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Ein Lied für meine Tochter

Roman

(22)
Zoe Baxter wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind. Sie und ihr Mann Max tun alles, um endlich eine Familie zu gründen. Vergeblich. Als ihre Ehe zerbricht, findet Zoe Trost in der Musik - und in einer neuen Liebe.

Mit der Psychologin Vanessa will sie noch einmal von vorne beginnen. Sie träumt von einem gemeinsamen Kind mit ihr. Doch Max ist fest entschlossen, dieses Familienglück zu verhindern. Er gerät in die Fänge einer radikalen christlichen Gemeinde, die seit Jahren gegen Homosexualität kämpft ...
Portrait
Jodi Picoult, geboren 1967 auf Long Island, New York, lebt heute nach ihrem Studium in Princeton und Harvard mit ihrem Mann und den drei Kindern in Hannover, New Hampshire. Sie gehört zu den faszinierendsten angelsächsischen Erzählern und besitzt die seltene Gabe, die Zerbrechlichkeit und Komplexität menschlicher Beziehungen in ihren Romanen festhalten zu können. 2003 wurde sie mit dem New England Book Award ausgezeichnet. Zuletzt erschienen auf deutsch mit großem Erfolg ihre Romane »Beim Leben meiner Schwester« und »Die Wahrheit meines Vaters«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 620 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 17.08.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783838719818
Verlag Bastei Entertainment
Originaltitel Sing You Home
Übersetzer Rainer Schumacher
Verkaufsrang 15.143
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Ein emotionales und spannendes Buch“

Manuela Grosseibel, Thalia-Buchhandlung Amstetten

In "Ein Lied für meine Tochter" geht es um ein sehr ernstes Thema, dem unerfüllten Wunsch nach einem Kind. Ein Thema, dass eine große emotionale Belastung für das Paar darstellt und an dem nicht selten eine Beziehung zerbricht. So geschieht es auch bei Zoe und Max Baxter.
Da sie auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen können, habe sie sich für die aufwändige In-Vitro-Fertilisation, die künstliche Befruchtung, entschieden. Als Zoe, nach einigen Versuchen, in der 28. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleidet, will sie es auf einen erneuten Versuch ankommen lassen. Doch Max hat sich mit der Kinderlosigkeit längst abgefunden, verlangt die Scheidung und verfällt in seiner Trauer dem Alkohol. Während Zoe ihre Traurigkeit mit der Musik bewältigt und sich in eine Frau verliebt, hat Max einen Autounfall und begegnet in seiner Bewusstlosigkeit Jesus Christus. Als gläubiger Christ ist ihm, und seiner evangelischen Gemeinde, die Liebesbeziehung seiner Ex-Frau ein Dorn im Auge. Die Situation eskaliert als Zoe Max darum bittet ihr die noch übriggebliebenen eingefrorenen Embryonen zu überlassen. Mit dieser Bitte beginnt ein erbitterter und rücksichtsloser Kampf.

Jodi Picoult hat wieder einen genialen Roman mit hochsensiblen Themen ( unerfüllter Kinderwunsch, die Belastung der Ehe, Homosexualität...) geschrieben, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat .
In "Ein Lied für meine Tochter" geht es um ein sehr ernstes Thema, dem unerfüllten Wunsch nach einem Kind. Ein Thema, dass eine große emotionale Belastung für das Paar darstellt und an dem nicht selten eine Beziehung zerbricht. So geschieht es auch bei Zoe und Max Baxter.
Da sie auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen können, habe sie sich für die aufwändige In-Vitro-Fertilisation, die künstliche Befruchtung, entschieden. Als Zoe, nach einigen Versuchen, in der 28. Schwangerschaftswoche eine Fehlgeburt erleidet, will sie es auf einen erneuten Versuch ankommen lassen. Doch Max hat sich mit der Kinderlosigkeit längst abgefunden, verlangt die Scheidung und verfällt in seiner Trauer dem Alkohol. Während Zoe ihre Traurigkeit mit der Musik bewältigt und sich in eine Frau verliebt, hat Max einen Autounfall und begegnet in seiner Bewusstlosigkeit Jesus Christus. Als gläubiger Christ ist ihm, und seiner evangelischen Gemeinde, die Liebesbeziehung seiner Ex-Frau ein Dorn im Auge. Die Situation eskaliert als Zoe Max darum bittet ihr die noch übriggebliebenen eingefrorenen Embryonen zu überlassen. Mit dieser Bitte beginnt ein erbitterter und rücksichtsloser Kampf.

Jodi Picoult hat wieder einen genialen Roman mit hochsensiblen Themen ( unerfüllter Kinderwunsch, die Belastung der Ehe, Homosexualität...) geschrieben, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat .

„Tolle Jodi Picoult Geschichte !!“

Nicole Thannesberger, Thalia-Buchhandlung Wels, max.center

Max und Zoe wünschen sich nichts sehnlichster als endlich ein Kind zu bekommen. Leider haben beide eine Fruchtbarkeitsstörung uns sie entscheiden sich daher für eine künstliche Befruchtung. Nach etlichen Fehlgeburten zerbricht ihre Ehe und Max zieht zu seinem Bruder Reid, und tritt in dessen Glaubensgemeinschaft ein. Zoe lernt indedssen Vanessa kennen und lieben. Sie heiraten und haben sich dazu entschieden die eingefrorenen Embryonen von Zoe bei Vanessa einzusetzen. Doch dazu brauchen sie die Einwilligung von Max der jedoch mit einer Klage vor Gericht antwortet. Sehr spannendes Thema, berührend und gut zu lesen!! Außerdem wieder in einem typischen Picoult Stil geschrieben und zwar, aus der Sicht der jeweiligen Personen!! Max und Zoe wünschen sich nichts sehnlichster als endlich ein Kind zu bekommen. Leider haben beide eine Fruchtbarkeitsstörung uns sie entscheiden sich daher für eine künstliche Befruchtung. Nach etlichen Fehlgeburten zerbricht ihre Ehe und Max zieht zu seinem Bruder Reid, und tritt in dessen Glaubensgemeinschaft ein. Zoe lernt indedssen Vanessa kennen und lieben. Sie heiraten und haben sich dazu entschieden die eingefrorenen Embryonen von Zoe bei Vanessa einzusetzen. Doch dazu brauchen sie die Einwilligung von Max der jedoch mit einer Klage vor Gericht antwortet. Sehr spannendes Thema, berührend und gut zu lesen!! Außerdem wieder in einem typischen Picoult Stil geschrieben und zwar, aus der Sicht der jeweiligen Personen!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
14
8
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 01.01.2018
Bewertet: anderes Format

Sehr berührend. Picoult ist immer wieder ein Muss und eine Bereicherung!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Zoe möchte nichts lieber als ein eigenes Kind. Doch als sie dann auch noch in einer Beziehung zu einer Frau ist stellt sich die Kirche zwischen sie und ihrem Embryo. Bewegend!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein einfühlsames Buch über die Frage, wer Kinder bekommen darf und wer das Urteil fällen soll. Vielschichtig und toll erzählt, mal wieder gelungen!