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Unheil

Roman

(5)
Mitten unter uns lauert eine tödliche Bedrohung: der Vampir. Der erbarmungslose Killer foltert seine Opfer und saugt ihnen das Blut aus. Als ihm die Ermittlerin Conny in einer finsteren Gothic-Disco auf die Spur kommt, gerät sie in einen Albtraum: Immer wieder erscheint ihr ein Phantom mit offenbar übernatürlichen Kräften. Unheimliche Geschöpfe eröffnen die Jagd auf sie. Conny wird in eine tödliche Intrige verstrickt. Und diejenigen, die sie immer für ihre engsten Verbündeten gehalten hat, entpuppen sich als undurchsichtige Gegner…
Rezension
»Ein virtuoses Spiel zwischen Möglichem und Phantastischem, realen Mordermittlungen und mysteriösen Manipulationen, machen diesen fantastischen Krimi zu einem der besten Bücher, die Wolfgang Hohlbein in letzter Zeit veröffentlicht hat.«, Wiener Journal (A), 27.06.2014
Portrait
Wolfgang Hohlbein, Jahrgang 1953, war Industriekaufmann, bevor er 1982 mit seinem Debüt »Märchenmond« einen Autorenwettbewerb gewann. Seitdem schreibt er einen Erfolgsroman nach dem anderen und gilt als der Großmeister der deutschen Phantastik. Titel wie »Die Tochter der Himmelsscheibe«, »Das Avalon-Projekt« sowie der »Enwor«-Zyklus wurden bei Piper zu Bestsellern. Zuletzt erschienen »Die Kriegerin der Himmelsscheibe« sowie sein Schlüsselwerk »Infinity. Der Turm«. Wolfgang Hohlbein lebt mit seiner Familie und vielen Haustieren in der Nähe von Düsseldorf.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 640 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783492956895
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 2197 KB
eBook
8,99
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„Er kann auch anders...“

Marie-Therese Reisenauer, Thalia-Buchhandlung Wien

Er kann auch anders, und das sehr gut. Diesmal geht es nicht um eine der SF-Welten die Hohlbein erschaffen hat, sondern es geht um einen Serienmörder. Mit der phantasielosen Bezeichnung "Vampir". Welcher völlig überraschend seinen Opfern das Bläut aussagt. Polizistin Conny gelingt es, mit Hilfe eines mysteriösen Informanten den Killer zu stellen, doch damit ist noch nichts zu Ende. Ganz im Gegenteil, jetzt fängt das Grauen erst so richtig an. Er kann auch anders, und das sehr gut. Diesmal geht es nicht um eine der SF-Welten die Hohlbein erschaffen hat, sondern es geht um einen Serienmörder. Mit der phantasielosen Bezeichnung "Vampir". Welcher völlig überraschend seinen Opfern das Bläut aussagt. Polizistin Conny gelingt es, mit Hilfe eines mysteriösen Informanten den Killer zu stellen, doch damit ist noch nichts zu Ende. Ganz im Gegenteil, jetzt fängt das Grauen erst so richtig an.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Mega
von ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 27.09.2016
Bewertet: Taschenbuch

Die Ermittlerin Conny ist an einem ganz besonderen Fall dran. Ein "Vampir" treibt sein Unwesen, foltert seine Opfer grausam und saugt ihnen das Blut aus. Für die Kommissarin steht fest, dass sich bald etwas tun muss, bevor es noch mehr Opfer gibt. Als sie einen Hinweis bekommt, wo der... Die Ermittlerin Conny ist an einem ganz besonderen Fall dran. Ein "Vampir" treibt sein Unwesen, foltert seine Opfer grausam und saugt ihnen das Blut aus. Für die Kommissarin steht fest, dass sich bald etwas tun muss, bevor es noch mehr Opfer gibt. Als sie einen Hinweis bekommt, wo der Mörder als nächstes zuschlagen wird, macht sie sich auf den Weg, um ihn dingfest zu machen. In einer Gothic-Disco bekommt sie unerwartet Hilfe von dem geheimnisvollen "Vlad", der scheinbar immer genau dann auftaucht, wenn sie in großer Gefahr schwebt. Denn so einfach ist der Vampir nicht zu fassen. Er entwischt Conny immer wieder nur knapp. Als er schließlich doch gefasst wird, stirbt der Täter, jedoch nur, um sich unter mysteriösen Umständen wieder zu erheben und Conny weiterhin das Leben schwer zu machen. Während Conny nur knapp dem Tod entgeht, muss sie feststellen, dass sie ins Visier des Mörders geraten ist und eine erbarmungslose Jagd beginnt. Unheil war eines meiner ersten Bücher von Wolfgang Hohlbein und hat mich sofort restlos gefesselt. Gerade die detaillierten Beschreibungen haben mir sehr viel Spaß gemacht. Hohlbein hat es geschafft mich ab der ersten Seite in eine Welt zu katapultieren, die mich so schnell nicht mehr losgelassen hat. Während die Protagonisten mir nach einiger Zeit nicht unbedingt im Gedächtnis geblieben sind, sind es die Orte gewesen, an die ich mich immer wieder gut und lebhaft erinnern kann - das muss man erst einmal schaffen. Conny als Ermittlerin war für mich ein zweischneidiges Schwert. Auf der einen Seite hat sie so manches Mal dumm und absolut dusselig angestellt, auf der anderen Seite war sie ungemein zu bewundern, weil sie immer wieder Mut bewiesen hat und sich dem "Bösen" entgegen gestellt hat. Oft bekommt sie Hilfe von Vlad, welchen ich immer als den Vampir im Sinn hatte. Er war für mich immer wieder in sehr undurchsichtiger Charakter, was ihn für mich aber durchaus interessant gemacht hat. Empfehlen möchte ich das Buch allen, die Spaß an düsteren Geschichten, Spannung und Vampiren haben. Lesen würde ich dieses Buch erst als schon älterer Jugendlicher, ich denke, dass die eine oder andere Situation vielleicht sonst beklemmende Gefühle auslösen könnte. Lesen solltet ihr es aber aus jeden Fall. Es lohnt sich wirklich!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Thriller? Horror? Fantasy? Hier steckt alles mit drin!

etwas enttäuschend
von Tommy aus Braunschweig am 04.06.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eigentlich bin ich immer sehr angetan von Hohlbeins Büchern, von Unheil bin ich aber etwas enttäuscht. Man ist es ja bei seinen Horrorromanen gewohnt, dass die Hauptfigur immer zweifelt, ob sie verrückt ist oder das alles wirklich passiert, aber muss das denn unbedingt bis zum Ende des Buches sein? Außerdem wird... Eigentlich bin ich immer sehr angetan von Hohlbeins Büchern, von Unheil bin ich aber etwas enttäuscht. Man ist es ja bei seinen Horrorromanen gewohnt, dass die Hauptfigur immer zweifelt, ob sie verrückt ist oder das alles wirklich passiert, aber muss das denn unbedingt bis zum Ende des Buches sein? Außerdem wird es nach spätestens der Hälfte langweilig, weil kaum was Neues passiert. Conny gerät in eine Schlägerei mit den Vampirbubies, wird von ihrem Kollegen gerettet (warum hat der eigentlich keinen Vornamen?) und danach wird das ganze seitenweise mit ihrem ach so bösen Chef besprochen. Irgendwann nervts. Wirklich gut, nahezu erholsam sind da die wenigen Auftritte von Vlad, der einzigen wirklich interessanten Figur. Alles in allem kein wirkliches Highlight von Hohlbein, in Sachen Vampiren lese ich von ihm lieber "Dunkel" oder die "Chroniken".