Der kardiale Risikopatient in der operativen Medizin

Anaesthesiologie und Intensivmedizin. Anaesthesiology and Intensive Care Medicine. Vormals "Anaesthesiologie und Wiederbelebung" begründet von Frey, R. /Kern, F. /Mayrhofer, O Band 222

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Beschreibung

Das gesamtoperative Risiko chirurgischer Patienten wird durch kardiale Erkrankungen in besonderem Ma~e erh|ht. Eine Verminderung dieses Risikos gelingt nur bei konsequenter pr{operativer Diagnostik, ad{quatem perioperativem Monitoring, Einsatz geeigneter An{sthesieverfahren und entsprechenden therapeutischen Strategien. Die Verwirklichung diesesZieles erfordert eine enge interdisziplin{re Zusammenarbeit. Basis hierf}r ist das Verst{ndnis f}r die Besonderheiten, die sich aus der Behandlung dieses Patientenkollektives ergeben. Dieses Buch, welches aus einem im Herbst 1990 zum gleichen Thema in M}nchen veranstalteten Symposium hervorgeht, m|chte hierzu beitragen. Es richtet sich an die operativen medizinischen Fachgebiete, an An{sthesisten und Internisten. Es "begleitet" den kardialen Risikopatienten von der pr{operativen Diagnostik und Therapie durch die perioperative Phase bis auf die Intensivstation. Auf all diesen Etappen wird durch die Beitr{ge international renommierter Autoren eine Standortbestimmung vorgenommen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Jonny Hobbhahn, Peter Conzen, Kai Taeger, Klaus Peter
Seitenzahl 243
Erscheinungsdatum 22.11.1991
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-540-54647-4
Verlag Springer Berlin
Maße (L/B/H) 24,5/16,8/2,2 cm
Gewicht 438 g
Abbildungen 17 schwarzweisse Abbildungen, 28 Tabellen

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  • Der kardiale Risikopatient aus anästhesiologischer Sicht.- Risikoprofil und präoperative Vorbereitung.- Präoperative Strategie in Diagnostik und Therapie von koronarer Herzerkrankung und Hypertonie.- Präoperative Strategie in Diagnostik und Therapie von Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz.- Thoracic Epidural Anesthesia in Patients with Unstable Angina Pectoris.- Perioperatives Monitoring.- Perioperative Risikoverminderung durch Monitoring — „state of the art“.- Monitoring der Respiration.- Monitoring der myokardialen Pumpfunktion — Methoden und ihr Stellenwert.- Monitoring myokardialer Ischämien: Immer noch ein ungelöstes Problem?.- Prämedikation und Anästhesieverfahren.- Prämedikation: Routine ohne gesicherten Nutzen?.- Inhalationsanästhetika: Wann von Vorteil, wann von Nachteil?.- Dipyridamol, Isofluran und Halothan bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit — Eine Studie zur Frage des „coronary steal“.- Regionale Verfahren: Werden die Vorteile überschätzt?.- Der Stellenwert der totalen intravenösen Anästhesie beim kardialen Risikopatienten in der operativen Medizin.- Propofol bei Aorteninsuffizienz und bei koronarer Herzkrankheit.- Optimierung der myokardialen O2-Bilanz in der perioperativen Phase: Rheologische und medikamentöse Maßnahmen.- Safe Limits of Hemodilution in Patients with Coronary Artery Disease.- Eigenblutspende bei kardialen Risikopatienten — Erfahrungen mit der Kryokonservierung in der Herzchirurgie.- ?-Blocker, Nitroglycerin, Kalziumantagonisten, Clonidin: Wovon profitiert der koronare Risikopatient wirklich?.- Beatmung als Konzept zur Prävention und Therapie von Myokardischämie und Pumpversagen.- Medikamentöse Therapie des myokardialen Pumpversagens („low-output failure“).- Assistierte Zirkulation bei „low-cardiac failure“: Wann und wie?.- Therapie des „high-output failure“ bei Sepsis.