Warenkorb
 

In weniger als einer Minute mit dem Lesen beginnen. Sie haben noch keinen tolino eReader?

Plötzlich in Peru

(5)
Als Elena plötzlich das Angebot bekommt, für drei Monate nach Peru zu gehen, um dort in einem Volunteer-Programm ein Waisenhaus zu unterstützen, handelt sie das erste Mal in ihrem Leben ganz spontan – und sagt zu. So stürzt sie Hals über Kopf in eine völlig fremde Welt, die sie beeindruckt, schockt und berührt. Und sie muss erkennen, dass es vieles gibt, das sich nicht planen lässt. So zum Beispiel ihre Gefühle für Sebastían - diesen unfreundlichen Macho von einem Spanisch-Lehrer ...

Chantal Schreiber ist im Sommer 2009 selbst durch Peru gereist und hat in Cucso in einem Waisenhaus gearbeitet. Viele Eindrücke aus dieser Erfahrung sind in "Plötzlich in Peru" eingeflossen - eine Geschichte über Liebe und Freundschaft - vor allem aber über die unendlichen Möglichkeiten, die sich bieten, wenn man es schafft, sich etwas Neuem zu öffnen.
Ab 13 Jahren
Portrait
Chantal Schreiber wurde in Wien geboren und ging dort zwölf lange Jahre zur Schule. Danach begann sie ein Sprachenstudium, das sie bald wieder abbrach um stattdessen
möglichst viel in der Welt herumzukommen. Sie arbeitete als Flugbegleiterin, Model, Verkäuferin, Übersetzerin und Kellnerin und zwar in Athen, Barcelona, Hamburg, Zürich, Tokyo, Sydney und Perth – unter anderem.
Mit der Geburt ihrer Tochter wurde sie ein wenig sesshafter und begann, für das Österreichische Kinderfernsehen Drehbücher zu schreiben. Vom Drehbuch zum Buch war es nur noch ein kleiner Schritt und Chantal Schreiber hatte endlich ihren Traumjob gefunden: Der erste Jugendroman und das erste Kinderbuch erschienen 2007. Sie kommt jetzt wieder mehr zum Reisen, und entsprechend reiselustig sind auch die Figuren in ihren Büchern.
Chantal Schreiber lebt in der Nähe von Wien und hat eine Tochter, einen Mann, einen Hund und ein Pferd.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 640 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 01.06.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783522651592
Verlag Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH
eBook
17,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
4
1
0
0
0

Traumhaft schönes Buch!
von CorniHolmes am 28.04.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bisher haben mich alle Bücher von Chantal Schreiber, die ich von schon ihr gelesen habe, hellauf begeistert! So auch dieses hier. Trotz seiner über 600 Seiten habe ich das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen und hätte auch nichts gegen ein paar 100 Seiten mehr gehabt. Und dass, wo ich... Bisher haben mich alle Bücher von Chantal Schreiber, die ich von schon ihr gelesen habe, hellauf begeistert! So auch dieses hier. Trotz seiner über 600 Seiten habe ich das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen und hätte auch nichts gegen ein paar 100 Seiten mehr gehabt. Und dass, wo ich dicke Bücher doch eigentlich gar nicht so gerne mag. Aber bei „Plötzlich in Peru“ war ich einfach von den ersten Seiten an so gefesselt von der Geschichte, dass das Lesevergnügen für mich leider viel zu schnell wieder vorbei gewesen ist. Zum Inhalt: Eigentlich weiß die 18-jährige Elena genau wie ihre Zukunft aussehen soll. Studieren, heiraten, Kinder bekommen und eben das genaue Gegenteil von dem tun, was ihre Mutter gemacht hat. Als ihr Freund Theo, mit dem sie ihre Pläne gerne verwirklichen möchte, beschließt nach Innsbruck zu ziehen, um dort zu studieren, ist Elena plötzlich verunsichert. Sie hat den Eindruck, dass ihr Freund es gar nicht so schlimm findet, so lange von ihr getrennt zu sein und dass nach einer so schönen gemeinsamen Zeit. Als eine Mitschülerin ihr dann das Angebot macht, für drei Monate als Volontärin nach Peru zu reisen, um dort in einem Waisenhaus zu arbeiten, handelt Elena das erste Mal in ihrem Leben spontan und sagt zu. Sie reist in eine ihr vollkommen fremde Welt, von der sie fasziniert, aber auch geschockt ist. Elena sammelt neue Eindrücke, schließt Freundschaften und stößt teilweise auch an ihre Grenzen. Und dann ist da auch noch der Spanischlehrer Sebastían, der zwar ein ziemlicher Macho, aber auch verdammt gut aussehend ist… Eine wundervolle Geschichte über Liebe, Freundschaft und fremde Kulturen. Dieses Buch muss man einfach gelesen haben! Ich habe das Buch förmlich verschlungen! Ich liebe die Art wie Chantal Schreiber schreibt. Ihr Schreibstil ist wunderbar locker, leicht und flüssig und liest sich richtig angenehm. Humorvoll und sehr berührend erzählt die Autorin eine wunderschöne Geschichte, die einem zu Herzen geht und einen bis zur letzten Seite fesselt. Ich würde das Buch noch nicht mal als wirklich spannend bezeichnen, aber es wird dennoch an keiner Stelle langweilig und ich wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich war einfach völlig gebannt von den Beschreibungen Perus und den Erlebnissen von Elena. Beim Lesen hatte ich richtig das Gefühl, selbst in diesem Land zu sein, so schön und lebendig hat die Autorin alles beschrieben. Peru ist mir wirklich vollkommen fremd, ich war noch nie dort und hatte vor diesem Buch kaum eine Ahnung davon, wie das Leben dort ist. Dank „Plötzlich in Peru“ kann ich mir nun ein viel besseres Bild von dem Land und seiner Kultur machen. Aber natürlich lernen wir auch die nicht so schönen Dinge von Peru kennen. Peru ist ein armes Land und wirklich eine ganz andere Welt als Europa. Ich habe Elena sehr dafür bewundert, wie sie die Zeit dort gemeistert hat. Schon ganz am Anfang der Geschichte merkt man, dass sie ein ziemlicher Kontrollfreak ist und auch sehr viel wert auf Hygiene legt. Dass die Umstellung für sie dann groß gewesen ist, ist logisch. Ich selbst bin ein ähnlicher Typ wie Elena und wenn ich ehrlich bin, ich hätte es vermutlich nicht so lange in Peru ausgehalten. Die große Armut, die krassen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht und dann einfach diese komplett andere Kultur - ich wäre vermutlich schon nach wenigen Tagen wieder abgereist. Elenas Stärke finde ich daher wirklich sehr bewundernswert! Elena als Protagonistin war mir sofort sehr sympathisch. Ich konnte mich wunderbar in sie hineinversetzen und mochte auch ihren Humor richtig gerne. Auch die Nebencharaktere werden so schön und lebendig beschrieben und obwohl Elena auf viele neue Menschen trifft, hatte ich nie Schwierigkeiten damit, sie alle auseinanderzuhalten. Die Beziehungen, Gefühle und Dialoge der Figuren wirken einfach total echt und an keiner Stelle klischeehaft oder überzogen, gerade das hat mir sehr gut gefallen. Richtig ans Herz gewachsen ist mir ja Joost. Er kommt aus Holland und ist ebenfalls als Volontär in Peru. Er vertraut Elena schon nach kurzer Zeit an, dass er schwul ist und die beiden verbindet bald ein richtig tolle Kumpelfreundschaft. So einen guten Freund habe ich mir ja auch schon immer gewünscht. Joost ist einfach so verflixt liebenswert und freundlich, ich drücke ihm ja sehr die Daumen, dass er bald einen Freund finden wird. Da man in Peru der Homosexualität gegenüber nicht so aufgeschlossen ist wie bei uns, hatte es Joost, was die Liebe betrifft, leider etwas schwer in Peru. Der Spanischlehrer Sebastían war mir ja am Anfang eher unsympathisch. Was aber vermutlich auch so gewollt war. Doch je mehr Zeit Elena mit ihm verbringt und je besser sie ihn kennenlernt, desto mehr konnte auch ich mich für ihn erwärmen. Allerdings ist meine Sympathie zu ihm bei weiten nicht so groß wie die zu Joost. Dieser liebenswerte Holländer war für mich ein sehr großer Pluspunkt in dem Buch. Begeistert bin ich ja davon, wie viel man über Peru lernt! So befinden sich zum Beispiel auch an jedem Kapitelanfang graue Kästen, in denen wichtige Dinge erklärt werden, die für das folgende Kapitel relevant sind. Das meiste davon sind Fakten über Peru und ich fand diese Informationen sehr interessant. Nach dem Lesen dieses Buches habe ich fast schon den Eindruck, selbst in Peru gewesen zu sein und nicht nur alles aus der Sicht von Elena erlebt zu haben. Die Autorin war ja selbst für einen Sommer in Peru, daher steckt vermutlich auch viel von ihren eigenen Erlebnissen in diesem Roman. Chantal Schreiber hat auf jeden Fall einen wunderschönen und bewegenden Jugendroman geschrieben, der auch für Erwachsene mehr als lesenswert ist! Fazit: Ich kann „Plötzlich in Peru“ jedem nur wärmstens empfehlen! Es ist ein großartiges Buch über Selbstfindung, Liebe, Freundschaft und fremde Kulturen. Ich bin total begeistert von diesem Jugendroman und gebe ihm nur zu gerne 5 von 5 Sterne! Obwohl es bei weitem mehr verdient hätte!

spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Innsbruck am 01.03.2013
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

man möchte am liebsten die Koffer packen und nach >Peru reisen

Fernweh pur!
von Franziska Beier aus Coburg am 21.08.2012
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Elena beginnt unerwartet ein Volontariat in Peru. Doch ob sie wirklich weiß, worauf sie sich eingelassen hat? In dem fremden Land entdeckt sie Dinge, die zu schön sind, um wahr zu sein und trotzdem auch soviel Elend. Und dann gibt es da noch diesen Jungen… Das Buch hat sofort... Elena beginnt unerwartet ein Volontariat in Peru. Doch ob sie wirklich weiß, worauf sie sich eingelassen hat? In dem fremden Land entdeckt sie Dinge, die zu schön sind, um wahr zu sein und trotzdem auch soviel Elend. Und dann gibt es da noch diesen Jungen… Das Buch hat sofort das Fernweh in mir geweckt. Gut recherchiert und einfühlend geschrieben, reißt einen die Autorin mit in das exotische Peru mit all den Armenvierteln und dem Missbrauch. Ich kann es nur empfehlen! Schöne Umgebung, tolle Liebesgeschichte und viele Fakten über dieses ferne Land, was will man mehr!