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Doppelblick

Daniel Käfer 4

(1)
Es ist Frühling. Daniel Käfer macht in Hamburg Karriere und er steht in Graz am Grab seines Bruders: zu viel Disziplin, zu viel Anspannung, zu viel Ärger in all den Jahren ... Wie hoch darf der Preis für beruflichen Erfolg sein?
Käfer ist schon dazu entschlossen, den nächsten Karriereschritt nicht zu tun, und - noch wichtiger - seine gemeinsame Zukunft mit Sabine zu festigen, als ihn ein Auftrag seines Konzerns ins Salzkammergut führt. Diesmal kommt er nicht mit leeren Händen:
Käfer soll ein geeignetes Haus finden für ein Seminarzentrum seines Medienunternehmens und darf dabei kräftig investieren. Das bedeutet wirtschaftliche Belebung, neue Arbeitsplätze.
Die Ausseer teilen Käfers Begeisterung für sein neues Projekt nur bedingt, hat sich doch Ähnliches erst vor kurzem als Luftblase erwiesen. Bald darauf stößt er aber im kaisergelben Bad Ischl auf großes Interesse. Mit dem ehemaligen Gasthof Doppelblick entdeckt Käfer überdies ein faszinierendes Bauwerk, das seinen Plänen in idealer Weise entspricht. Doch der Eigentümer, nobel verarmt, verschroben, dem schönen Verfall hingegeben und der Poesie des Untergangs, möchte um keinen Preis verkaufen.
Und aus der Freude am Wiedersehen mit Sabine wird sehr rasch ratlose Verwirrung ...
Dieser vierte und abschließende Daniel-Käfer-Roman bringt die Wiederbegegnung mit den von den Lesern längst liebgewonnenen Menschen des Ausseerlandes und verbindet Daniel Käfers Weg mit dem nostalgisch verklärten Glanz des ehemaligen Kaiserstädtchens Bad Ischl.
Zitat
... im Stil eines Großmeisters.
[Quelle: NEWS, Susanne Zobl] Alfred Komareks poetische Sprache eignet sich perfekt für diese Liebesgeschichte, bei der die Liebe gleichwertig einer Frau und einem Landstrich und besonders dessen Gebäude gilt.
[Quelle: Buchkritik.at, Ohswald Alfred] Pflichtlektüre für Komarek-Fans und alle, die sich gern auf eine besondere Begegnung mit dem Flair des Salzkammerguts einlassen möchten.
[Quelle: biblio.at, Sabine Krutter] Alfred Komarek zeigt uns in diesem Buch wieder einen neuen Lebensabschnitt unseres Daniel Käfer, dem liebenswerten Schurken. Und alles liest sich wieder in einer solch angenehmen Ruhe. Und die wundervollen Bilder die man mit nimmt, wenn man das Buch wieder schließt.
[Quelle: Kopfkino] Der 1945 geborene Wiener Autor Alfred Komarek, bekannt geworden durch seine Romane um den Landpolizisten Simon Polt, ist auch ein hingebungsvoller Reisender, ein hinreißender Feuilletonist sowie ein Landschaftsschilderer von Graden. Und er hat ein scharfes Ohr für kluge und hintersinnige Dialoge. Diese Fähigkeiten führt er in diesem dramaturgisch eleganten Roman zusammen.
[Quelle: Rheinischer Merkur] Komarek zu lesen, bedeutet einzutauchen in eine Wirklichkeit, in der einen der Hauch einer großen Vergangenheit anweht.
[Quelle: Salzburger Nachrichten, Thuswaldner Anton] Damit bietet auch der neue Komarek-Roman alles, was sich seine Stammleser wünschen: Ein von Lokalkolorit strotzender Streifzug durchs Salzkammergut auf den Spuren des sympathischen Eigenbrötlers Daniel Käfer.
[Quelle: Ö1, Rainer Elstner] Auch dieser vierte Käfer-Roman bezieht seine besondere Qualität wieder aus seinen Charakteren, wobei Alfred Komarek seine genaue Kenntnis des Salzkammerguts und seiner Orginale mit ihrem unverwüstlichen, manchmal verbohrten und mitunter hinterfotzigem Charme in die Waagschale werfen kann.
[Quelle: Neues Volksblatt] Alle Fermente des Tourismus-, Heimat- und Groschenromans werden so geschickt aneinandergereiht, dass man aus dem Stauen nicht mehr herauskommt.
[Quelle: Tiroler Gegenwartsliteratur]
… weiterlesen

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783709974292
Verlag Haymon Verlag
Verkaufsrang 9.533
eBook
6,99
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Das Ausseerland von einem Kenner & Liebhaber geschildert
von einer Kundin/einem Kunden am 10.07.2008
Bewertet: Buch (gebunden)

Daniel Käfers Bruder ist an Überarbeitung gestorben. Beim Begräbnis beschließt er eine Auszeit zu nehmen, um einem ähnlichen Schicksal zu entgehen. Doch der Verlag für den er arbeitet, bietet ihm ein Projekt an, dass er nicht ausschlagen kann, da es ihn in seine Heimat führen könnte. Käfer macht sich... Daniel Käfers Bruder ist an Überarbeitung gestorben. Beim Begräbnis beschließt er eine Auszeit zu nehmen, um einem ähnlichen Schicksal zu entgehen. Doch der Verlag für den er arbeitet, bietet ihm ein Projekt an, dass er nicht ausschlagen kann, da es ihn in seine Heimat führen könnte. Käfer macht sich auf den Weg ins Salzkammergut, wo er alte Freunde und Bekannte wieder trifft u.a. möchte er dort auch die Beziehung zu Sabine, seiner langjährigen Liebe, klären und festigen. Bei der Suche nach einem geeigneten Gebäude für eine „Denkfabrik“ trifft er auf Gemeindepolitiker, Immobilienmakler, Tourismusleute, welche ihm alle ihre Dienste zur Suche eines idealen Objekts anbieten. Komarek schildert das Salzkammergut und seine Menschen mit viel Kenntnis des Lokalkolorits und ihren Sonnen- und Schattenseite. Für Kenner des Ausseerlandes und Liebhaber der Käfer-Romane ist dieser Roman ein liebevolles Wiedersehen. Der Leser spürt wie gut Komarek seine Heimat – Land und Leute – liebt und kennt.