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Die Hurenkönigin

Die Hurenkönigin ermittelt

(14)
Frankfurt 1511: Am Gedenktag von Maria Magdalena wird die Leiche der Hübscherin Roswitha entdeckt. Ursel Zimmer, die Vorsteherin der städtischen Hurengilde, findet heraus, wer der letzte Freier war. Doch als man seiner habhaft wird, beteuert der verzweifelte Mann, er habe nur einen Auftrager füllt. Er erwähnt einen geheimnisvollen Ring, der die Hurenkönigin zwar auf eine heiße Spur bringt, sie aber auch höchster Gefahr aussetzt …

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843701242
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 2649 KB
eBook
7,99
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Dramatisch und spannend beginnt die Reihe um Ursel Zimmer. In einer Zeit, als Freudenhäuser städtische Institutionen waren, ermittelt die Hurenwirtin und kämpft um ihre große Liebe

Eine ganz besondere Ermittlerin
von Igelmanu66 aus Mülheim am 28.09.2014
Bewertet: Taschenbuch

Frankfurt im Jahre 1511. Unter den Hübscherinnen des örtlichen Frauenhauses macht sich Entsetzen breit: Eine Hure wurde ermordet aufgefunden. Sie trug ein Büßergewand und wurde vor ihrem Tod grausam gefoltert. Für die Ermittler der Stadt ist schnell klar, dass der letzte Freier der Täter gewesen sein muss. Allein die... Frankfurt im Jahre 1511. Unter den Hübscherinnen des örtlichen Frauenhauses macht sich Entsetzen breit: Eine Hure wurde ermordet aufgefunden. Sie trug ein Büßergewand und wurde vor ihrem Tod grausam gefoltert. Für die Ermittler der Stadt ist schnell klar, dass der letzte Freier der Täter gewesen sein muss. Allein die Hurenkönigin Ursel Zimmer hat daran ihre Zweifel und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Zu Recht, denn schon bald findet sich die nächste Ermordete – und sie ist ebenfalls eine Hure! Ein klasse Buch! Ich finde Krimis aus dem Mittelalter ohnehin spannend, aber hier liegt der besondere Reiz noch in der Person der Ermittlerin. Eine Hurenkönigin! Sie ist eine intelligente Frau, die sich durchzusetzen und zu behaupten weiß – und dabei nicht, wie man aufgrund ihres Berufes vermuten könnte, auf ihr Aussehen setzt, sondern auf ihren Verstand. Eine starke Frau, die allerdings auch reichlich persönliche Schwächen hat, was sie überaus menschlich macht. Während ihrer Ermittlungen sieht und erfährt sie Dinge, die sie schockieren und ängstigen. Trotzdem macht sie weiter, weil sie sich um die Huren – ihre Schützling – sorgt. Sie war mir total sympathisch! Der Fall selbst war spannend, der Blick in die Welt des Mittelalters wieder einmal faszinierend. Der Rolle der Huren und Frauenhäuser zu dieser Zeit ist im Anhang noch ein sehr lesenswertes Nachwort der Autorin – die Geschichte studiert hat - gewidmet. Das einzige, was mich ein wenig gestört hat, war, dass die Aufteilung in Gut und Böse doch sehr krass war: Sämtliche Kirchenvertreter waren schlecht und die Huren im Grunde alle gut. Ich will wirklich nicht die Rolle der Kirche im Mittelalter beschönigen, aber solche Verallgemeinerungen gefallen mir nun mal nicht und ich bin davon überzeugt, dass es immer einige gibt, die nicht wie die Masse sind.

Die Hurenkönigin
von dorli am 15.01.2014
Bewertet: Taschenbuch

Frankfurt 1511. Ursel Zimmer leitet ein Frauenhaus und ist die Vorsteherin der städtischen Hurengilde. Als mit Rosi eine ihrer Huren auf grausamste Weise ermordet wird, der vermeintliche Täter aber beharrlich seine Unschuld beteuert, beginnt Ursel auf eigene Faust zu ermitteln. Eine schwierige Aufgabe, denn einziger Hinweis ist ein geheimnisvoller... Frankfurt 1511. Ursel Zimmer leitet ein Frauenhaus und ist die Vorsteherin der städtischen Hurengilde. Als mit Rosi eine ihrer Huren auf grausamste Weise ermordet wird, der vermeintliche Täter aber beharrlich seine Unschuld beteuert, beginnt Ursel auf eigene Faust zu ermitteln. Eine schwierige Aufgabe, denn einziger Hinweis ist ein geheimnisvoller Ring. Eine weitere Hure verschwindet und auch die Hurenkönigin selbst begibt sich bei ihren Ermittlungen in größte Gefahr... Der Schreibstil von Ursula Neeb ist gradlinig, angenehm flüssig zu lesen und hat mich ruckzuck in die Geschichte reingezogen. Die Autorin verzichtet auf Abschweifungen und überladene Darstellungen, sondern konzentriert sich auf die Geschehnisse rund um das Frauenhaus und das Verschwinden der Huren. Die Vorkommnisse selbst werden umfassend und genau geschildert, so dass man die Furcht der Frauen vor dem Mörder spüren kann. Aber auch die Angst vor der "Lustseuche" und der damit eventuell einhergehende Verlust ihrer Lebensgrundlage wird ausführlich dargestellt. Die Krimihandlung ist fesselnd und spannend, der Blick des Lesers wird auf unterschiedliche Verdächtige gelenkt und man kann bis zum Schluss über die Identität des Täters grübeln. Die Charaktere sind durchweg gut gelungen. Sie werden bunt und detailliert beschrieben und bekommen schnell ein Gesicht, selbst Nebenfiguren wie die schlaue Grid wirken in ihrem Handeln überzeugend. Besonders die Unvollkommenheiten machen die Protagonisten sympathisch und glaubwürdig. So kann die meist sehr couragierte Ursel die grausamen Taten des Mörders nicht so einfach verkraften und gibt sich ihrer eigentlich längs überstandenen Theriaksucht hin. Auch Josef, eine anfangs sehr fragwürdige Gestalt, an deren guten Absichten man zunächst zweifelt, wird im Verlauf der Handlung durchaus liebenswürdig. Ein rundum gelungener, gut recherchierter historischer Roman, der mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.