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Schick einen Gruß, zuweilen durch die Sterne

Eine Geschichte von Liebe und Überleben in Zeiten des Terrors

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Fast wie in einem Roman erzählt der Russland-Historiker Orlando Figes die bewegende, vor allem aber wahre Geschichte von Sweta und Lew. Als Lew aus deutscher Kriegsgefangenschaft in die Sowjetunion zurückkehrt, wird er sogleich verhaftet und für zehn Jahre in das berüchtigte Straflager Petschora hoch im Norden verbannt. Was ihn im Gulag rettet, sind die zahllosen Briefe, die er und Sweta sich schreiben, seine große Liebe in Moskau, die er seit 1941 nicht mehr gesehen hat. Wie schon in seinem Meisterwerk „Die Flüsterer“ lässt Figes hinter den historischen Fakten die realen Personen lebendig werden, ihr Ringen darum, in einem unmenschlichen System die eigene Menschlichkeit zu bewahren.
Portrait
Orlando Figes lehrt Geschichte am Birkbeck College in London und zählt zu den herausragenden Russland-Historikern unserer Zeit. Bei Hanser Berlin erschien von ihm zuletzt Schick einen Gruß, zuweilen durch die Sterne (2012). Er lebt in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783446240773
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Übersetzer Bernd Rullkötter
eBook
12,99
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Schick einen Gruß, zuweilen durch die Sterne
von Peter Berg aus Berlin am 26.11.2014

Der Roman schildert die gestohlene Jugend und die unzerstörbare Kraft der Liebe zweier Menschen in der grauenvollen Zeit des Stalinismus. Ein Plädoyer der Hoffnung und Zuversicht. Großartig!!!