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Kein Weg zurück

Leben und Sterben am K2

Graham Bowley

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Der K2 ist der zweithöchste Achttausender und doch ungleich gefährlicher und anspruchsvoller als der Mount Everest. Im August 2008 machten sich 30 Bergsteiger in verschiedenen Teams an die Besteigung. 18 Bergsteiger erreichten den Gipfel. Doch auf den Gipfelsieg folgt ein gnadenloser Überlebenskampf. Im Abstieg werden mehrere Bergsteiger sowie die Seilversicherungen in die Tiefe gerissen, die übrigen Expeditionsteilnehmer sind zum ungesicherten Abstieg gezwungen. Elf von ihnen verlieren ihr Leben. Minutiös rekonstruiert der Autor den Ablauf der Expedition, Hoffnungen und Träume der Alpinisten und was letztlich zum Drama am K2 führte.

»Bowleys aufsehenerregende Reportage wurde zum Ausgangspunkt für dieses packende, zeitlose Buch.«

Graham Bowley, 1968 in England geboren, arbeitete nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften in Oxford und Bristol für den »International Herald Tribune« in Brüssel und für die »Financial Times« u.a. in Frankfurt, Paris und Moskau. Er spricht Russisch, Französisch und fließend Deutsch. Heute ist er Reporter für die »New York Times« und lebt mit seiner Familie in Manhattan..
Kurt Diemberger, geboren 1932 in Villach, arbeitete als Lehrer und ließ sich als Bergführer ausbilden, ehe er zu filmen begann. Er ist Erstbesteiger von zwei Achttausendern (Broad Peak, Dhaulagiri), gilt als »Kameramann der Achttausender« und lebt heute in Bologna und Salzburg. Seine Bücher, darunter »Aufbruch ins Ungewisse«, wurden vielfach ausgezeichnet, seine Filme preisgekrönt. Zuletzt hat er die Neuausgabe des Buches »Achttausend drüber und drunter« von Hermann Buhl betreut und »Seiltanz« veröffentlicht. Für sein außergewöhnliches alpinistisches Lebenswerk wurde Diemberger 2013 mit dem Piolet d’Or geehrt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 319
Erscheinungsdatum 17.09.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-40463-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18/12,4/2,2 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel No Way Down. Life and Death on K2
Abbildungen mit 36 Abbildungen und einer Karte, mit 36 Abbildungen und einer Karte
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Karina Of, Ulrike Frey
Verkaufsrang 7538

Kundenbewertungen

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Spannung von der ersten, bis zur letzten Seite
von einer Kundin/einem Kunden am 28.12.2019

Höhenbergsteigen... Eines der letzten großen Herausforderungen unserer Zeit. Der Mount Everest, als höchster Berg der Welt, ist heute jedermann ein Begriff. Nur wenige kennen den K2, der als zweithöchste Säule des Daches der Welt, im Karakorum (pakistanisch-chinesisches Grenzgebiet) empor ragt. Hierbei gilt die Besteigung des K... Höhenbergsteigen... Eines der letzten großen Herausforderungen unserer Zeit. Der Mount Everest, als höchster Berg der Welt, ist heute jedermann ein Begriff. Nur wenige kennen den K2, der als zweithöchste Säule des Daches der Welt, im Karakorum (pakistanisch-chinesisches Grenzgebiet) empor ragt. Hierbei gilt die Besteigung des K2, im Vergleich zur Besteigung des Mount Everest, generell als wesentlich gefährlicher und viele Höhenbergsteiger nennen ihn deshalb ehrfurchtsvoll den “Berg der Berge“. Das Buch “Kein Weg zurück“ erzählt die wahre Geschichte mehrerer Expeditionen, die sich Ende Juli 2008 am K2 einfanden, um von dort den Gipfelsturm in Angriff zu nehmen. Bereits beim Aufstieg zum Gipfel am 1. August 2008 kam es dann zu einem ersten tödlichen Unfall. Ab diesem Zeitpunkt entwickelte sich das gesamte Vorhaben, den K2 erklimmen zu wollen, immer mehr zu einer tödlichen und unabwendbaren Katastrophe. Das Buch ist von Anfang bis Ende sehr spannend und leicht lesbar geschrieben. Besonders hervorzuheben ist die chronologisch gute Aufgliederung der Ereignisse, welche die Sichtweise und Erlebnisse der einzelnen überlebenden Expeditionsteilnehmer berücksichtigt. Die Karten und Bilder im Buch sind gute Orientierungspunkte und helfen dem Leser sich so besser in die Geschehnisse und Abläufe, während der Tragödie am K2, einzufinden. Wer bereits Jon Krakauers Buch “In eisige Höhen“ kennt und als spannend empfand, wird von diesem Buch keineswegs enttäuscht. Ich habe das Buch jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen können. Eine Antwort darauf, warum sich manche Menschen wissentlich solchen Strapazen und Gefahren aussetzen, nur um auf dem Gipfel des K2 zu stehen, konnte das Buch freilich nicht geben. Aber die schaurige Faszination für den K2 als einem der tödlichsten und gefährlichsten Berge der Welt, konnte es sehr wohl vermitteln.


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