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Hartland

Zu Fuß durch Amerika

Wolfgang Büscher

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Beschreibung

Ein einzigartiges Reiseabenteuer: zu Fuß von Kanada bis Mexiko, drei Monate, 3 500 Kilometer durch das Herz Amerikas. Wolfgang Büscher wird von Grenzern verhört, schläft in gespenstischen Motels und viktorianischen Herrenhäusern, wird auf offener Straße von einem Sheriff gefilzt, flieht aus einem Nachtasyl, trifft rätselhafte Cowboys und Sektenführer, bis er den Rio Bravo erreicht und in der mexikanischen Wüste verschwindet. So haben wir Amerika noch nie gesehen.

Die gescheiteste, sch?nste und anr?hrendste Reflexion ?ber Amerika, die sich denken l?sst. Rolling Stone

Wolfgang Büscher, geboren 1951 bei Kassel, ist Schriftsteller und Autor der «Welt». Seine Reiseerfahrungen, schrieb «Der Spiegel», «gehören zum Besten, was in den letzten Jahren in deutscher Sprache erschienen ist». Büscher veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter «Berlin - Moskau» (2003), «Deutschland, eine Reise» (2005), «Hartland» (2011) und «Ein Frühling in Jerusalem» (2014). Für sein Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Kurt-Tucholsky-Preis, dem Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis und dem Ludwig-Börne-Preis.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Erscheinungsdatum 01.12.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62681-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,6/2,3 cm
Gewicht 266 g
Auflage 3. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
7
2
1
0
1

Langweilig und nervig geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 31.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich hab mich bis Seite 214 durchgequält und dann das Buch entnervt weggelegt. Schon der Titel ist irreführend, da der Autor auf seiner Reise eigentlich ständig im Auto unterwegs ist (als Selbstfahrer oder Anhalter). Von einem spannendem Erlebnis- und Reisebericht Lichtjahre entfernt. Es ist nicht nur langweilig geschrieben und... Ich hab mich bis Seite 214 durchgequält und dann das Buch entnervt weggelegt. Schon der Titel ist irreführend, da der Autor auf seiner Reise eigentlich ständig im Auto unterwegs ist (als Selbstfahrer oder Anhalter). Von einem spannendem Erlebnis- und Reisebericht Lichtjahre entfernt. Es ist nicht nur langweilig geschrieben und mit Dingen vollgestopft, die ich auch bei Wikipedia hätte nachlesen können, sondern auch den Schreibstil an sich finde ich mehr als gewöhnungsbedürftig. Natürlich ist ein Buch auch immer Geschmackssache, aber mein Geschmack ist es eben überhaupt nicht. Schade ums Geld und die Zeit.

Durchs Cowboyland
von Gabriele Brohm aus Karlsruhe am 11.12.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Seine Reiseberichte sind immer ein Garant für anspruchsvolle Unterhaltung. So auch Büschers neuestes Buch über die "Erwanderung" der USA. Sein Weg führte von der Grenze Kanadas über die Great Plains bis nach Mexiko. Ein abenteuerliches Unterfangen, das fast schon zu Anfang an einem übereifrigen Grenzbeamten gescheitert wär... Seine Reiseberichte sind immer ein Garant für anspruchsvolle Unterhaltung. So auch Büschers neuestes Buch über die "Erwanderung" der USA. Sein Weg führte von der Grenze Kanadas über die Great Plains bis nach Mexiko. Ein abenteuerliches Unterfangen, das fast schon zu Anfang an einem übereifrigen Grenzbeamten gescheitert wäre. Wolfgang Büscher ist ein begnadeter Erzähler, wo auch immer er unterwegs iat, verfolgen die Leser begeistert seine Reiseschilderungen, und es werden immer mehr.

Zu Fuß durch die USA
von Everett am 28.06.2012
Bewertet: Buch (gebunden)

Zu Fuß durch die USA von Nord nach Süd, von North Portal bis Brownsville. Zu Fuß wäre eher der Ausdruck ohne eigenes Auto, denn als auf der Straße aufgelesener Wanderer kann der Autor durchaus oftmals in einem Auto mitfahren. Von den sicherlich eher einsamen Tagen der Wanderung liest man weniger, dafür von besonderen Begegnungen... Zu Fuß durch die USA von Nord nach Süd, von North Portal bis Brownsville. Zu Fuß wäre eher der Ausdruck ohne eigenes Auto, denn als auf der Straße aufgelesener Wanderer kann der Autor durchaus oftmals in einem Auto mitfahren. Von den sicherlich eher einsamen Tagen der Wanderung liest man weniger, dafür von besonderen Begegnungen und Eindrücken. Teilweise regelrecht poetisch geschildert. Den Ort Hartland, der einst Heartland hieß, entdeckte er in Norddakota. Das Ende der Geschichte der Plainsindiander wird recht ausgiebig erwähnt, hat ja auch was tragisches. Der Autor hat auf seiner Reise vielfältig Begegnungen, aber eigentlich sind diese durchweg freundlich und hilfsbereit, auch wenn manch ein Sheriff ihn erstmal die Beine spreizen lässt, da ein Fußgänger eher ungewöhnlich ist. Eine etwas andere Reisegeschichte, die sich gut lesen lässt, und wo man durchaus mehr Lust auf Reisegeschichten, und Begegnungen bekommt.

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