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Das Schicksal ist ein mieser Verräter

(382)
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.
Portrait
John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Darauf folgten die Jugendromane Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen) (2008) und Margos Spuren (2010), ebenfalls nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis und ausgezeichnet mit der Corine. Greens Jugendroman Das Schicksal ist ein mieser Verräter (2012) ist ein weltweiter Bestseller, der in 56 Sprachen übersetzt und verfilmt wurde. Auch in Deutschland stand der Titel über ein Jahr auf der Spiegel-Bestsellerliste, wurde u.a. mit dem Buxtehuder Bullen und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 (Preis der Jugendjury) ausgezeichnet. 2017 erschien Greens neuester Jugendroman in Deutschland Schlaft gut, ihr fiesen Gedanken. Mit seinem Bruder Hank betreibt John Green einen der weltweit erfolgreichsten Video-Blogs, die Vlogbrothers. Über 5 Millionen Leser folgen ihm auf Twitter. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Indianapolis.
Zitat
John Green gilt unter Lesern besserer Jugendliteratur als Kultautor. Seine Neuerscheinungen werden von vielen mit Jubel begrüßt und als jeweils großes Werk zum Thema eingestuft. Tatsächlich kann er grandios erzählen und seine Themen beziehen sich auf Brennpunkte, die Jugendliche aber auch Erwachsene beschäftigen, wie in diesem Fall das Sterben von jungen Menschen. Diese himmelschreiende Ungerechtigkeit, dass jemand, der gerade anfängt zu leben, damit konfrontiert wird und mit dieser Aussicht noch eine Weile leben muss, dass sein Leben bald schon wieder zu Ende sein wird, dass es keine offene Zukunft gibt, sondern nur noch Elend und Abschied, ist unendlich grausam. Doch genau dieses graue Elend findet für Hazel, die Heldin dieses Romans nicht statt. Stattdessen lesen wir eine hinreißende Liebesgeschichte, finden wir Figuren, die intelligent, phantasievoll und mit herrlichem Humor ihrem Schicksal den Stachel nehmen. Und auch wenn am Ende der Tod auf sie wartet, haben sie doch davor noch viele Schönheiten eines privilegierten Lebens genießen dürfen. Was dem Leser am Ende bleibt, ist die Erfahrung, dass jedes Leben einmalig und stimmig ist: "Ihr fallt alle reif in meine Hände" lässt Hofmannsthal den Tod in "Jedermann" sagen. John Green ist wirklich ein großer Autor. Aber es gibt neben dieser Geschichte noch viele andere Wege, das Schicksal als Verrat zu erleben, anzunehmen oder auch nicht, deshalb sollte dieses Buch vor allem als Türöffner für dieses Tabuthema benutzt werden, denn wer die Angst davor verlieren will, muss sich auch auf die anderen Erscheinungsformen einlassen. Dazu gibt es eine Fülle weiterer Titel; die empfehlenswerten findet man hier ebenfalls besprochen. Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 30.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783446240933
Verlag Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Dateigröße 1484 KB
Übersetzer Sophie Zeitz
Verkaufsrang 6.209
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Heulgarantie...“

Jacqueline Vockner, Thalia-Buchhandlung Linz

In einer perfekten Welt würde Hazel Grace nicht an Krebs leiden und auch ein ganz normales Leben führen. Doch leider gibt es diese perfekte Welt nicht.
Geplagt von Krankenhausaufenthalten und langen Therapien kann Hazel keine Freunde finden, jedoch wird sie von ihren Eltern und Ärzten überredet in eine Selbsthilfegruppe zu gehen. Dort trifft sie auf den attraktiven August. Schon bald sind beide nicht mehr zu trennen, nur kann eine Freundschaft bzw. Liebe unter Krebskranken überhaupt funktionieren?

Tolles tolles tolles tolles Buch!!
In einer perfekten Welt würde Hazel Grace nicht an Krebs leiden und auch ein ganz normales Leben führen. Doch leider gibt es diese perfekte Welt nicht.
Geplagt von Krankenhausaufenthalten und langen Therapien kann Hazel keine Freunde finden, jedoch wird sie von ihren Eltern und Ärzten überredet in eine Selbsthilfegruppe zu gehen. Dort trifft sie auf den attraktiven August. Schon bald sind beide nicht mehr zu trennen, nur kann eine Freundschaft bzw. Liebe unter Krebskranken überhaupt funktionieren?

Tolles tolles tolles tolles Buch!!

Jasmina Pfeneberger, Thalia-Buchhandlung Grieskirchen

Ein Buch das zu Tränen rührt. Jeder der Liebesgeschichten mag wird dieses Buch lieben! Ein Buch das zu Tränen rührt. Jeder der Liebesgeschichten mag wird dieses Buch lieben!

„Berührend und stark“

michaela bokon, Thalia-Buchhandlung Wien

Hazel ist 16 und hat Krebs. Sie lebt mit ihrer Krankheit, ihrer allgewärtigen Sauerstoffflasche und der Selbsthilfegruppe, zu der sie ihre Mom überredet hat. Doch gerade dort lernt sie Gus kennen, dem nach einer Beinamputation gute Überlebenschancen prognostiziert werden. Gemeinsam verbringen sie viel Zeit und genießen ihr Leben so gut sie können. Doch dann schlägt das Schicksal wieder zu.
Ein wunderbares Buch, das man gelesen haben muss.
Hazel ist 16 und hat Krebs. Sie lebt mit ihrer Krankheit, ihrer allgewärtigen Sauerstoffflasche und der Selbsthilfegruppe, zu der sie ihre Mom überredet hat. Doch gerade dort lernt sie Gus kennen, dem nach einer Beinamputation gute Überlebenschancen prognostiziert werden. Gemeinsam verbringen sie viel Zeit und genießen ihr Leben so gut sie können. Doch dann schlägt das Schicksal wieder zu.
Ein wunderbares Buch, das man gelesen haben muss.

„Herzergreifend“

Ursula Kutzer, Thalia-Buchhandlung Wien

Was soll man über dieses Buch schon sagen, was nicht in irgendeiner Form bereits besprochen wurde? Zwei krebskranke Jugendliche, Augustus und Hazel, treffen aufeinander, verlieben sich und ertragen ihr Schicksal kurzfristig zusammen. Es sind zwei unglaublich liebenswürdige, taffe, mutige, erwachsene witzige und tiefgründige Persönlichkeiten, die ihre Situation tapfer ertragen und nie ihren Witz und ihre Ironie verlieren!. Unbedingt lesen, man bleibt demütig zurück. Was soll man über dieses Buch schon sagen, was nicht in irgendeiner Form bereits besprochen wurde? Zwei krebskranke Jugendliche, Augustus und Hazel, treffen aufeinander, verlieben sich und ertragen ihr Schicksal kurzfristig zusammen. Es sind zwei unglaublich liebenswürdige, taffe, mutige, erwachsene witzige und tiefgründige Persönlichkeiten, die ihre Situation tapfer ertragen und nie ihren Witz und ihre Ironie verlieren!. Unbedingt lesen, man bleibt demütig zurück.

„"Krebsbücher sind doof"“

Vanessa Egger, Thalia-Buchhandlung Wien

Hazel und Gus lernen sich bei einem Selbsthilfetreffen für krebspatienten kennen und verlieben sich ineinander.

Eine wunderschöne Geschichte über die erste große Liebe, Krankheit #den Umgang mit Patienten# und den Tod, die einen zum lachen und zum weinen bringt.

Absolut empfehlenswert!

Hazel und Gus lernen sich bei einem Selbsthilfetreffen für krebspatienten kennen und verlieben sich ineinander.

Eine wunderschöne Geschichte über die erste große Liebe, Krankheit #den Umgang mit Patienten# und den Tod, die einen zum lachen und zum weinen bringt.

Absolut empfehlenswert!

„Ein Muss...“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

für alle Leser, die genug von Geschichten haben, wo es nur um Krankheit oder Tod geht. Das tut es zwar in diesem Roman auch, aber auf eine witzige und sympathische Weise. Das klingt komisch, ist aber so. Ein Pflichtbuch für Schüler ab 14 (meiner Meinung nach) und für Freunde guter Bücher sowieso! für alle Leser, die genug von Geschichten haben, wo es nur um Krankheit oder Tod geht. Das tut es zwar in diesem Roman auch, aber auf eine witzige und sympathische Weise. Das klingt komisch, ist aber so. Ein Pflichtbuch für Schüler ab 14 (meiner Meinung nach) und für Freunde guter Bücher sowieso!

„Hörenswert!“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Ein schöner trauriger Hörgenuss über das Leben und Sterben, das Lieben und Kämpfen. Ein schöner trauriger Hörgenuss über das Leben und Sterben, das Lieben und Kämpfen.

„Ein großartiges Jugendbuch!“

Rosi Winkler, Thalia-Buchhandlung St.Johann/Pg.

Wie schon in vorhergehenden Büchern überzeugt der amerikanische Autor mit starken Figuren und unsentimentaler, sehr kluger, prägnanter Erzählung.

Hazel und Gus, zwei krebskranke Jugendliche, lernen sich bei der Selbsthilfegruppe kennen. Sie haben nichts mehr zu verlieren – nur mehr sich selbst und ihre Liebe zueinander. Aber: darf/kann/soll man sich noch verlieben, wenn das Ende schon angefangen hat?
Ein wunderbarer Liebesroman, in dem auch die Literatur eine große Rolle spielt. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas wirken die intelligent-witzigen Dialoge mit jugendlich-frechem Ausdruck, die philosophischen Diskussionen von Hazel und Gus, sowie deren beeindruckende Weise im Umgang mit ihrer Krankheit sehr authentisch.
Ein wertvolles, unterhaltsames, unendlich trauriges und intensives Buch zum Nachdenken - großartig vor allem die Reflexion über Literatur und Leben an sich.
Wie schon in vorhergehenden Büchern überzeugt der amerikanische Autor mit starken Figuren und unsentimentaler, sehr kluger, prägnanter Erzählung.

Hazel und Gus, zwei krebskranke Jugendliche, lernen sich bei der Selbsthilfegruppe kennen. Sie haben nichts mehr zu verlieren – nur mehr sich selbst und ihre Liebe zueinander. Aber: darf/kann/soll man sich noch verlieben, wenn das Ende schon angefangen hat?
Ein wunderbarer Liebesroman, in dem auch die Literatur eine große Rolle spielt. Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas wirken die intelligent-witzigen Dialoge mit jugendlich-frechem Ausdruck, die philosophischen Diskussionen von Hazel und Gus, sowie deren beeindruckende Weise im Umgang mit ihrer Krankheit sehr authentisch.
Ein wertvolles, unterhaltsames, unendlich trauriges und intensives Buch zum Nachdenken - großartig vor allem die Reflexion über Literatur und Leben an sich.

„John Green in Bestform“

Susanne Förster, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Das Buch ist eine normale Teenagerromanze. Und doch so viel mehr.

Hazel ist 16 und unheilbar an Krebs erkrankt. In der Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen, der den Krebst zwar besiegt hat, aber niemals vor seiner Rückkehr sicher sein kann. Zwischen den beiden entwickelt sich Freundschaft und Liebe, die sich an den Leser beinnahe so anschleicht wie an die Charaktere selbst.

Auch wenn es um zwei krebskranke Teenager geht, versinkt die Geschichte keineswegs in Selbstmitleid und Tragik. Es gibt kein "heuchlerisches" kämpfen, sondern ein "für etwas kämpfen" (auch wenn es im Fall von Hazel nur das Zielt ist, das Ende ihres Lieblingsromans zu erfahren).
Das Buch ist realistisch, lustig, clever und abenteuerlich geschrieben und verleitet an mehr als einer Stelle zum Schmunzeln.
Es ist kein "Krebsbuch". Es iste eine leichte Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die zufällig das gleiche Schicksal teilen. Mit wunderbar junger Sprache bleibt Green immer nahe an den Charakteren, und lässt sich auch an den emotionalen Stellen nicht dazu verleiten, in bodenlose Trauer abzugleiten. Die Hoffnung bleibt immer, auch wenn man weiß, dass das Schicksal unausweichlich ist.

Ein, trotz des Themas Krebs, leichtes und lebensbejahendes Buch. John Green in Bestform.
Das Buch ist eine normale Teenagerromanze. Und doch so viel mehr.

Hazel ist 16 und unheilbar an Krebs erkrankt. In der Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen, der den Krebst zwar besiegt hat, aber niemals vor seiner Rückkehr sicher sein kann. Zwischen den beiden entwickelt sich Freundschaft und Liebe, die sich an den Leser beinnahe so anschleicht wie an die Charaktere selbst.

Auch wenn es um zwei krebskranke Teenager geht, versinkt die Geschichte keineswegs in Selbstmitleid und Tragik. Es gibt kein "heuchlerisches" kämpfen, sondern ein "für etwas kämpfen" (auch wenn es im Fall von Hazel nur das Zielt ist, das Ende ihres Lieblingsromans zu erfahren).
Das Buch ist realistisch, lustig, clever und abenteuerlich geschrieben und verleitet an mehr als einer Stelle zum Schmunzeln.
Es ist kein "Krebsbuch". Es iste eine leichte Liebesgeschichte zweier junger Menschen, die zufällig das gleiche Schicksal teilen. Mit wunderbar junger Sprache bleibt Green immer nahe an den Charakteren, und lässt sich auch an den emotionalen Stellen nicht dazu verleiten, in bodenlose Trauer abzugleiten. Die Hoffnung bleibt immer, auch wenn man weiß, dass das Schicksal unausweichlich ist.

Ein, trotz des Themas Krebs, leichtes und lebensbejahendes Buch. John Green in Bestform.

„Wunderschön, traurig, stark!“

Tamara Zoltan, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Hazel hat Krebs und weiß, dass sie nicht mehr allzu lang leben wird. In einer Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen. Die beiden verlieben sich und Hazel erzählt ihm von ihrem absoluten Lieblingsbuch und dass sie schon versucht hat den Autor zu kontaktieren, aber nie eine Antwort bekam. Augustus, Gus, stellt Kontakt her und erfüllt ihren größten Wunsch, nach Amsterdam zu reisen und den Autor zu besuchen. Dann nimmt das Buch eine Wendung, die einem beim Lesen die Tränen in die Augen treibt. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, ist man gedanklich noch sehr lange damit beschäftigt. Es lässt einen nicht so schnell los. Hazel hat Krebs und weiß, dass sie nicht mehr allzu lang leben wird. In einer Selbsthilfegruppe lernt sie Augustus kennen. Die beiden verlieben sich und Hazel erzählt ihm von ihrem absoluten Lieblingsbuch und dass sie schon versucht hat den Autor zu kontaktieren, aber nie eine Antwort bekam. Augustus, Gus, stellt Kontakt her und erfüllt ihren größten Wunsch, nach Amsterdam zu reisen und den Autor zu besuchen. Dann nimmt das Buch eine Wendung, die einem beim Lesen die Tränen in die Augen treibt. Nachdem man dieses Buch gelesen hat, ist man gedanklich noch sehr lange damit beschäftigt. Es lässt einen nicht so schnell los.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
382 Bewertungen
Übersicht
328
39
12
1
2

Wunderschöne jedoch tragische Geschichte.
von Kati am 09.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine Geschichte, wie es sie nicht oft gibt. Ein junger Mensch leidet an einer unheilbaren Krankheit und findet die große Liebe. Genau dieses Buch zeigt, dass das Leben nicht immer Perfekt läuft und jederzeit etwas schlimmes, unvorhersehbares geschehen kann. Die Geschichte ist fesselnd und ergreifend. Sie regt einen zum... Eine Geschichte, wie es sie nicht oft gibt. Ein junger Mensch leidet an einer unheilbaren Krankheit und findet die große Liebe. Genau dieses Buch zeigt, dass das Leben nicht immer Perfekt läuft und jederzeit etwas schlimmes, unvorhersehbares geschehen kann. Die Geschichte ist fesselnd und ergreifend. Sie regt einen zum nachdenken an und man fängt an das eigene Leben wertzuschätzen. Ich finde es gut, dass wir die Möglichkeit haben, in das Leben einer so kranken Person zu erhalten und miterleben zu dürfen, wie sie es führt. Im Grunde führt sie ein kaum anderes Leben als wir, jedoch sind es die Kleinigkeiten, die einer solchen Person verwehrt bleiben. Es ist interessant mitzuerleben, wie es einer solchen Person geht und wie sie es schafft trotz ihren traurigen Schicksals jeden Tag aufzustehen und ihr Leben zu leben anstatt sich selbst aufzugeben.

von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2018
Bewertet: anderes Format

Schnief... Ich hab nicht geweint oder so. Wirklich eines der wunderbarsten Bücher, die ich je gelesen habe. Trotz der Thematik so voller Lebendigkeit. Toll!!

von einer Kundin/einem Kunden am 29.07.2018
Bewertet: anderes Format

Angst, Liebe, Hoffnung, Glück, Verzweiflung, Überleben und Tod liegen so nah beieinander...... Ein Buch so traurig schön wie es nur wenige gibt.