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Eine Handvoll Venus

Meisterwerk der Science Fiction - Roman

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"Wir brauchen die Venus, wir brauchen Raum!"

Gigantische Werbeagenturen beherrschen die Welt des 21. Jahrhunderts, die politischen Institutionen sind zu Attrappen verkümmert, die Bürger nichts weiter als statistisch erfasste Konsumenten. Doch als sich das angebliche Geschäft des Jahrhunderts – die Besiedlung des Planeten Venus – als Flop herausstellt, kommt es zu unkontrollierbaren Folgen: Die Konsumenten rebellieren ...

Portrait
Frederick Pohl, 1919 in New York geboren, zählt neben Isaac Asimov und Robert A. Heinlein zu den Gründervätern der amerikanischen Science Fiction. Er gehörte zu den SF-Herausgebern der ersten Stunde und machte schnell auch mit eigenen Romanen und Kurzgeschichten von sich reden, darunter „Mensch +“ und, zusammen mit Cyril M. Kornbluth, „Eine Handvoll Venus“. Die „Gateway-Trilogie“ gilt als sein bedeutendstes Werk. Frederik Pohl starb 2013 in seiner Heimat Illinois.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641094362
Verlag Heyne
Übersetzer Helga Wingert-Uhde
eBook
7,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein Klassiker der Science Fiction
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 22.03.2010
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Riesige Konzerne und Werbeagenturen beherrschen die Welt und stellen praktisch die Regierung - der Bürger interessiert nur noch als Konsument. Eine böse Satire auf den Kapitalismus, erstmals erschienen 1952 in den USA (in der McCarty-Ära!). Dass der Roman ursprünglich in Fortsetzungen in einem Magazin erschienen ist, merkt man ihm aber leider manchmal an... Riesige Konzerne und Werbeagenturen beherrschen die Welt und stellen praktisch die Regierung - der Bürger interessiert nur noch als Konsument. Eine böse Satire auf den Kapitalismus, erstmals erschienen 1952 in den USA (in der McCarty-Ära!). Dass der Roman ursprünglich in Fortsetzungen in einem Magazin erschienen ist, merkt man ihm aber leider manchmal an - manchmal wirkt der Text wie eine Aneinanderreihung von Kurzgeschichten. Trotzdem: Lesenswert!