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DSA 122: Isenborn 3 - Eisen

Das Schwarze Auge Roman Nr. 122

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Die Dritte Dämonenschlacht ist vorüber - die düstere Bedrohung ist es nicht! Jetzt senden die dunklen Fürsten ihre Truppen in den Westen. Söldner, Drachen, ein Untotenheer und eine fliegende Festung sollen das Mittelreich zerbrechen. Inmitten dieses unheiligen Ansturms richten die Freiherren vom Isenborn ihr Banner über einem neuen Junkergut auf, während sich ihre Kinder fern der Heimat bewähren müssen: Fiana kämpft mit den Schergen des Dämonenkaisers um Isenborns Eisen, und Falk dient seinem Schwertvater als Knappe. Beide folgen dem Weg, den Mut und Pflicht sie weisen. Er wird sie zu Heldentum führen - oder in einen frühen Tod ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 330 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783868898071
Verlag Ulisses Spiele
Dateigröße 1253 KB
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Niveau gehalten
von Ein Schelm aus Aventurien am 02.08.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Dritte Dämonenschlacht ist geschlagen, aber für die Familie Isenborn geht der Kampf weiter: Während Orolande und ihr Mann mit der Führung eines neuen Lehens beschäftigt sind, muss Falk sich als Knappe beweisen. Fiana kämpft derweil einen Guerillakrieg gegen Cyron, der Isenborn besetzt hat... Die Rezension basiert auf meinen Rezensionen... Die Dritte Dämonenschlacht ist geschlagen, aber für die Familie Isenborn geht der Kampf weiter: Während Orolande und ihr Mann mit der Führung eines neuen Lehens beschäftigt sind, muss Falk sich als Knappe beweisen. Fiana kämpft derweil einen Guerillakrieg gegen Cyron, der Isenborn besetzt hat... Die Rezension basiert auf meinen Rezensionen zu Isenborn I und Isenborn II. Im dritten Teil der Isenborn-Tetralogie schafft Bernard Craw es leider nicht, die Qualität zu heben, kann aber zumindest das Niveau aus dem Vorgängerband halten. Die Kämpfe sind noch einen Tick zurückgegangen und wurden durch mehr Handlung ersetzt bzw. durch Konflikte, die nicht mit dem Schwert ausgetragen werden. Eine große Schwäche wurde ebenfalls behoben: Während die Vorgängerbände an der großen Zahl der Hauptfiguren und den damit verbundenen häufigen Wechseln der Erzählperspektive litten, hat sich diese Zahl jetzt gesundgeschrumpft und konzentriert sich auf die Familie Isenborn. Die großen Zeitsprünge dagegen sind ein zweischneidiges Schwert. Zwar lassen sie die Handlung wieder etwas episodenhaft wirken, dienen aber einer glaubwürdigen Weiterentwicklung der Figuren und lassen den Leser nur an den wichtigsten Ereignissen teilhaben, so dass der Geschichte nicht unnötig Tempo verloren geht. Negativ fallen dagegen immer noch die Wiederholungen auf. Der Autor hat einen ungeheuren Spaß daran, die Figuren mit der Faust vor die Brust schlagen oder die Lippen netzen zu lassen. Auch die Kämpfe wirken allmählich so, wie Peter William als Wrestling-Kommentator: Je länger die Geschichte wird, desto stärker fällt es auf, wenn man nur drei Manöver kennt. Als Ausgleich dafür gehen die "normalen" Kämpfe (wie Mensch gegen Goblin oder Ritter gegen Ritter) etwas zurück; besonders Falk bekommt es mit außergewönhlichen Gegnern zu tun, wodurch für ein bisschen Abwechslung gesorgt wird. Auch die letzte Schlacht, die nicht wie üblich aus der Sicht eines Kämpfers geschildert wird, sondern aus der strategischen Perspektive des Heerführers, gleicht die doch immer recht ähnlichen Duelle aus. Auch diesmal bleibt eine Frage offen: Wie kann sich jemand, der direkter Vasall der Kaiserhauses ist, zum Vasall eines anderen Adligen machen? Für "Eisen" gilt das gleiche wie für "Stein" und "Erz": Wer die Vorgängerbände (oder zumindest "Erz") mochte, der wird auch vom dritten Teil nicht enttäuscht werden. Wer den ersten und den zweiten Teil nicht mochte, sollte die Isenborn-Saga nicht weiter verfolgen.