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Das Haus des Todes

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(6)
Tretet ein - seid meine Gäste ...

Es ist Nacht über der Metropole Christchurch, Neuseeland. Caleb Cole verlässt sein Haus, steigt in den Wagen. Er macht sich an die Arbeit – es gibt viel zu tun. Caleb fühlt sich gut – er ist frisch geduscht, kein Blut klebt mehr an seinem Körper. Nun ist es Zeit, das Werk zu vollenden. Es soll eine lange Nacht werden – mit vielen Opfern. Caleb biegt in die Straße zum alten Schlachthaus. Hier wird er seine Gäste versammeln. Behutsam fasst er an sein Messer. Das Spiel beginnt …

Portrait
Paul Cleave wurde am 10. Dezember 1974 in Christchurch, Neuseeland geboren, dem Ort, wo auch seine Romane spielen. Dem Fan von Stephen King und Lee Child gelang mit seinem Debütroman Der siebte Tod auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der in Deutschland monatelang auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten stand.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 573
Erscheinungsdatum 08.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43695-4
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,8/12/4,4 cm
Gewicht 464 g
Originaltitel Laughterhouse
Übersetzer Frank Dabrock
Buch (Taschenbuch)
11,30
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„Spannend bis zum Schluss!“

Théo Romeh Gumpenberger, Thalia-Buchhandlung Steyr

Gerade aus dem Gefängnis frei gekommen, beginnt Caleb Cole seinen Rachefeldzug. Einer nach dem anderen soll sterben, schließlich war es ihre Schuld dass er eine mehr als schreckliche Zeit im Gefängnis verbringen musste.

Mehr möchte ich vom Inhalt gar nicht preis geben. Um Ihnen nicht die Spannung zu nehmen. Was ich inhaltlich noch sagen will ist jedoch, dass ich mir aufgrund des Titels und der „Zusammenfassung“ auf der Rückseite, etwas vollkommen anderes erwartet habe. Was jedoch nicht gleich heißt das ich mir etwas besseres erwartet habe.

Wenn man einmal zu lesen begonnen hat, möchte man das Buch gar nicht mehr weglegen. Es ist spannend von der ersten bis zu letzten Seite und man wird in einen Bann gezogen aus dem man kaum noch rauskommt. Ja man empfindet Stellenweise sogar Sympathie für den Serienkiller.

Auch das Ende fand ich mehr als genial.

Es war zwar mein erster Paul Cleave Thriller, aber sicher nicht der letzte!
Gerade aus dem Gefängnis frei gekommen, beginnt Caleb Cole seinen Rachefeldzug. Einer nach dem anderen soll sterben, schließlich war es ihre Schuld dass er eine mehr als schreckliche Zeit im Gefängnis verbringen musste.

Mehr möchte ich vom Inhalt gar nicht preis geben. Um Ihnen nicht die Spannung zu nehmen. Was ich inhaltlich noch sagen will ist jedoch, dass ich mir aufgrund des Titels und der „Zusammenfassung“ auf der Rückseite, etwas vollkommen anderes erwartet habe. Was jedoch nicht gleich heißt das ich mir etwas besseres erwartet habe.

Wenn man einmal zu lesen begonnen hat, möchte man das Buch gar nicht mehr weglegen. Es ist spannend von der ersten bis zu letzten Seite und man wird in einen Bann gezogen aus dem man kaum noch rauskommt. Ja man empfindet Stellenweise sogar Sympathie für den Serienkiller.

Auch das Ende fand ich mehr als genial.

Es war zwar mein erster Paul Cleave Thriller, aber sicher nicht der letzte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
4
2
0
0
0

Abgerundeter Thriller ohne Überraschungen
von lesenswertebuecher am 08.11.2017

Klappentext Das stillgelegte Schlachthaus von Christchurch City, Neuseeland, wird zum Schauplatz eines furchtbaren Verbrechens. Bei seinem ersten Einsatz findet der junge Polizist Theodore Tate dort die grausam zugerichtete Leiche eines zehnjährigen Mädchens. Nie wieder wird Tate die Bilder dieses albtraumhaften Szenarios vergessen können. 15 Jahre später: Christchurch, auch bekannt als Paradise... Klappentext Das stillgelegte Schlachthaus von Christchurch City, Neuseeland, wird zum Schauplatz eines furchtbaren Verbrechens. Bei seinem ersten Einsatz findet der junge Polizist Theodore Tate dort die grausam zugerichtete Leiche eines zehnjährigen Mädchens. Nie wieder wird Tate die Bilder dieses albtraumhaften Szenarios vergessen können. 15 Jahre später: Christchurch, auch bekannt als Paradise City, wird von einer Serie brutaler Morde heimgesucht. Ein unheimlicher Serienkiller treibt sein Unwesen und bringt in einer einzigen Nacht vier Menschen mit jeweils 19 Messerstichen um. Auf den Körpern der Leichen finden sich Teile einer mysteriösen Botschaft. Theo Tate ist mittlerweile aus dem Polizeidienst ausgeschieden und arbeitet als Gelegenheits-Privatdetektiv. Doch jetzt scheint seine Chance gekommen, wieder in das alte Team zurückzukehren, denn niemand kennt sich mit Serienkillern besser aus als er. Zusammen mit Detective Schroder macht er sich daran, das blutige Puzzle zusammenzusetzen. Schon bald wird klar, dass ihnen nur noch wenig Zeit bleibt. Der Killer entführt einen Arzt mit dessen Töchtern und verschleppt die Familie in das alte Schlachthaus von Christchurch, in dem einst das junge Mädchen ermordet wurde. Ein perfides Spiel nimmt seinen Anfang: Der Vater muss die Reihenfolge bestimmen, in der seine Töchter durch die Hand des Killers sterben sollen … Einstieg ins Buch Es war Weihnachten mitten im August. Eine verzauberte Winterlandschaft. Der Tatort war mit gelbem Absperrband dekoriert, als wäre es Lametta, und auf dem Schriftzug Durchgang verboten hatte sich im Nu Raureif gebildet, sodass die einzelnen Buchstaben nicht mehr zu unterscheiden waren. ... Meine Meinung Caleb Cole, Serienmörder, wird aus dem Gefängnis entlassen und macht sich sogleich auf den Weg in ein Altenheim. Hier bringt er auf brutalste Weise einen Bewohner um. Doch das ist nur der Auftakt einer Mordserie, die die Öffentlichkeit und die Medien noch einiges an Nerven kosten wird. Theo Tate, der aus dem Ruhestand zurückgeholt wird und Detective Carl Schroder nehmen unverzüglich die Ermittlungen auf. Doch so schnell wie die Menschen ermordet werden, kommen sie gar nicht hinterher. Die beiden Polizisten tun sich schwer und kommen nur langsam mit ihren Ermittlungen voran. Welche Verbindung gibt es zwischen den Morden? Wer ist der Mörder? Wer das nächste Opfer? Was ist das Motiv? Als persönlichen Höhepunkt der Mordserie entführt Cole einen Arzt und seine drei Töchter. Der Arzt darf wählen: Welches Kind stirbt zuerst, welches danach und welches der drei Mädchen darf weiterleben? Tate und Schroder läuft die Zeit davon. Wer der Bösewicht ist, steht von Anfang an fest. Caleb Cole - kaltblütig, skrupellos und konsequent. Nach und nach werden seine Motive aufgedeckt und ein bisschen konnte ich ihn manchmal verstehen und nachvollziehen. Mit der Zeit konnte ich mich auch gar nicht mehr entscheiden - soll die Polizei ihn jetzt schnappen oder bin ich doch auf seiner Seite. Paul Cleave schafft es auch in diesem Thriller wieder eine sympathische Verbindung zwischen mir und dem Mörder herzustellen. Die Charaktere sind allesamt sehr gut ausgearbeitet. Sie sind tiefgründig und vielschichtig mit vielen menschlichen Zügen. Das machte es mir so leicht, mich mit ihnen zu identifizieren und eine Bindung zu ihnen aufzubauen. Die beiden Detectives sind ja bereits aus anderen Büchern von Paul Cleave bekannt. Der Sprachstil ist sehr direkt und bildlich. Paul Cleave schafft es mit wenigen Beschreibungen mir einen Ort oder eine Stimmung sofort zu vermitteln. Er ist niemand, der Dinge mit Worten tot schreibt. Dank dieser einfachen aber ausdrucksstarken Formulierungen spielt er mit den Ängsten der Menschen, in diesem Thriller vor allem mit der Urangst jeder Eltern. Es ist fast unerträglich gewesen mit anzusehen wie sich der Arzt zwischen seinen Kindern entscheiden muss. Erzählt wird aus der Ich-Perspektive, aus der Sicht von Theo Tate. Paul Cleave wechselt aber auch mal die Perspektive. Wenn die Kapitel sich um Caleb Cole drehen wird aus einer distanzierten Perspektive erzählt. Als Leser wusste ich immer ein bisschen mehr zum Stand der Ermittlungen als die beiden Detectives. Immer waren sie einen Schritt hinterher und manchmal hat mich das leicht frustriert. Am liebsten hätte ich sie wachgerüttelt und sie von der falschen Spur auf die richtige Spur gelenkt. Aber ich hatte es ja leicht mit meinem Hintergrundwissen. Grundsätzlich war der Verlauf des Buches immer spannend und nur selten gab es ein paar Passagen, die mir ein bisschen langatmig vorkamen. Über 500 Seiten können aber auch nicht NUR spannend sein. Große Überraschungen blieben aus, dafür wusste ich einfach zu viel über die Geschichte und den Unterhaltungswert hat es nicht geschmälert. Zitat Es war ein gutes Gefühl, als er vor fünfzehn Jahren zum Mörder wurde. Heute Abend hat er gar nichts gefühlt. Auf der Hinfahrt ist er zwar aufgeregt und nervös gewesen, doch dann - nichts. (Seite 70) Fazit Dieser Thriller von Paul Cleave ist nichts für schwache Nerven. Er ist spannend und fesselnd und hat meine Erwartungen erfüllt. Ein abgerundeter Thriller ohne große Überraschungen, deshalb von mir eine klare Leseempfehlung!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein gutes Buch! Es hat genau meine Erwartungen erfüllt. Ich habe einen Thriller erwartet, der mich fesselt, der mich überrascht und der Emotionen weckt.

Spannende Unterhaltung mit Grübelfaktor
von einer Kundin/einem Kunden am 22.01.2014

Nachdem ein psychisch Gestörter seine Tochter entführt und ermordet hat, steht Caleb Cole vor dem Nichts. Das Tragische: der Mord hätte verhindert werden können und somit wird Caleb selbst zum Mörder. Zunächst rächt er sich an dem Entführer seiner Tochter und wird daraufhin zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach... Nachdem ein psychisch Gestörter seine Tochter entführt und ermordet hat, steht Caleb Cole vor dem Nichts. Das Tragische: der Mord hätte verhindert werden können und somit wird Caleb selbst zum Mörder. Zunächst rächt er sich an dem Entführer seiner Tochter und wird daraufhin zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt. Nach seiner Freilassung ist er noch immer voller Wut und beschließt, sich an allen Beteiligten, durch deren Fehlentscheidungen seine Familie zerstört wurde, zu rächen. Seine blutigen Taten bleiben nicht lange unentdeckt und schon bald hat er die Polizei rund um den Ermittler Theodore Tate, der selbst eine tragische Vergangenheit hat, auf den Fersen. Eine packende Jagd beginnt … In Paul Cleaves Thriller geht es nicht nur um das Katz und Maus Spiel zwischen Polizei und Serienkiller, vielmehr steht auch die Frage nach der Gerechtigkeit im Raum. So lässt Cleaves nicht nur Cole, sondern alle Charaktere auf einem schmalen Grat zur Gesetzlosigkeit wandern und hinterlässt dadurch beim Leser ein Gefühlsdurcheinander. Erzählerisch toll, sind hier auch die Perspektivenwechsel, sodass die Handlung einerseits aus Caleb Coles Sicht und andererseits aus der von Theodore Tate erlebt wird. Und nicht zu vergessen, das besonders packende Ende der Geschichte!