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Verwesung / David Hunter Bd.4

Incl. IN THE NURSERY Album

David Hunter Band 4

Simon Beckett

(210)
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Beschreibung

SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD.

Drei Mädchen sind verschwunden. ein Serienkiller gesteht. Doch Jerome Monk weigert sich zu verraten, wo er ihre Leichen vergraben hat. Auch David Hunters Einsatz bringt keine Ergebnisse.

Acht Jahre später: Monk bricht aus dem Gefängnis aus. Für David Hunter beginnt ein Albtraum. Denn die Dämonen der Vergangenheit lassen ihm keine Ruhe ...

DAVID HUNTERS VIERTER FALL IN LIMITIERTER SONDERAUSGABE MIT CD.
MUSIK VON IN THE NURSERY.

«Wir wollen etwas völlig Neues machen: kein klassisches Audiobuch, sondern einen Soundtrack, der versucht, die Atmosphäre der David-Hunter-Romane einzufangen. So ein Projekt ist, soweit ich weiß, bisher einzigartig.»
Simon Beckett

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. «Die ewigen Toten», Teil 6 der Reihe, erreichte Platz 1 der Bestsellerliste, ebenso wie sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof". Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 09.11.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-5052-8
Verlag ROWOHLT Wunderlich
Maße (L/B/H) 21/14/3,6 cm
Gewicht 570 g
Originaltitel The Calling of the Grave
Auflage 1. Auflage, Sonderausgabe
Übersetzer Andree Hesse

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Lesenswert!!!

Ines F., Thalia-Buchhandlung Wien Westbahnhof

Dr. David Hunter ist wieder im Einsatz. Mit großer Freude haben die Leser auf „Verwesung“ gewartet und wurden auch bei diesem Teil nicht enttäuscht. Simon Beckett beherrscht die Kunst des Schreibens. Voller Energie spinnt und knüpft er die Fäden der Spannung, um sie am Ende kunstvoll zusammenzuführen. Mit einer kurzen Rückblende beginnt der Roman. Vor vielen Jahren wurden mehrere junge Frauen umgebracht, doch die Leichen nie gefunden. Der Täter verbüßt seine Zeit im Gefängnis und schweigt über den Aufenthaltsort der toten Mädchen. Dr. David Hunter wird gerufen, als eine weibliche Leiche in einem Moor gefunden wird. Ist sie eines der Opfer? Hat der Täter vielleicht auch die anderen Frauen im Moor versteckt?

David Hunter Teil 4

Birgit Matthews, Thalia-Buchhandlung St. Pölten

Vor 10 Jahren verschwanden drei Mädchen im englischen Dartmoor. Der Täter Jerome Monk, ein Außenseiter, wird gefasst, weigert sich aber die Plätze zu verraten, wo er seine Opfer vergraben hat. 10 Jahre später gelingt Monk der Ausbruch aus dem Gefängnis und er will Rache an jene üben, die sich damals an der Suche nach den Gräbern beteiligten. Unter ihnen auch Sophie, Profilerin, die ihm damals ihre Hilfe anbot. David Hunter versucht Monk zu stoppen, doch der verkriecht sich im Dartmoor und der kennt dieses wie seine eigene Westentasche. Spannung pur.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
210 Bewertungen
Übersicht
106
63
30
5
6

Verwesung von Simon Beckett
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 31.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Allerdings beschreiben die ersten 200 Seiten die Vergangenheit. Da muss man durch. Ist dann aber spannend. Werde mir von Simon Beckett auf alle Fälle noch ein Buch kaufen.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2020
Bewertet: anderes Format

David Hunter wird von einem vergangenen Fall eingeholt, bei dem nicht alles so gelaufen ist, wie es vielleicht hätte sein sollen. Spannend und detailgenau beschreibt Simon Beckett die neusten Ermittlungen, man kann das Buch quasi nicht mehr aus der Hand legen.

Nicht der beste Hunter-Teil
von einer Kundin/einem Kunden aus Hermsdorf am 13.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zu Beginn des vierten Teils der David Hunter Reihe erhalten wir das erste Mal einen genaueren Einblick in das Leben Hunters mit seiner Frau Kara und der gemeinsamen Tochter Alice. Wer bereits die vorangegangen Teile der Buchserie gelesen hat, weiß, dass die beiden bei einem Autounfall ums Leben kamen und Hunter danach erstmal ei... Zu Beginn des vierten Teils der David Hunter Reihe erhalten wir das erste Mal einen genaueren Einblick in das Leben Hunters mit seiner Frau Kara und der gemeinsamen Tochter Alice. Wer bereits die vorangegangen Teile der Buchserie gelesen hat, weiß, dass die beiden bei einem Autounfall ums Leben kamen und Hunter danach erstmal eine Auszeit brauchte und aus London wegzog. Das Buch beginnt also 8 Jahre vor der eigentlichen Handlung und baut damit eine emotionale Ebene auf. Außerdem erfahren wir, dass zu dieser Zeit ein verurteilter Serienmörder die Polizei zu den Gräbern im Dartmoor führen möchte – doch Jerome Monk scheint einfach nur fliehen zu wollen. Im zweiten Teil sind wir zurück in der Gegenwart und Terry Connors, einer der Ermittler vom damaligen Fall und flüchtig Bekannter Hunters, taucht vor dessen Tür auf und berichtet von Monks zweitem und vor allem geglückten Fluchtversuch. David entscheidet sich noch einmal ins Dartmoor zu reisen und trifft dort alte Bekannte wieder um erneut an diesem Fall zu arbeiten. Im ersten Abschnitt lernen wir nicht nur die verschiedenen Charaktere genauer kennen, sondern bekommen wieder einmal einen Einblick in die forensische Arbeit und das macht die David Hunter Reihe irgendwie zu etwas Besonderem. Ich habe mich sehr gefreut, als ich den zweiten Abschnitt der Story begann, doch leider verlor das Buch ab da seinen Schwung. Leider bietet das Buch weniger Spannung als die Teile zuvor und die Charaktere sind teilweise so unsympathisch, dass ich ab und zu wirklich überlegt habe ein paar Zeilen zu überspringen. Mit der Figur Sophie konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, obwohl ich Hunter wirklich eine nette Frau wünsche, die mit seinem Job und allem was dazu gehört klar kommt. Doch leider war auch sie wieder nicht die Richtige. Sie kam mir oft wie ein trotziges kleines Mädchen vor, dass einfach seinen Kopf durchsetzen wollte und dem es egal ist, was die Entscheidungen für Folgen mit sich bringen. Von ihrem Beruf der Psychologin war teilweise keine Spur zu sehen. Auch Simms, der Polizeichef, war die Unsympathie in Person wobei man sagen muss, dass es ja öfter so ist, dass „Politiker“ eher Entscheidungen treffen, die nur ihrem Eigenwohl dienen und nicht dem der Allgemeinheit. Letztendlich ist zu sagen, dass mich, trotz aller Kritik an der Story, der typische Schreib- und Erzählstil von Beckett bei der Stange gehalten hat und die Spannung vor allem im dritten Abschnitt wieder aufgebaut wurde. Einige überraschende Wendungen, die ich mir so sehr gewünscht hatte, kamen genau zur richtigen Zeit. Der letzte Satz dient als Cliffhanger, was man von Beckett so nicht kennt und lässt mich bald zum fünften und hoffentlich wieder gewohnt gutem Teil greifen. Schlussendlich kann ich sagen, dass „Verwesung“ in meinen Augen der bisher schwächste Hunter-Thriller ist und ich ihn nur in Kombination mit allen anderen Teilen der Reihe empfehlen kann.


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