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Die Stadt der verschwundenen Kinder

Roman

(60)
Sag mir, wo die Kinder sind

Die junge Gaia gehört mit ihrer Mutter zu den wichtigsten Menschen in ihrer Gemeinschaft: Als Hebamme muss sie jeden Monat die ersten drei Neugeborenen an der Mauer abgeben – so lautet das Gesetz. Noch nie hat es jemand gewagt, gegen dieses Gesetz und die Herrscher jenseits der Mauer aufzubegehren. Doch dann werden Gaias Eltern verhaftet, und das Mädchen begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Stadt jenseits der Mauer – und nach dem Schicksal der verschwundenen Kinder …

Portrait
Caragh O'Brien wuchs in Minnesota auf und studierte Literatur und Kreatives Schreiben. Nach dem Studium begann sie als Highschool-Lehrerin zu arbeiten und entdeckte nebenbei die Freude am Schreiben. »Die Stadt der verschwundenen Kinder« ist ihr erstes Jugendbuch und hat in den Vereinigten Staaten und in Großbritannien viel Aufsehen erregt. Caragh O'Brien ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit ihrer Familie und zwei Wüstenrennmäusen in Connecticut.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 11.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-53422-3
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/3,8 cm
Gewicht 387 g
Originaltitel Birthmarked
Übersetzer Oliver Plaschka
Buch (Taschenbuch)
9,30
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Buchhändler-Empfehlungen

„Gezeichnet“

Sabrina Reiter, Thalia-Buchhandlung Wien, Donauzentrum

Mit diesem Buch hat Caragh O'Brien einen fesselnden Serienauftakt aufs Papier gezaubert, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legen will.

In 400 Jahren wird der Klimawandel seinen Lauf genommen, große Teile der Erde in Ödland verwandelt und kaum Menschen am Leben gelassen haben - zumindest, wenn man O'Briens Darstellung der Zukunft glaubt. Für die 16-jährige Gaia ist diese Gegenwart selbstverständlich und auch die Tatsache, dass jeden Monat neugeborene Babys aus den armen Vierteln vor den Stadtmauern in die Enklave gebracht werden, wird nicht hinterfragt. Als aber ihre Eltern von den Soldaten der Stadt verschleppt werden, kann die junge Hebamme nicht länger zusehen und begibt sich auf die Suche nach ihnen...und erfährt mehr als ihr lieb ist.

Dieser Roman ist spannend erzählt und inhaltlich einzigartig und aufregend. Interessante, aber oft auch undurchschaubare, Charaktere sorgen dafür, dass dieses Buch nie langweilig wird und vor allem Gaia schließt man schnell ins Herz.
Was für mich die Atmosphäre in dieser Welt so besonders macht, ist das Gefühl ins Mittelalter transportiert worden zu sein obwohl man weiß, sich 400 Jahre in der Zukunft zu befinden.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es Lesern ab 14 Jahren, die gerne intelligente Dystopien lesen.
Mit diesem Buch hat Caragh O'Brien einen fesselnden Serienauftakt aufs Papier gezaubert, den man so schnell nicht wieder aus der Hand legen will.

In 400 Jahren wird der Klimawandel seinen Lauf genommen, große Teile der Erde in Ödland verwandelt und kaum Menschen am Leben gelassen haben - zumindest, wenn man O'Briens Darstellung der Zukunft glaubt. Für die 16-jährige Gaia ist diese Gegenwart selbstverständlich und auch die Tatsache, dass jeden Monat neugeborene Babys aus den armen Vierteln vor den Stadtmauern in die Enklave gebracht werden, wird nicht hinterfragt. Als aber ihre Eltern von den Soldaten der Stadt verschleppt werden, kann die junge Hebamme nicht länger zusehen und begibt sich auf die Suche nach ihnen...und erfährt mehr als ihr lieb ist.

Dieser Roman ist spannend erzählt und inhaltlich einzigartig und aufregend. Interessante, aber oft auch undurchschaubare, Charaktere sorgen dafür, dass dieses Buch nie langweilig wird und vor allem Gaia schließt man schnell ins Herz.
Was für mich die Atmosphäre in dieser Welt so besonders macht, ist das Gefühl ins Mittelalter transportiert worden zu sein obwohl man weiß, sich 400 Jahre in der Zukunft zu befinden.

Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es Lesern ab 14 Jahren, die gerne intelligente Dystopien lesen.

„Birthmarked“

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

O`Brien ist mit diesem Buch und Gaja Stone, eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin, gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist. Das Szenario ist nicht neu, aber der Inhalt der Geschichte schon. Unbarmherzig ist alles streng rationiert, und selbst Kinder fallen dieser Regel zum Opfer. Der Titel ist ein bisschen irreführend, dafür verrät der englische Titel ein bisschen zu viel von der Geschichte. Die Kapitel sind eher kurzweilig gehalten, was dem Lesevergnügen sehr entgegenkommt. Seite für Seite setzt sich die Geschichte, geheimnisvoll und verzwickt zusammen. Obwohl der Roman mit keinem bestimmten Höhepunkt aufwartet, bleibt dennoch die Spannung konstant aufrecht. Ein Buch das ähnlich wie die Tribute von Panem zum Nachdenken anregt. Deswegen gleich den 2. Band „Das Land der verlorenen Träume“ griffbereit halten. O`Brien ist mit diesem Buch und Gaja Stone, eine wunderbare und einfallsreiche Protagonistin, gelungen. Ihr Verhalten ist gut nachvollziehbar und durch die abwechslungsreiche Geschichte muss sie bald nicht nur um ihr eigenes Leben kämpfen. Die Autorin beschreibt eine schreckliche Version einer Zukunft, in der ein Menschenleben nichts wert ist. Das Szenario ist nicht neu, aber der Inhalt der Geschichte schon. Unbarmherzig ist alles streng rationiert, und selbst Kinder fallen dieser Regel zum Opfer. Der Titel ist ein bisschen irreführend, dafür verrät der englische Titel ein bisschen zu viel von der Geschichte. Die Kapitel sind eher kurzweilig gehalten, was dem Lesevergnügen sehr entgegenkommt. Seite für Seite setzt sich die Geschichte, geheimnisvoll und verzwickt zusammen. Obwohl der Roman mit keinem bestimmten Höhepunkt aufwartet, bleibt dennoch die Spannung konstant aufrecht. Ein Buch das ähnlich wie die Tribute von Panem zum Nachdenken anregt. Deswegen gleich den 2. Band „Das Land der verlorenen Träume“ griffbereit halten.

„Naja“

Martina Hofmarcher, Thalia-Buchhandlung Wien

Die Story finde ich im Grossen und Ganzen wirklich spannend, allerdings ist das Buch oft sehr sehr langatmig und bis ins kleinste Detail beschrieben. Ein bisschen anstrengend zu lesen. Die Story finde ich im Grossen und Ganzen wirklich spannend, allerdings ist das Buch oft sehr sehr langatmig und bis ins kleinste Detail beschrieben. Ein bisschen anstrengend zu lesen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
60 Bewertungen
Übersicht
43
13
3
1
0

„Panem“ und „Cassia & Ky“ ein ebenbürtiger Nachfolger!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.10.2012
Bewertet: Buch (gebunden)

Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur... Wie wird die Welt einmal aussehen, was für Staatsformen wird es geben? Eines von vielen möglichen Szenarien findet man in diesem Buch. Authentisch und mit sehr sympathischen Protagonisten geschildert, nimmt man der Autorin die Geschichte voll und ganz ab. Ein Tipp von der Kollegin, den ich so nur weitergeben kann. Ein Buch, das mich von der ersten Seite gefesselt und nicht mehr losgelassen hat. Leicht zu lesen und sehr kurzweilig, also auch etwas für die Lesemuffel unter den „All-Agern“. Daumen hoch!

Wenn nichtmal deine Eltern die waren, für die du sie gehalten hast....
von einer Kundin/einem Kunden am 07.09.2018

Ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich das Buch oder nicht eher doch das Buch mich eingesaugt hat. Ein großartiger Start der Trilogie um die junge Hebamme Gaya. Kaum schlägt man das Buch auf schon ist man mitten drin, zwischen Intrigen, Geheimnissen und Gefahren. Eine Dystrophie mit... Ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich das Buch oder nicht eher doch das Buch mich eingesaugt hat. Ein großartiger Start der Trilogie um die junge Hebamme Gaya. Kaum schlägt man das Buch auf schon ist man mitten drin, zwischen Intrigen, Geheimnissen und Gefahren. Eine Dystrophie mit einer hochinteressanten Thematik. Ich liebe dieses Buch!

Nicht vergleichbar
von Ina Lukanowski aus Bonn am 13.07.2016

Zunächst einmal: Wie man dieses Buch auch nur annähernd mit "Panem" oder "Cassia&Ky" vergleichen kann ist mir ein absolutes Rätsel. Sowohl vom Schreibstil als auch vom Storyverlauf kann dieses Buch es niemals mit einem der beiden anderen Trilogien aufnehmen. Ich habe mir dieses Buch geholt und bin ziemlich enttäuscht worden.... Zunächst einmal: Wie man dieses Buch auch nur annähernd mit "Panem" oder "Cassia&Ky" vergleichen kann ist mir ein absolutes Rätsel. Sowohl vom Schreibstil als auch vom Storyverlauf kann dieses Buch es niemals mit einem der beiden anderen Trilogien aufnehmen. Ich habe mir dieses Buch geholt und bin ziemlich enttäuscht worden. Die Idee ist gut, aber leider ist die Story ziemlich langweilig aufgebaut... ich hatte keinerlei Interesse daran die Fortsetzung zu lesen. Meiner Meinung nach fehlt einfach die Spannung in diesem Buch.