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Die Tage des Saturn

Historischer Kriminalroman

(2)
Dezember 69 nach Christus. In der germanischen Provinz brennen Aufstände gegen die römischen Besatzer. Während eines Gelages im römischen Kastell Novaesium am Rhein wird der Statthalter Marcus Flaccus ermordet. Schnell gerät der Anführer der Bataver unter Verdacht. Im eisigen Winter Germaniens beginnt eine gnadenlose Hatz auf Leben und Tod und um Recht und Unrecht, in der Gejagte zu Jägern werden.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783863581244
Verlag Emons Verlag
Dateigröße 3868 KB
eBook
9,49
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„Viele Personen im Kastell“

Philipp Brandstötter, Thalia-Buchhandlung Linz

Wir schreiben das Jahr 69 nach Christus. In der von Rom kontrollierten Provinz Germania brennen Aufstände gegen die Besatzungstruppen auf. Ausgangspunkt des Aufstandes ist die Gegend um das Kastell NOVAESIUM, das heutige Neuss.
Novaesium liegt zu der Zeit am Limes, das entspricht einem Militärlager in Grenznähe zu dem freiten Teil Germaniens.

Der Anführer der Auflehnung gegen Rom ist das Volk der Bataver, ein damals dort ansässiger Stamm.
Als nach einem Gelage der regierenden Oberschicht ein Mord passiert, gerät dieser Aufstand außer Kontrolle. Jeder Römer verdächtigt jeden Römer, jeder Bataver verdächtigt seinesgleichen. Das Mordopfer selbst ist niemand Geringerer als der Stadthalter von Novaesium, Marcus Flaccus.
Um das Ganze noch etwas zu erschweren, gibt es neben den Batavern noch Angehörige anderer germanischer Stämme, die im Laufe des Romans immer mal wieder vorkommen.

Grundsätzlich keine schlechte Ausgangslage, allerdings ist es etwas schwierig, dem Verlauf der Handlung Spannung abzugewinnen.
Am Anfang des Buches findet sich ein eigenes Personenregister, welches es einem erleichtert, die Personen zuzuordnen.
Wir schreiben das Jahr 69 nach Christus. In der von Rom kontrollierten Provinz Germania brennen Aufstände gegen die Besatzungstruppen auf. Ausgangspunkt des Aufstandes ist die Gegend um das Kastell NOVAESIUM, das heutige Neuss.
Novaesium liegt zu der Zeit am Limes, das entspricht einem Militärlager in Grenznähe zu dem freiten Teil Germaniens.

Der Anführer der Auflehnung gegen Rom ist das Volk der Bataver, ein damals dort ansässiger Stamm.
Als nach einem Gelage der regierenden Oberschicht ein Mord passiert, gerät dieser Aufstand außer Kontrolle. Jeder Römer verdächtigt jeden Römer, jeder Bataver verdächtigt seinesgleichen. Das Mordopfer selbst ist niemand Geringerer als der Stadthalter von Novaesium, Marcus Flaccus.
Um das Ganze noch etwas zu erschweren, gibt es neben den Batavern noch Angehörige anderer germanischer Stämme, die im Laufe des Romans immer mal wieder vorkommen.

Grundsätzlich keine schlechte Ausgangslage, allerdings ist es etwas schwierig, dem Verlauf der Handlung Spannung abzugewinnen.
Am Anfang des Buches findet sich ein eigenes Personenregister, welches es einem erleichtert, die Personen zuzuordnen.

Kundenbewertungen

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Eine Verfolgungsjagd im römisch-germanischen Grenzland
von Knipsi am 25.02.2013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Saturnalien sollen rauschende Festtage werden. Doch im Castrum Novaesium gibt es kontroverse Diskussionen und handfeste Auseinandersetzungen. Noch in der Nacht des großen Gelages wird der Statthalter Marcus Flaccus ermordet. Ein Täter ist schnell gefunden, der Anführer der aufständischen Bataver, Julius. Weshalb war er sonst in der verhängnisvollen Nacht im... Die Saturnalien sollen rauschende Festtage werden. Doch im Castrum Novaesium gibt es kontroverse Diskussionen und handfeste Auseinandersetzungen. Noch in der Nacht des großen Gelages wird der Statthalter Marcus Flaccus ermordet. Ein Täter ist schnell gefunden, der Anführer der aufständischen Bataver, Julius. Weshalb war er sonst in der verhängnisvollen Nacht im Castrum unterwegs? Eine ereignisreiche und wechselhafte Verfolgungsjagd wird erzählt. Und der wahre Täter mordet weiter und muss gefunden werden. Einige Personen kommen dafür in Fragen, denn viele Freunde hatte sich der Statthalter nicht gemacht. Ein fesselnder Krimi erwartet den Leser, der einem auch die römische Antike näherbringt. Leider geschieht dies in mehreren Fällen zu detailreich. Auch die Karte des "nördlichen Germanien" ist nicht von allzu großer Bedeutung. Lieber wäre es mir gewesen, man hätte einen Übersichtsplan eines Castrums eingebunden. So kann sich der Leser leicht "verlaufen". Die Gesellschaft im römisch-germanischen Grenzland ist ausgezeichnet herausgearbeitet. Die gespaltenen germanischen Stämme und deren Ansichten werden angeführt, die Sichtweise der römischen Heerführer, aus unterschiedlichen Provinzen, offenbart. Und auch die Gesellschaftsstruktur vom Sklaven bis zum Statthalter in einem Castrum ist hinreichend dargestellt. Cover, Titel und Klappentext sind passend und vortrefflich gestaltet. Ein wunderschönes Wandbild eines römischen Gelages und ein geprägter Titel machen dieses Taschenbuch zu etwas Besonderem. Das Glossar ist umfassend, der historische Hintergrund kurz und knapp erzählt. Beides ergänzt die Ausstattung sehr gut. Fazit: 4 Sterne - sehr gut - empfehlenswert für Leser historischer Kriminalromane