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Ich habe einen Namen

Roman

(7)
Westafrika, Mitte des 18. Jahrhunderts. Die kleine Aminata lebt mit ihren Eltern in einer friedlichen Dorfgemeinschaft. Doch der Sklavenhandel blüht, auf den Plantagen der neuen Kolonien braucht man Arbeitskräfte, und die britischen Machthaber sind skrupellos. Als Aminata elf Jahre alt ist, wird ihr Dorf überfallen und sie gefangengenommen. Auf einem Frachter bringt man sie mit vielen anderen Sklaven nach Amerika, wo sie an einen Großgrundbesitzer verkauft wird. Während der Wirren des Unabhängigkeitskriegs gelingt Aminata die Flucht. Sie folgt ihrem Herzen zurück nach Afrika und von dort nach London, um für die Befreiung der Schwarzen zu kämpfen. Ihre Geschichte ist das eindrückliche Porträt einer unglaublich starken Frau, die es geschafft hat, schwierigste Bedingungen zu überleben und dabei anderen zu helfen. Es ist eine Geschichte, die man nicht wieder vergisst, voller Hoffnung und Zuversicht.

»Wunderbar geschrieben, mit lebendigen Charakteren und faszinierenden Details.« New York Times
Rezension
Ein sehr emotionaler Roman, der mich tief berührt hat und den ich nie vergessen werde.“
WWW.AMAZON.DE, Monika Schulte

„Lawrence Hill hat eine unvergessliche Heldin geschaffen und seine Fähigkeit, alle Facetten von Rassismus sensibel zu beobachten, macht seine Roman zu einer fesselnden Lektüre.“
WDR 3

„Hill zoomt seine Heldin ganz nah heran und schildert aufschlussreiche Details aus der Zeit der Sklaverei in Amerika – ein Plädoyer für die Menschenrechte.“
BÜCHER
Portrait
Lawrence Hill wuchs in den sechziger Jahren in Toronto auf. Er arbeitete als Reporter in Kanada, Europa und den USA und reiste als freiwilliger Helfer nach Kamerun, Mali und in den Niger. Lawrence Hill wohnt mit seiner Frau und fünf Kindern in Burlington, Ontario. ›Ich habe einen Namen‹ (DuMont Taschenbuch 2012) ist sein erster ins Deutsche übersetzter Roman. Er gewann dafür u. a. den Commonwealth Writers’ Prize.
www.lawrencehill.com
Werner Löcher-Lawrence, geboren 1956, ist als literarischer Agent und Übersetzer tätig. Zu den von ihm übersetzten Autoren zählen u. a. John Boyne, Ethan Canin, Patricia Duncker, Hisham Matar, Louis Sachar, Nathan Englander und Nathan Hill.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 576
Erscheinungsdatum 23.06.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-6205-4
Verlag DuMont Buchverlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,9/3,7 cm
Gewicht 494 g
Originaltitel The Book of Negroes
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Werner Löcher-Lawrence
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Kundenbewertungen

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Fesselnd
von Martina aus Salzburg am 10.04.2016

Spannend und fesselnd, dieses Buch lässt einen nicht mehr los. Ich habe schon seit langem kein so gutes Buch mehr gelesen

von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Das Buch ist ganz wunderbare Prosa, ein Titel den man nicht vergisst. Keine banale Scnulze, da steckt so viel mehr drin. Lesen!!!

Sklavenhandel im 18. Jahrhundert
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Bei diesem Buch handelt es sich um die Geschichte eines verschleppten afrikanischen Mädchens, welches mitansehen musste, wie ihre Eltern von skrupellosen Sklavenfängern getötet wurden, um dann unter schlimmsten Bedingungen und halb tot, wie eine Ware nach Amerika verschifft zu werden. Dort angekommen wurde sie verkauft und musste auf einer... Bei diesem Buch handelt es sich um die Geschichte eines verschleppten afrikanischen Mädchens, welches mitansehen musste, wie ihre Eltern von skrupellosen Sklavenfängern getötet wurden, um dann unter schlimmsten Bedingungen und halb tot, wie eine Ware nach Amerika verschifft zu werden. Dort angekommen wurde sie verkauft und musste auf einer Plantage arbeiten, wurde vergewaltigt, geschändet und gedemütigt. Nichtsdestotrotz wurde ihr ermöglicht Lesen und Schreiben zu lernen, was ihren Werdegang über die Jahrzehnte in Summe doch günstig beeinflusste und ihr Schicksal vergleichsweise zu anderen Sklaven zu der Zeit doch einfacher machte. Obwohl es sich hier um einen fiktiven Roman handelt, hat der Autor doch genau recherchiert, um einen authentischen Bericht der Zeit und Zustände des Sklavenhandels im 18. Jahrhundert wiedergeben zu können. Das Buch war erschütternd und informativ zugleich. Klare Empfehlung von mir für alle die sich mit starken Themen der Menschheitsgeschichte auseinandersetzen möchten.