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DSA 123: Isenborn 4 - Stahl

Das Schwarze Auge Roman Nr. 123

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Während Olorande und Härmhardt nach einem Leben voller Kämpfe dem Gott des Vergessens huldigen, steht eine neue Generation bereit, die Geschicke ihres Hauses zu lenken. Im Feuer der Wildermark und auf dem Amboss des Dämonenkaiserreichs haben die vergangenen Jahre Falk und Fiana geschmiedet. Ihr Waffenstahl lässt beiderseits der Schwarzen Sichel die Feinde zittern. Jetzt sind die Erben Isenborns entschlossen, ihre Heimat zu befreien. Sie wollen die Besatzer eine Lektion lehren: Ob Kriegsfürst, Herzog, Paktierer, Schamanin oder Magier - nur ein Lebensmüder fordert den Zorn der Isenborns heraus!
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 362 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 21.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783868898088
Verlag Ulisses Spiele
Dateigröße 988 KB
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Isenborn: The Next Generation
von Ein Schelm aus Aventurien am 06.08.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das große Finale steht bevor: Nachdem die Isenborns zu einem stabilisierenden Faktor in der Wildermark geworden sind, setzen Falk und Fiana alles daran, ihre Heimat vom Paktierer Cyron zu befreien... Die Rezension basiert auf meinen Rezensionen von Isenborn I-III. Der letzte Teil der Isenborn-Saga sackt im Vergleich zu Teil II und... Das große Finale steht bevor: Nachdem die Isenborns zu einem stabilisierenden Faktor in der Wildermark geworden sind, setzen Falk und Fiana alles daran, ihre Heimat vom Paktierer Cyron zu befreien... Die Rezension basiert auf meinen Rezensionen von Isenborn I-III. Der letzte Teil der Isenborn-Saga sackt im Vergleich zu Teil II und Teil III wieder etwas ab, was an mehreren Faktoren liegt. Zum einen ist das Hauptthema der Tetralogie, der Kampf, mittlerweile ziemlich ausgelutscht -mit ca. 80-90% Kampfbeschreibung lassen sich vier Bücher nicht vernünftig füllen-, zum anderen fallen mit zunehmender Länge der Geschichte die Wiederholungen auf. Man hat des öfteren das Gefühl, die gleiche Szene schon mal gelesen zu haben, nur mit anderen Namen. Die ersten 80 Seiten haben zudem keine dramaturgische Funktion, außer darzustellen, was für eine Superkämpferin Xaira ist. Auch die Logik muss sich gelegentlich der Dramturgie unterordnen: Wenn ein Mann ohne Kampferfahrung problemlos eine Kriegerin niederstechen kann, obwohl ein paar Superkämpfer danebenstehen und eine Druidin und ein Tsa-Geweihter keine Möglichkeit haben, diese zu retten, fragt man sich, wie eine gewöhnliche Heldengruppe es durch ihr erstes Abenteuer schafft. Außerdem löst die Autor eine interessante Nebenhandlung nicht auf. Ausgesprochen gut dagegen ist das große Finale gelungen, dass seinen Namen verdient und einen würdigen Abschluss für die Isenborn-Saga bildet (und damit dem Buch eine Wertung von knappen drei Sternen rettet). Da beide Parteien hier Rückschläge erleiden, bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Lediglich der deus ex machina stört ein wenig. Hätte Bernard Craw auf die zahlreichen Wiederholungen verzichtet und damit die Bücher etwas gestrafft, wäre das der Isenborn-Saga gut bekommen - ein Trilogie wäre deutlich besser gewesen als eine Tetralogie. So ist die gesamte Serie kein Meilenstein, aber für Fans des Genres Military Fantasy und/oder Tabletop-Spieler durchaus lesbar. Wer auf Action, Action und noch mehr Action steht, dem wird die Isenborn-Saga ebenfalls gefallen. Wenn man Wert auf eine ausgefeilte, komplexe Handlung legt, sollte man eher die Finger von den Büchern lassen. Wer sich für das weitere Schicksal der Figuren interessiert, der sollte einen Blick auf Bernard Craws bereits erschienenen Roman "Todesstille" werfen, in dem Härmhardts, Marborias und Raawens Geschichte weitererzählt wird.