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Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

Roman

Harold Fry & Queenie Hennessy 1

Portrait
Rachel Joyce

Menschen mit Worten so zu berühren wie mit Musik, das gelang Rachel Joyce schon in ihrem ersten Beruf als Bühnenschauspielerin und später als Autorin zahlreicher Hörspiele für die BBC. Mit ihren feinfühligen Romanen bewegt sie inzwischen Millionen Leserinnen und Leser weltweit. Ihr Bestseller »Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry« wurde mehrfach ausgezeichnet und u.a. für den Booker-Preis nominiert. Rachel Joyce lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern auf dem Land in Gloucestershire. Und wenn sie zu Hause Musik hört, legt sie sich dabei am liebsten ganz allein mit ihren Kopfhörern auf den Boden.


Maria Andreas

Louise Millar stammt aus Schottland. Sie begann ihre Karriere bei Musik- und Filmmagazinen, wurde leitende Redakteurin bei »Marie Claire« und arbeitet nun als freie Journalistin u.a. für den »Independent«, den »Observer«, »Glamour« und »Eve«. Darüber hinaus zeichnet sie die Lebensgeschichten ›einfacher‹ Leute professionell auf. Nach ihrem Erfolg ›Allein die Angst‹ ist ›Gefährlich nah‹ ihr zweiter Psychospannungsroman. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Töchtern in London.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.05.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783104020754
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1081 KB
Übersetzer Maria Andreas
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

„Harold`s Pilgerreise“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

einfach nur schön und leicht zu lesen - bewegend und irgendwie verzaubert die Geschicht über die Pilgerreise von Harold Fry. Harold, der sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß zu gehen um eine ehemalige Arbeitskollegin zu "retten". Harold geht und geht - gibt Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart - zeigt auf - was vielleicht wichtig ist - ein echt lesenswerter Roman! einfach nur schön und leicht zu lesen - bewegend und irgendwie verzaubert die Geschicht über die Pilgerreise von Harold Fry. Harold, der sich aufmacht 1000 Kilometer zu Fuß zu gehen um eine ehemalige Arbeitskollegin zu "retten". Harold geht und geht - gibt Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart - zeigt auf - was vielleicht wichtig ist - ein echt lesenswerter Roman!

„Wunderschön“

Alexandra Fetzer, Thalia-Buchhandlung Pasching

Dieser Roman gibt einem Kraft und Hoffung auch unlösbare Dinge zu bewältigen. Wunderschön geschrieben und von unglaublicher Erzählkraft Dieser Roman gibt einem Kraft und Hoffung auch unlösbare Dinge zu bewältigen. Wunderschön geschrieben und von unglaublicher Erzählkraft

„Ein Buch das viele bewegt hat....“

Ingrid Führer, Thalia-Buchhandlung Gmunden

„Unser Geist ist viel größer, als wir begreifen. Wenn wir fest an etwas glauben, können wir alles schaffen.“ Das lässt Rachel Joyce das Mädchen an der Tankstelle mit fettigen Haarsträhnen, hervorstehenden Ohren und aknefarbige blasse Haut zu Harold Fry sagen, und beginnt damit einen 1000 Km langen Fußmarsch von Südengland bis an die schottische Grenze. Harold marschiert um seine an Krebs erkrankte Freundin Queenie zu retten und wandert dabei die Pilgerreise seines Lebens.
Er erlebt alle Höhen und Tiefen des Pilgerweges. Er marschiert allen Unkenrufen zum Trotz, quält seinen Körper, lernt die Eigenart anderer und seine Angst zu akzeptieren, er weiß, was er zu erwarten hat. Schlechtes Wetter und in die falsche Richtung gelaufene Kilometer lassen Zweifel entstehen und helfen ihm sich seinen Schwächen zu stellen, Hilfe anzunehmen und seine Wunden zu versorgen, Sonnenschein mit aufrechtem, sicheren Gang die wild explodierende Natur wahrzunehmen. Wenn Ort und Zeit ineinanderfließen, bemerkt er, dass ihn gerade die kleinen Dinge anrühren und staunen lassen – und auch die große Einsamkeit.
So wirklich Rachel Joyce die Freiheit zu besitzen weiterzulaufen beschreibt, so überzeichnet stellt sie das Dilemma zwischen Hingabe und Abgrenzung zu anderen Pilgern dar. Durch das Lüften des Geheimnisses des Harold Fry nimmt sie dem Leser etwas von seiner Euphorie, unmittelbar eine Pilgerreise zu beginnen, der einzigen Aufgabe eines Pilgers nachzukommen, nämlich aufzubrechen, um ihn mit der Erkenntnis, dass der Weg ihm nicht gibt was er sucht, sondern was er braucht, dennoch auf den langen Marsch zu schicken.
Dieses Buch lässt Pilgerherzen höher schlagen!

Diese Buch wurde für Sie, von einem Pilger gelesen!!!!!!!!! Dankeschön Raphael
„Unser Geist ist viel größer, als wir begreifen. Wenn wir fest an etwas glauben, können wir alles schaffen.“ Das lässt Rachel Joyce das Mädchen an der Tankstelle mit fettigen Haarsträhnen, hervorstehenden Ohren und aknefarbige blasse Haut zu Harold Fry sagen, und beginnt damit einen 1000 Km langen Fußmarsch von Südengland bis an die schottische Grenze. Harold marschiert um seine an Krebs erkrankte Freundin Queenie zu retten und wandert dabei die Pilgerreise seines Lebens.
Er erlebt alle Höhen und Tiefen des Pilgerweges. Er marschiert allen Unkenrufen zum Trotz, quält seinen Körper, lernt die Eigenart anderer und seine Angst zu akzeptieren, er weiß, was er zu erwarten hat. Schlechtes Wetter und in die falsche Richtung gelaufene Kilometer lassen Zweifel entstehen und helfen ihm sich seinen Schwächen zu stellen, Hilfe anzunehmen und seine Wunden zu versorgen, Sonnenschein mit aufrechtem, sicheren Gang die wild explodierende Natur wahrzunehmen. Wenn Ort und Zeit ineinanderfließen, bemerkt er, dass ihn gerade die kleinen Dinge anrühren und staunen lassen – und auch die große Einsamkeit.
So wirklich Rachel Joyce die Freiheit zu besitzen weiterzulaufen beschreibt, so überzeichnet stellt sie das Dilemma zwischen Hingabe und Abgrenzung zu anderen Pilgern dar. Durch das Lüften des Geheimnisses des Harold Fry nimmt sie dem Leser etwas von seiner Euphorie, unmittelbar eine Pilgerreise zu beginnen, der einzigen Aufgabe eines Pilgers nachzukommen, nämlich aufzubrechen, um ihn mit der Erkenntnis, dass der Weg ihm nicht gibt was er sucht, sondern was er braucht, dennoch auf den langen Marsch zu schicken.
Dieses Buch lässt Pilgerherzen höher schlagen!

Diese Buch wurde für Sie, von einem Pilger gelesen!!!!!!!!! Dankeschön Raphael

„Unbedingt lesen!!“

Andrea Felsner, Thalia-Buchhandlung Krems

Eigentlich wollte Harold nur einen Brief einwerfen, einen Brief an seine kranke frühere Kollegin Queenie. Doch als er zum Briefkasten kommt, geht er weiter und immer weiter.
Es wird eine Reise, auf der er über sich hinauswächst. Eine Reise zu sich selbst.

Ein unglaublicher Debutroman, der im Nu die Herzen der Leser erobert hat.
Die Worte der Autorin: "Ich hab mein Herz in dieses Buch gelegt", sind nicht nur so dahergesagt und keine Floskel. Der Leser spürt auf jeder Seite, dass Rachel Joyce
recht hat. Mit diesem Buch berührt sie uns ganz tief und die Geschichte um Harold Fry hallt noch lange nach der letzten Zeile nach.
Eigentlich wollte Harold nur einen Brief einwerfen, einen Brief an seine kranke frühere Kollegin Queenie. Doch als er zum Briefkasten kommt, geht er weiter und immer weiter.
Es wird eine Reise, auf der er über sich hinauswächst. Eine Reise zu sich selbst.

Ein unglaublicher Debutroman, der im Nu die Herzen der Leser erobert hat.
Die Worte der Autorin: "Ich hab mein Herz in dieses Buch gelegt", sind nicht nur so dahergesagt und keine Floskel. Der Leser spürt auf jeder Seite, dass Rachel Joyce
recht hat. Mit diesem Buch berührt sie uns ganz tief und die Geschichte um Harold Fry hallt noch lange nach der letzten Zeile nach.

„Ein unglaubliches Lesevergnügen“

Brigitte Dorotik, Thalia-Buchhandlung Villach ATRIO

Harald Frey bekommt eine Nachricht von seiner früheren Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr einen Brief und auf dem Weg zum Briefkasten beschließt er zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz zu pilgern.
Rachel Joyce versteht es wunderbar Harald Frey sofort ins Herz zu schließen.
Sehr zu empfehlen.
Harald Frey bekommt eine Nachricht von seiner früheren Kollegin Queenie, die im Sterben liegt. Er schreibt ihr einen Brief und auf dem Weg zum Briefkasten beschließt er zu Fuß von Südengland bis an die schottische Grenze zu Queenies Hospiz zu pilgern.
Rachel Joyce versteht es wunderbar Harald Frey sofort ins Herz zu schließen.
Sehr zu empfehlen.

„Der Weg ist das Ziel“

Nina Oberngruber, Thalia-Buchhandlung Linz

Harold Frys Leben ist festgefahren, sein Alltag eintönig, die Gespräche mit seiner Frau beschränken sich auf ein Mindestmaß. Da erhält er den Brief einer ehemaligen Kollegin, die todkrank in einem Hospiz am anderen Ende Englands liegt, und er beschließt spontan sie zu besuchen - zu Fuß. Dieser Pilgerweg ist nicht nur eine körperliche Strapaze für den Pensionisten. Längst verdrängte, schmerzhafte Erinnerungen lassen ihn nicht mehr los, er kann sich die Fehler, die er in seinem Leben begangen hat, nicht verzeihen. Ein anrührender Roman über einen Mann, der Schritt für Schritt an seiner Reise wächst. Dieses Buch macht Mut und zeigt, dass es nie zu spät ist. Harold Frys Leben ist festgefahren, sein Alltag eintönig, die Gespräche mit seiner Frau beschränken sich auf ein Mindestmaß. Da erhält er den Brief einer ehemaligen Kollegin, die todkrank in einem Hospiz am anderen Ende Englands liegt, und er beschließt spontan sie zu besuchen - zu Fuß. Dieser Pilgerweg ist nicht nur eine körperliche Strapaze für den Pensionisten. Längst verdrängte, schmerzhafte Erinnerungen lassen ihn nicht mehr los, er kann sich die Fehler, die er in seinem Leben begangen hat, nicht verzeihen. Ein anrührender Roman über einen Mann, der Schritt für Schritt an seiner Reise wächst. Dieses Buch macht Mut und zeigt, dass es nie zu spät ist.

„Ich laufe und du wirst leben“

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Harold Fry, 65 Jahre, verheiratet, 1 Sohn David, im Ruhestand.
Eines Tages erhält Harold einen Brief von einer alten Kollegin "Queenie", die er vor 20 Jahren das letzte Mal gesehen hat. Queenie hat Krebs und liegt
im Sterben in einem Hospiz im
Norden Englands. Kurzerhand schreibt Harold ein paar Zeilen und möchte seinen Brief in den nächsten Briefkasten einwerfen. Doch sein Weg führt ihn immer weiter bis raus aus der Stadt und plötzlich lässt ihn der Gedanke nicht mehr los, dass er Queenie retten kann, wenn er die ganze Strecke ca. 1000 km, bis zu ihr laufen würde.
Eine Reise von 87 Tagen.
Viel Zeit um sich mit seinem Leben und seiner Vergangenheit auseinander zu setzen.
Harold Fry, 65 Jahre, verheiratet, 1 Sohn David, im Ruhestand.
Eines Tages erhält Harold einen Brief von einer alten Kollegin "Queenie", die er vor 20 Jahren das letzte Mal gesehen hat. Queenie hat Krebs und liegt
im Sterben in einem Hospiz im
Norden Englands. Kurzerhand schreibt Harold ein paar Zeilen und möchte seinen Brief in den nächsten Briefkasten einwerfen. Doch sein Weg führt ihn immer weiter bis raus aus der Stadt und plötzlich lässt ihn der Gedanke nicht mehr los, dass er Queenie retten kann, wenn er die ganze Strecke ca. 1000 km, bis zu ihr laufen würde.
Eine Reise von 87 Tagen.
Viel Zeit um sich mit seinem Leben und seiner Vergangenheit auseinander zu setzen.

„Einzigartig“

Doris Schweiger, Thalia-Buchhandlung Amstetten

Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 km zu Fuß. Harold will laufen, Queenie soll leben. Kann Harold das Sterben durch seine Pilgerreise zu Queenie aufhalten? Auf dem Weg zu Queenie erlebt Harold nicht nur die täglichen körperlichen Qualen und zufällige Begegnungen, sondern er erlebt sich selber. Er reflektiert sein Leben und kommt damit nicht nur Queenie näher sondern vor allem sich selber. Klug und berührend, über das Altern und das Sterben. Hören Sie zu und halten Sie Inne.

Eigentlich wollte er nur zum Briefkasten. Dann geht er 1000 km zu Fuß. Harold will laufen, Queenie soll leben. Kann Harold das Sterben durch seine Pilgerreise zu Queenie aufhalten? Auf dem Weg zu Queenie erlebt Harold nicht nur die täglichen körperlichen Qualen und zufällige Begegnungen, sondern er erlebt sich selber. Er reflektiert sein Leben und kommt damit nicht nur Queenie näher sondern vor allem sich selber. Klug und berührend, über das Altern und das Sterben. Hören Sie zu und halten Sie Inne.

„WOW!“

Kerstin Ponleitner, Thalia-Buchhandlung Pasching

Dieses Buch hat mich echt umgehauen! :-)

Ich hab selten bei einem Buch so mitgefühlt! Harold muss man einfach lieben, seine Frau einfach verstehen und seinen Sohn langsam kennenlernen!

Nach dieser Lektüre wusste ich woher das Sprichwort stammt, "Der Weg ist das Ziel"!
Dieses Buch hat mich echt umgehauen! :-)

Ich hab selten bei einem Buch so mitgefühlt! Harold muss man einfach lieben, seine Frau einfach verstehen und seinen Sohn langsam kennenlernen!

Nach dieser Lektüre wusste ich woher das Sprichwort stammt, "Der Weg ist das Ziel"!

„Eine leise Geschichte über das Leben“

Michaela Kallinger, Thalia-Buchhandlung Linz

Eigentlich wollte Harold nur an der nächsten Ecke einen Brief für eine schwerkranke alte Freundin in den Briefkasten einwerfen, doch aus den paar Schritten werden an die 1000 Kilometer. Etwas treibt ihn an. Harold will Queenie den Brief selbst übergeben. Zumindest das ist er ihr schuldig. Er läuft von Südengland bis an die schottische Grenze. Es wird eine Reise fürs Leben. Er läuft einfach immer weiter, beginnt nachzudenken, über alles, was schiefgelaufen ist in seinem Leben. Alte, verschüttete Erinnerungen kommen wieder hoch und Harold findet heraus, was wirklich wichtig ist, und findet damit letztlich auch wieder zu sich selbst. Während dieser ungewöhnlichen Pilgerreise arbeitet er sein gesamtes Leben auf. Eine Geschichte von Tapferkeit, Betrug, Liebe, Loyalität und einem ganz unscheinbaren Paar Segelschuhen. Eigentlich wollte Harold nur an der nächsten Ecke einen Brief für eine schwerkranke alte Freundin in den Briefkasten einwerfen, doch aus den paar Schritten werden an die 1000 Kilometer. Etwas treibt ihn an. Harold will Queenie den Brief selbst übergeben. Zumindest das ist er ihr schuldig. Er läuft von Südengland bis an die schottische Grenze. Es wird eine Reise fürs Leben. Er läuft einfach immer weiter, beginnt nachzudenken, über alles, was schiefgelaufen ist in seinem Leben. Alte, verschüttete Erinnerungen kommen wieder hoch und Harold findet heraus, was wirklich wichtig ist, und findet damit letztlich auch wieder zu sich selbst. Während dieser ungewöhnlichen Pilgerreise arbeitet er sein gesamtes Leben auf. Eine Geschichte von Tapferkeit, Betrug, Liebe, Loyalität und einem ganz unscheinbaren Paar Segelschuhen.

„Einzigartig!“

Gerda Keinprecht, Thalia-Buchhandlung Liezen

Ein Buch das zu Herzen geht, das berührt, das nachdenklich stimmt und einen auch immer wieder zum Schmunzeln bringt. Eine absolute Leseempfehlung; flüssig geschrieben; lädt an vielen Stellen zum Innehalten ein….
„Er erkannte, dass für einen Menschen, der sich von Altem löst und weiterzieht, Neues, Fremdes Bedeutung bekommt. Und da schien es ihm besonders wichtig, dass er sich weiter an seine ureigenen Instinkte hielt, an diese innersten Regungen, die ihn, Harold, ausmachten und von anderen unterschieden……“
Ein Buch das zu Herzen geht, das berührt, das nachdenklich stimmt und einen auch immer wieder zum Schmunzeln bringt. Eine absolute Leseempfehlung; flüssig geschrieben; lädt an vielen Stellen zum Innehalten ein….
„Er erkannte, dass für einen Menschen, der sich von Altem löst und weiterzieht, Neues, Fremdes Bedeutung bekommt. Und da schien es ihm besonders wichtig, dass er sich weiter an seine ureigenen Instinkte hielt, an diese innersten Regungen, die ihn, Harold, ausmachten und von anderen unterschieden……“

„Einfach schön“

Regina Götzendorfer, Thalia-Buchhandlung Plus City

Harold Fry hat gar nicht vor zu pilgern, es ergibt sich einfach so. Und ich bin dankbar dafür, denn sonst wäre diese wundervolle Geschichte nicht entstanden. Harold Fry hat einen Brief von einer ehemaligen Freundin und Kollegin erhalten, dass sie im Sterben liegt. Anstatt seinen Brief an sie einfach in einen Postkasten zu werfen, entschliesst er sich vom Süden Englands direkt zum Hospitz zur Grenze Schottlands zu pilgern. Auf dieser Reise trifft er sehr viele interessante Personen, erfährt viele Schicksale fremder Menschen und muss sich seiner eigenen Vergangenheit stellen.
Dieser Roman ist keine einzige Sekunde langweilig, er fesselt von Anfang bis zum Schluss. Es wäre schade, diese Geschichte nicht zu kennen!
Harold Fry hat gar nicht vor zu pilgern, es ergibt sich einfach so. Und ich bin dankbar dafür, denn sonst wäre diese wundervolle Geschichte nicht entstanden. Harold Fry hat einen Brief von einer ehemaligen Freundin und Kollegin erhalten, dass sie im Sterben liegt. Anstatt seinen Brief an sie einfach in einen Postkasten zu werfen, entschliesst er sich vom Süden Englands direkt zum Hospitz zur Grenze Schottlands zu pilgern. Auf dieser Reise trifft er sehr viele interessante Personen, erfährt viele Schicksale fremder Menschen und muss sich seiner eigenen Vergangenheit stellen.
Dieser Roman ist keine einzige Sekunde langweilig, er fesselt von Anfang bis zum Schluss. Es wäre schade, diese Geschichte nicht zu kennen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
156 Bewertungen
Übersicht
129
20
4
2
1

von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2019
Bewertet: anderes Format

Selbst nach vielen Jahren ist es immer noch eines meiner Liebsten! Ich liebe Harolds Geschichte, sie ist so einfühlsam und berührend, dass man sie nicht mehr weglegen kann.

Großartige Geschichte....
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 29.11.2018

....ich freue mich jedes Mal, wenn ich die Zeit habe, zum Buch zu greifen! Es gibt ein weiteres Buch über Queenie...auch darauf in ich sehr gespannt!

von einer Kundin/einem Kunden am 17.10.2018
Bewertet: anderes Format

Was für ein wunderbares Buch!!!Ich habe es nicht aus der Hand legen können bis zum Ende der Pilgerreise!