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Dünne Haut

Kriminalroman

Tone-Hagen-Trilogie 3

(2)
AUF SPURENSUCHE IN EINER PSYCHIATRISCHEN ANSTALT

CHEFINSPEKTOR TONE HAGEN IST ZURÜCK: Nicht in der Bregenzer Kriminalabteilung allerdings, sondern als Patient in einer psychosomatischen Klinik in Süddeutschland - ausgebrannt von jahrelangem Polizeidienst und privaten Tiefschlägen, soll er sich dort eine Auszeit nehmen.

Doch dann wird Hagens kriminalistischer Instinkt von den dunklen Geheimnissen geweckt, die die Klinik zu bergen scheint: Unter den Patienten toben Kämpfe, ebenso in der Ärzteschaft. Im Auge des Hurrikans: Marie Therese Herbst, eine Borderline-Patientin, die Hagen immer näher rückt.
Aber bald steigen Zweifel in Hagen auf: Kann er den Erzählungen der verführerischen Frau trauen - und seinem eigenen detektivischen Gefühl? Sind die gefährlichsten Verbrechen die realen oder jene, die sich nur im Kopf abspielen?
Die Antwort auf diese Fragen bringt Hagen in Lebensgefahr …
Im letzten Band seiner Tone Hagen-Trilogie führt Franz Kabelka den Vorarlberger Chefinspektor aus der Sphäre des "gewöhnlichen Verbrechens" hinein in eine Welt, in der Wahn und Wirklichkeit nahe beieinanderliegen - und konfrontiert ihn dort mit seinem letzten und wohl ungewöhnlichsten Fall.

LESERSTIMMEN:
"Ein faszinierender Krimi der das Innenleben einer psychiatrischen Anstalt offenbart, ein Fundort für Geschichten zwischen Wahnsinn und Wirklichkeit im Alltag von Patienten und Ärzten, ein richtig spannendes Meisterwerk!"

"Welcher Schauplatz bietet mehr Geschichten als eine psychiatische Anstalt? Für den Anti-Komissar gibt's genügend Indizien seinen Kuraufenthalt nicht allzu ernst zu nehmen und in seine gewohnte Rolle zu schlüpfen, ein wirklich gelungener Szenewechsel."
Portrait
Franz Kabelka, geboren 1954 in Linz, Studium der Germanistik und Anglistik in Salzburg. Seit 1975 regelmäßige Veröffentlichungen von Lyrik, Kurzprosa, Essays sowie Theaterstücke in Literaturzeitschriften, Zeitungen und Anthologien. Der Autor lebt und arbeitet heute in Feldkirch.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 224 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783709975046
Verlag Haymon Verlag
Dateigröße 1505 KB
eBook
9,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein Kriminalroman der etwas anderen Art....
von Silke aus Erfurt am 11.01.2009
Bewertet: Buch (gebunden)

Dies ist wieder ein Buch, dass ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann. Mir wurde dieses empfohlen und da ich den Schriftsteller nicht kannte, tat ich mich anfangs etwas schwer überhaupt mit dem Lesen anzufangen. Aber einmal angefangen, habe ich immer gefreut wenn ich Zeit zum Lesen gefunden habe. Der Schriftsteller schreibt... Dies ist wieder ein Buch, dass ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann. Mir wurde dieses empfohlen und da ich den Schriftsteller nicht kannte, tat ich mich anfangs etwas schwer überhaupt mit dem Lesen anzufangen. Aber einmal angefangen, habe ich immer gefreut wenn ich Zeit zum Lesen gefunden habe. Der Schriftsteller schreibt auf eine Art die ich noch nicht kannte. Einfach zu verstehen und doch an manchen Stellen kompliziert (durch Fremdwörter in Latein glaube ich), Etwas sprunghaft, nach jedem Kapitel geht’s an einem anderen Ort oder / und mit einer anderen Person weiter. Toll ist da vor allem das man nach dem ersten Absatz aber wusste wo man jetzt ist. Super fand ich auch, dass die Kapitel in den meisten Fällen recht kurz waren. Was ich immer gut finde, da ich zu den Menschen gehöre, die vor dem Zuklappen des Buches immer erst am Ende eines Kapitel sein müssen. So konnte ich abends immer noch mal zu mir sagen: „Komm die fünf Seiten noch!“ Die Danksagung fand ich auch toll. Da ich kein Fan von Danksagungen in Büchern bin, finde ich es immer schön, wenn kurz und auf den Punkt gebracht sind. Die langen Versionen überfliege ich meistens nur oder klappe das Buch gleich zu. Außerdem möchte noch sagen, dass ich mir die anderen zwei Bücher von ihm bestimmt auch noch besorge. Viel Spaß beim Lesen.

Unkonventioneller, aber gelungener Krimi
von Stephanie Philipp aus Brandenburg an der Havel am 03.12.2008
Bewertet: Buch (gebunden)

„Dünne Haut“ ist der dritte und letzte Teil der Tone Hagen-Trilogie von Franz Kabelka. Nach einigen persönlichen Schwierigkeiten und Schicksalsschlägen in der jüngeren Vergangenheit findet sich Tone Hagen nach einem Kontrollverlust in einer Klinik wieder. In sechs Wochen soll er sich erholen und professionelle psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Gruppengespräche... „Dünne Haut“ ist der dritte und letzte Teil der Tone Hagen-Trilogie von Franz Kabelka. Nach einigen persönlichen Schwierigkeiten und Schicksalsschlägen in der jüngeren Vergangenheit findet sich Tone Hagen nach einem Kontrollverlust in einer Klinik wieder. In sechs Wochen soll er sich erholen und professionelle psychologische Hilfe in Anspruch nehmen. Gruppengespräche und Einzeltherapien verraten ihm einerseits viel über sich selbst und er legt einen großen Teil seiner Gefühls- und Gedankenwelt offen, andererseits erfährt er aber auch immer mehr über die anderen Patienten, ihre Krankheitsbilder und Eigenarten – bei einigen hätte etwas weniger Wissen vielleicht auch gereicht, wie sich im Laufe des Buches zeigt. Ein Leser, der die anderen Bände der Trilogie kennt, wird den doch ziemlich unverwechselbaren Stil Kabelkas wieder erkennen. Obwohl der Zusammenhang der Kapitel in „Dünne Haut“ leichter zu erfassen ist als beispielsweise in „Letzte Herberge“ (2. Teil der Tone Hagen-Trilogie), sind auch hier immer wieder Kapitel eingestreut, die nicht zur eigentlichen Handlungsreihenfolge passen, sondern Rückblicke, Ausblicke oder nebengeordnete Szenen darstellen. Gerade diese Kapitel sind es jedoch, die das Buch von der breiten Masse abheben und es zu etwas Besonderem machen. Ebenfalls typisch für Kabelka ist die Wiedergabe von Dialekten in den Dialogen des Buches. Sowohl das Bayrische als auch das Berlinerische finden Verwendung und erhöhen die Authentizität der Handlung und vor allem jene der Charaktere. Diese werden in weiten Teilen durch die Wiedergabe verschiedener Therapiesituationen sehr gut ausgearbeitet und ihnen wird viel Tiefe verliehen, da der Leser eine ganze Reihe von Hintergrundinformationen bekommt. Dadurch gelingt das „Eintauchen“ in die Handlung sehr gut und die Identifikation mit der einen oder anderen Person gelingt schnell – zumal eigentlich sehr ernste Themen durch humoristische Einlagen immer wieder aufgelockert werden. Zur eigentlichen Handlung ist anzumerken, dass diese nicht unbedingt dem klassischen Kriminalroman entspricht. Die Betonung bei diesem Buch liegt mehr auf dem Wort „Roman“ – dennoch heißt das auf keinen Fall, dass der kriminalistische Anteil nicht vorhanden ist. Vielmehr sind es kleine Aspekte, die den Ermittler in Tone Hagen hervorrufen und das Buch letztlich doch zu einem Krimi machen. Viele der Patienten und auch der Angestellten der Klinik haben ein bewegtes Leben – da bleibt nicht jede Westen weiß... Insgesamt möchte ich „Dünne Haut“ auf jeden Fall empfehlen. Das Buch besticht durch Tiefgründigkeit gepaart mit einer gehörigen Portion Humor und Sarkasmus. Hinzu kommt der etwas ungewöhnliche Handlungsaufbau, der sich jedoch positiv auf das Lesevergnügen auswirkt und einige schöne Lesestunden bereitet.