Magic Cleaning

Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert

Magic Cleaning Band 1

Marie Kondo

(63)
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Beschreibung

Das TIME Magazine zählt Marie Kondo zu den 100 einflussreichsten Menschen auf der Welt!

Vereinfachen Sie Ihr Leben!Kaum jemandem macht es Spaß, aufzuräumen und sich von Dingen zu trennen. Die meisten von uns haben einfach nie gelernt, wirklich Ordnung zu halten. Denn auch beim Aufräumen gibt es den berühmten Jo-Jo-Effekt. Doch mit Marie Kondos bahnbrechender Methode, die auf wenigen simplen Grundsätzen beruht und dabei höchst effektiv ist, wird die Beschäftigung mit dem Gerümpel des Alltags schon mal zu einem Fest. Und die Auswirkungen, die «Magic Cleaning» tatsächlich auf unser Denken und unsere Persönlichkeit hat, sind noch viel erstaunlicher. Der Generalangriff auf das alltägliche Chaos macht uns zu selbstbewussten, zufriedenen, ausgeglichenen Menschen.

Der Nr.-1-Bestseller aus Japan – über eine Million verkaufte Exemplare

«Die Magie des Aufräumens: Marie Kondo befreit nicht nur Ihr Zuhause von unnötigem Ballast, sondern auch Ihre Gedanken.» Thorsten Havener

Produktdetails

Verkaufsrang 1778
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.03.2013
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Seitenzahl 224
Maße (L/B/H) 19/12,3/2 cm
Gewicht 197 g
Auflage 48. Auflage
Originaltitel JINSEI GA TOKIMEKU KATAZUKE NO MAHO
Übersetzer Monika Lubitz
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-62481-0

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Buchhändler-Empfehlungen

Motiviert und gut beraten in den Aufräum-Marathon!

Nina Oberngruber, Thalia-Buchhandlung Linz

Eigentlich ist es ein Luxusproblem, das Marie Kondo mit ihren Magic Cleaning Büchern angeht: überquellende Kleiderschränke, mit Kisten vollgepackte Dachböden, Krempel über Krempel und das aus diesem ganzen Überfluss resultierende Chaos. Da ich prinzipiell gerne ausmiste (es ist ein befreiendes Gefühl, wenn man diesen buchstäblichen Ballast los wird), habe ich auch schon etliches an Literatur zu diesem Thema verschlungen und aus all diesen Büchern den einen oder anderen Tipp mitgenommen. Marie Kondos Bücher haben diesen Erfahrungsschatz nun perfekt abgerundet und mich außerdem wieder so richtig motiviert. Einige Aspekte ihrer Methode habe ich bereits in anderen Ratgebern gelesen, aber in ein paar wesentlichen Punkten unterscheidet sie sich stark. Während in wirklich jedem Buch, das ich zum Thema gelesen habe, dazu geraten wird, sich Raum für Raum, Schrank für Schrank, Schublade für Schublade vorzuarbeiten, geht Marie Kondo nach Kategorien getrennt in einer strikten Reihenfolge vor. Also zum Beispiel die gesamte Kleidung aus dem ganzen Haus auf einen Haufen werfen und dann Stück für Stück durchgehen. Das wird für den einen oder anderen einen ganz schönen Schock bedeuten, denn da wird einem erst richtig bewusst, wie viel Zeugs man eigentlich besitzt. Dieser Schock zeigt aber Wirkung, und wenn man nun T-Shirt Nr. 35 in der Hand hält und sich jetzt noch ernsthaft Sorgen macht, dass man im Sommer nichts mehr zum anziehen hat, wenn man es aussortiert, reicht ein Blick auf den Kleiderberg, um sich von solchen Gedanken zu verabschieden. Und erst dann wenn man den gesamten Haushalt von ungeliebten und unbenutzten Dingen befreit hat, geht es ans Aufräumen, bei dem die richtige Technik für den nachhaltigen Effekt sorgt. Dass hier vieles aufrecht stehend verstaut wird, wirkt auf den ersten Blick teils seltsam, hat aber bei genauer Betrachtung eine gewisse unbestreitbare Logik. Ich gebe zu, manche Sätze habe ich wohlwollend überlesen. Denn ich glaube jetzt weniger daran, dass sich meine Kleidung unwohl fühlt, wenn sie ganz unten im Stapel liegt. Außerdem spricht sie die ganze Zeit nur über KundINNEN und transportiert dadurch ein etwas angestaubtes Rollenbild. Und Marie Kondo gibt selbst zu, dass sie beim Thema Aufräumen nahezu fanatisch ist. Das hat mich aber eigentlich alles gar nicht so sehr gestört, denn das Wichtigste ist, dass ihre Methode funktioniert. In diesem Band "Magic Cleaning 1: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert" geht Marie Kondo in erster Linie auf das Aussortieren ein, in "Magic Cleaning 2: Wie Wohnung und Seele aufgeräumt bleiben" liegt der Schwerpunkt auf der nachhaltigen Ordnung. "Das große Magic-Cleaning-Buch" fasst diese beiden Bücher etwas gekürzt zusammen. Der kleine Band "Magic Cleaning - Wie Sie sich von Ballast befreien und glücklich werden" gibt in Kurzform die Methode Marie Kondos ohne vertiefende Hinweise und Beispiele wieder. Und zu guter Letzt ist in "Die KonMarie-Methode" das ganze Thema für Lesefaule als Manga mit den essentiellen Eckpunkten dargestellt.

Meine Wohnung war noch nie so aufgeräumt!

Andrea Gangl, Thalia-Buchhandlung Wien

Magic Cleaning verhalf mir zu einem vollkommen neuen Wohngefühl. Einmal angewendet, bekommt jedes Ding, jedes Kleidungsstück und jedes Paar Schuhe seinen richtigen Platz. Man hat endlich wieder einen Überblick, was und wie viel man eigentlich besitzt und lernt mit weniger auszukommen. Die Zeit die man zu Hause verbringt, ist nicht mehr mit Gedanken ans ausmisten oder aufräumen verschwendet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
63 Bewertungen
Übersicht
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Vom Danke sagen und klareren Blicken
von Libertine Literatur am 16.08.2021

Ich habe nie gerne Dinge weggeworfen. Irgendetwas schien stets an ihnen zu haften, das mich sie behalten vor ›Magic Cleaning‹ ließ. Manche Dinge hatte ich geschenkt bekommen und obwohl ich sie nicht verwendete – und sie mir oftmals nicht gefielen –, behielt ich sie. Immerhin waren es Geschenke und jemand hatte sich Gedanken gema... Ich habe nie gerne Dinge weggeworfen. Irgendetwas schien stets an ihnen zu haften, das mich sie behalten vor ›Magic Cleaning‹ ließ. Manche Dinge hatte ich geschenkt bekommen und obwohl ich sie nicht verwendete – und sie mir oftmals nicht gefielen –, behielt ich sie. Immerhin waren es Geschenke und jemand hatte sich Gedanken gemacht. Andere Dinge schienen eine Erinnerung zu tragen. Nicht unbedingt eine konkrete, eher eine Zeit, für die sie standen. Da ich oft umgezogen und auch früh von zu Hause ausgezogen bin, wurden die Gegenstände, die ich mitnehmen konnte, ein Mitnehmen der Orte, an denen sie vor meinem Umzug gewesen waren. Und über die Zeit kamen so einige Gegenstände zusammen. Viele trugen keine konkrete Erinnerung (oder keine bedeutende), sondern eher die Angst, sie könnten etwas Wichtiges tragen. »Doch wie eignet man sich die richtige Einstellung an? Indem man die Fähigkeit zum Aufräumen entwickelt und stärkt, denn diese Fähigkeit haben wir alle in uns.« Somit sammelte ich nicht nur Gegenstände, sondern vor allem ›schwere‹ Gegenstände an. Ich habe mich oftmals gezwungen auszumisten, aber den durchschlagenden, anhaltenden Erfolg konnte ich nicht erzielen. Trotzdem spürte ich, dass ich dieses Thema für mich noch lösen musste, weil ich nicht von immer mehr Dingen auf enger werdendem Raum umgeben sein wollte, und versuchte erfolglos verschiedene Methoden. Bis ich auf Marie Kondo und ›Magic Cleaning‹ stieß. Ausmisten mit diesem Prinzip ist vielleicht nicht für alle die erste Wahl, aber für jemanden wie mich, die vor allem mit der Emotions- und Bedeutungszuordnung ihrer Gegenstände klarkommen musste, war es befreiend. »Oft sind hier bewusste oder unbewusste Blockaden und Abwehrmechanismen dem Aufräumen gegenüber am Werk. Also muss an der inneren Einstellung zur Ordnung gearbeitet werden.« In ihrem Buch ›Magic Cleaning‹, in dem Marie Kondo ihre KonMari-Methode vorstellt, lernt der Lesende zuerst Marie und ihre persönliche Entwicklung im Kampf gegen die Unordnung kennen. Aus den Schwierigkeiten, die ihr über die Jahre begegnet sind – selten lang anhaltende Ergebnisse und bald schon neues Ansammeln von Dingen –, schuf sie diese Methode. Die Grundprinzipien von ›Magic Cleaning‹ sind denkbar einfach und doch ist es wichtig, sich an die Methode zu halten (zumindest habe ich dies getan). Zuerst Kleidung, dann Bücher, dann Dokumente, jetzt alles andere und zuletzt Erinnerungsstücke. Auch innerhalb dieser Kategorien ist das Vorgehen in ›Magic Cleaning‹ simpel strukturiert, aber rigoros: alle Gegenstände einer Kategorie auf einen Berg. Alle Kleider, die man besitzt, egal, ob auf dem Speicher, in Schränken, Kisten oder vergessenen Ecken. Alle Kleider auf einen Berg und die Masse dessen, was man besitzt, auf sich wirklich lassen. Ich gehorchte. Mein Schlafzimmer wurde zu einem riesigen Berg aus Kleidung. »Nur durch das drastische Aufräumen in einem Rutsch wird ein Bewusstseinswandel ausgelöst.« Aus Gehorsam wurde Überforderung und tiefes Durchatmen. Sehr tiefes Durchatmen. Weitermachen. Ein Kleidungsstück nach dem anderen, jedes einmal in den Händen gehabt und mich gefragt haben, ob es mich glücklich macht und, ob es zu dem Leben gehört, das ich führen will. Der Berg wurde zusehends kleiner und kleiner, mein Selbstvertrauen in meine Aufräumskills wuchs und zugleich ein Gespür dafür, was ich wirklich behalten wollte. Ich habe mich durch das Buch und zugleich durch meinen Besitz gearbeitet. Marie Kondos Schreibstil ist schlicht, authentisch und einnehmend. Ihre Beobachtungen sind an vielen Stellen so treffend und ihre Erklärungen motivierend. Natürlich habe ich nicht nur meine Kleider aussortiert, alle Kategorien habe ich in Angriff genommen, auch meine Bücher. Mittlerweile ist es über ein Jahr her, dass ich Marie Kondo und ihre ›Magic Cleaning‹-Methode kennengelernt und mit meinem Ausmisteprojekt begonnen hatte. Und es hat funktioniert. Ich habe mich von Schätzungsweise 70–80 % meiner Dinge getrennt, und vermisse nichts davon. Zugleich habe ich den frei werdenden Platz nicht mit neuem Kram gefüllt. Zum einen durch den Schock über die Maße an Dingen, die ich besaß, zum anderen, weil ich viel besser weiß, was ich wirklich behalten will. Ausmisten für einen freieren Blick auf die Dinge, die einem wirklich am Herzen liegen. So ist ›Magic Cleaning‹ ein kompakter, auf den Punkt gebrachter und erfrischend geschriebener Ratgeber, der definitiv einen Versuch wert ist. Auch zum Thema Arbeit hat Marie Kondo in ›Joy at Work‹ einige Tricks auf Lager.

von einer Kundin/einem Kunden am 15.07.2021
Bewertet: anderes Format

Maire Kondo schafft es mit "Magic Cleaning" wirklich, das Aufräum-, aber auch das Kaufverhalten zu revolutionieren! Mit Hilfe dieses Buches dürfte es jede:r schaffen, Ordnung in sein/ihr Chaos zu bringen!

„Radikal aufräumen“
von einer Kundin/einem Kunden am 08.07.2021

Die Ausmist- und Aufräum-Methoden von Marie Kondo sind bereits so berühmt, dass es bereits im Englischen zum Verb geformt heißt: "to kondo," gleichbedeutend für radikal ausmisten/aufräumen. Das Gegenteil vom Preppertum wird von der Autorin propagiert: Weniger sei mehr, unnötigen Ballast solle man abwerfen und nur das behalten, ... Die Ausmist- und Aufräum-Methoden von Marie Kondo sind bereits so berühmt, dass es bereits im Englischen zum Verb geformt heißt: "to kondo," gleichbedeutend für radikal ausmisten/aufräumen. Das Gegenteil vom Preppertum wird von der Autorin propagiert: Weniger sei mehr, unnötigen Ballast solle man abwerfen und nur das behalten, das im ‚Hier und Jetzt‘ bei Berührung ein Glücksgefühl auslöse. „Vorräte jeglicher Art so weit wie möglich zu reduzieren“ sei „einer der einfachsten Wege in ein Leben voller Leichtigkeit und Freude.“ Dabei erschließt sich mir jedoch nicht jeder Vorschlag bzw. jedes Argument. Ungelesene Bücher aussortieren? Als Buchhändlerin schreit es da in mir: „Auf gar keinen Fall!“ Manches mutet schon ein bisschen esoterisch an, muss ich zugeben. Dass man mit Dingen in eine Art geistigen Austausch treten kann, sei dahingestellt. Insgesamt jedoch eine sehr lohnenswerte Lektüre mit vielen wertvollen Tipps und Anregungen. Dem Leser bzw. der Leserin sei es überlassen, was er/sie aus dem Buch für sich übernimmt.


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