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Im Meer schwimmen Krokodile

Eine wahre Geschichte

(48)
Als Enaiat eines Morgens erwacht, ist er allein. Er hat nichts als seine Erinnerungen und die drei Versprechen, die er seiner Mutter gegeben hat. Mit dem Ziel, ein besseres Leben zu finden, begibt er sich auf eine lange Reise Richtung Westen. Er durchwandert die Länder des Ostens bis nach Europa. Er reist auf Lastwagen, arbeitet, schlägt sich durch, lernt das Leben von seiner grausamen Seite kennen. Und trotzdem entdeckt er, was Glück ist … Fabio Geda erzählt die wahre Geschichte des zehnjährigen Enaiatollah Akbari in einem kurzen und zu Herzen gehenden Buch: eine Geschichte, die uns den Glauben an das Gute zurückgibt.

Portrait
Fabio Geda, 1972 in Turin geboren, veröffentlichte mehrere Romane. Bei einer Lesung lernte er eines Abends Enaiatollah Akbari kennen, der ihm seine Geschichte erzählte. Ihr gemeinsames Buch „Im Meer schwimmen Krokodile“ eroberte in Italien die Bestsellerlisten und verhalf seinem Autor auch international zum Durchbruch: Der Roman erschien in 18 Ländern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 186
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 08.10.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74488-6
Verlag btb
Maße (L/B/H) 19,2/12,6/2 cm
Gewicht 203 g
Originaltitel Nel mare ci sono i coccodrilli
Übersetzer Christiane Burkhardt
Buch (Taschenbuch)
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„Eine wahre Geschichte“

Margarete Stadlbauer, Thalia-Buchhandlung Linz, Online-Shop

Dies ist die Geschichte von Enaiat. Der kleine Junge ist etwa zehn Jahre alt. Da flieht die Mutter mit ihm in die Stadt. Am nächsten Tag ist Enaiats Mutter weg und er ist auf sich allein gestellt. So macht er sich auf zu einer abenteuerlichen, gefährlichen und unwegsamen Reise. Eine mitreißende Geschichte, die das Herz berührt. Dies ist die Geschichte von Enaiat. Der kleine Junge ist etwa zehn Jahre alt. Da flieht die Mutter mit ihm in die Stadt. Am nächsten Tag ist Enaiats Mutter weg und er ist auf sich allein gestellt. So macht er sich auf zu einer abenteuerlichen, gefährlichen und unwegsamen Reise. Eine mitreißende Geschichte, die das Herz berührt.

„Lebensgefährliche Flucht, unglaublich berührend erzählt“

Evelyn Astleithner, Thalia-Buchhandlung Linz Landstraße

Dies ist die atemberaubende, wahre Geschichte der langen Reise des Enaiatollah Akbari.

Versprich mir, drei Dinge niemals zu tun, sagt seine Mama eines Abends zu Enaiat. Erstens: Drogen nehmen. Zweitens: Waffen benutzen. Drittens: Stehlen. Enaiat verspricht und wacht am Morgen danach allein auf. Seine Mutter ist fort und hat ihm nur diese drei Lebensregeln zurückgelassen. Sie hat ihn von ihrer Heimat Afghanistan nach Pakistan geschmuggelt in der verzweifelten Hoffnung, dass er in der Fremde ein besseres Leben finden würde. Nun ist der etwa zehnjährige Junge völlig auf sich gestellt.

Fabio Geda berichtet im leichten Plauderton, der durch seine Einfachheit ganz tief berührt. Man hat das Gefühl, Enaiat selbst gegenüber zu sitzen, der seine Geschichte erzählt, wie es ihm gerade einfällt. Immer wieder macht er Gedankensprünge vor und zurück, räumt mit Vorurteilen auf und teilt seine Gedanken über das Leben mit. In wenigen Worten zeichnet er ein plastisches und glaubwürdiges Bild seiner Herkunft und der Länder und Städte durch die ihn seine Reise führt.

Auf seiner Flucht erlebt Enaiat Unglaubliches, Herzzerreißendes, Trauriges, aber auch Schönes, Ermutigendes und Hoffnung machendes. Manche Situationen hätte er beinahe nicht überlebt, manche Schicksalsgefährten verliert er auf dem Weg. Ohne einige freundliche Menschen, die ihm selbstlos halfen, hätte er es nie geschafft. Ich würde dieses Buch als Pflichtlektüre in Schulen empfehlen, aber auch Erwachsenen. Es ist mir derart zu Herzen gegangen, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Große Empfehlung: Lest dieses Buch!
Dies ist die atemberaubende, wahre Geschichte der langen Reise des Enaiatollah Akbari.

Versprich mir, drei Dinge niemals zu tun, sagt seine Mama eines Abends zu Enaiat. Erstens: Drogen nehmen. Zweitens: Waffen benutzen. Drittens: Stehlen. Enaiat verspricht und wacht am Morgen danach allein auf. Seine Mutter ist fort und hat ihm nur diese drei Lebensregeln zurückgelassen. Sie hat ihn von ihrer Heimat Afghanistan nach Pakistan geschmuggelt in der verzweifelten Hoffnung, dass er in der Fremde ein besseres Leben finden würde. Nun ist der etwa zehnjährige Junge völlig auf sich gestellt.

Fabio Geda berichtet im leichten Plauderton, der durch seine Einfachheit ganz tief berührt. Man hat das Gefühl, Enaiat selbst gegenüber zu sitzen, der seine Geschichte erzählt, wie es ihm gerade einfällt. Immer wieder macht er Gedankensprünge vor und zurück, räumt mit Vorurteilen auf und teilt seine Gedanken über das Leben mit. In wenigen Worten zeichnet er ein plastisches und glaubwürdiges Bild seiner Herkunft und der Länder und Städte durch die ihn seine Reise führt.

Auf seiner Flucht erlebt Enaiat Unglaubliches, Herzzerreißendes, Trauriges, aber auch Schönes, Ermutigendes und Hoffnung machendes. Manche Situationen hätte er beinahe nicht überlebt, manche Schicksalsgefährten verliert er auf dem Weg. Ohne einige freundliche Menschen, die ihm selbstlos halfen, hätte er es nie geschafft. Ich würde dieses Buch als Pflichtlektüre in Schulen empfehlen, aber auch Erwachsenen. Es ist mir derart zu Herzen gegangen, dass ich kaum aufhören konnte zu lesen. Große Empfehlung: Lest dieses Buch!

„Wahre Geschichte“

Ursula Schwarz, Thalia-Buchhandlung max-center


Die eindrucksvolle, wahre Geschichte des 10jährigen Eni, der von seiner Mutter mit 3 Ratschlägen versehen ( 1. keine Drogen, 2.keine Waffen und 3. niemals stehlen!) verlassen wird. Sein gefährlicher, eindrucksvoller Weg von Afghanistan bis nach Italien wird in der Ich-Form erzählt.

Ein bewegender Roman, der zu denken gibt und wachrüttelt. Absolut lesenswert!!

Die eindrucksvolle, wahre Geschichte des 10jährigen Eni, der von seiner Mutter mit 3 Ratschlägen versehen ( 1. keine Drogen, 2.keine Waffen und 3. niemals stehlen!) verlassen wird. Sein gefährlicher, eindrucksvoller Weg von Afghanistan bis nach Italien wird in der Ich-Form erzählt.

Ein bewegender Roman, der zu denken gibt und wachrüttelt. Absolut lesenswert!!

„für große und kleine LeserInnen“

Yvonne Simone Vogl, Thalia-Buchhandlung Gmunden

Eine einfühlsame, gut erzählte Geschichte, die trotz der Thematik eine gewisse Leichtigkeit aufweißt.

Eine Reise über eine Flucht von Afganistan nach Italien.

Die immer wieder kehrenden Parts, in denen es zu einer Kommunikation zwischen dem Autor und dem Erzähler kommt, bereichern den Roman.
Eine einfühlsame, gut erzählte Geschichte, die trotz der Thematik eine gewisse Leichtigkeit aufweißt.

Eine Reise über eine Flucht von Afganistan nach Italien.

Die immer wieder kehrenden Parts, in denen es zu einer Kommunikation zwischen dem Autor und dem Erzähler kommt, bereichern den Roman.

„Eine lange mühevolle Reise mit einem guten Ende“

Elisabeth Kallinger, Thalia-Buchhandlung Ried

Enaiat ist sechs Jahre alt als sein Vater stirbt und er ist zehn als seine Mutter beschließt ihn aus Afghanistan zu schmuggeln. Sie kann ihn nicht weiter vor dem Volk der Paschtunen beschützen, die ihn und seinen Bruder zu Sklaven machen wollen.
So beginnt für den Jungen eine gefahrvolle Reise ins Ungewisse, ohne seine Familie.
Eindrucksvoll erzählt uns der Autor die wahre Geschichte eines Flüchtlingskindes, welches auf seinem Weg in die Freiheit nie den Mut verliert.
Die Liebe seiner Mutter und die Versprechen die er ihr beim Abschied gab führen ihn sicher an sein Ziel.
Ein wunderbares Buch!!!
Enaiat ist sechs Jahre alt als sein Vater stirbt und er ist zehn als seine Mutter beschließt ihn aus Afghanistan zu schmuggeln. Sie kann ihn nicht weiter vor dem Volk der Paschtunen beschützen, die ihn und seinen Bruder zu Sklaven machen wollen.
So beginnt für den Jungen eine gefahrvolle Reise ins Ungewisse, ohne seine Familie.
Eindrucksvoll erzählt uns der Autor die wahre Geschichte eines Flüchtlingskindes, welches auf seinem Weg in die Freiheit nie den Mut verliert.
Die Liebe seiner Mutter und die Versprechen die er ihr beim Abschied gab führen ihn sicher an sein Ziel.
Ein wunderbares Buch!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
38
9
1
0
0

(k)eine Fluchtgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2018
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch lässt einen sehr nachdenklich zurück, und das über mehrere Tage. Die Geschichte ist fast 20 Jahre alt, und immer noch so brand aktuell, dass ich dachte, sie sie im letzten Sommer entstanden. Etna "begibt sich" als kleiner Junge aus Afghanistan. Über mehrere, teils längere Stationen, gelingt im die... Das Buch lässt einen sehr nachdenklich zurück, und das über mehrere Tage. Die Geschichte ist fast 20 Jahre alt, und immer noch so brand aktuell, dass ich dachte, sie sie im letzten Sommer entstanden. Etna "begibt sich" als kleiner Junge aus Afghanistan. Über mehrere, teils längere Stationen, gelingt im die Reise nach Italien, wo er seitdem lebt. Die Geschichte ist wunderschön erzählt ; hier passen Erzählzeit (Präteritum, nicht Präsens, danke!) zur Distanz des Ich-Erzählers zum Erlebten. Dabei entsteht ein starker Sog, der es einem beinahe unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. Dabei steht nicht im Vordergrund, OB er die Reise schafft (denn das weiß man bereits), sondern WIE. Er wird als Flüchtling anerkannt, gibt aber zu, dass er dabei einfach nur sagen müsste "der sterbende Junge in dem Video hätte ich sein können"- und er darf bleiben. Ein anderer Afghane wird hingegen abgeschoben. Diese Gegenüberstellung zeigt, wie willkürlich die Rechtsprechung ist und wie wenig nachvollziehbar sie auch für die Asylsuchenden ist. Das Ende ist sehr berührend, wirft aber viele Fragen auf. Lest am besten selbst.

ich bin begeistert
von Huriye Celik aus Ludwigshafen am 01.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Es schildert die Lage eines jungen Menschen, der seine Heimat verlassen muss, um sich auf die Suche nach der Hoffnung zu begeben. Es ist verblüffend zu lesen, wie weit der Mensch gehen kann, wenn es sich am Leben halten möchte. Die Geschichte wird aus der Perspektive eines zehnjährigen, afghanischen... Es schildert die Lage eines jungen Menschen, der seine Heimat verlassen muss, um sich auf die Suche nach der Hoffnung zu begeben. Es ist verblüffend zu lesen, wie weit der Mensch gehen kann, wenn es sich am Leben halten möchte. Die Geschichte wird aus der Perspektive eines zehnjährigen, afghanischen Jungen wiedergegeben, der seine Reise in Italien vollendet. Ein sehr sensibles Thema, das durch dieses Buch hervorgehoben wird. Das Ganze ist sehr emotional, zieltreffend und zum Nachdenken anregend! ? "Wenn man irgendwo fremd ist (was auffällt, sobald man den Mund aufmacht und die erste Frage stellt), ja wenn man nicht weiß, wo man ist und wie man sich dort zu verhalten hat - nun, dann wird man schnell ausgenutzt."

Die Flucht gen Westen
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2017

Die kindliche, einfache Sprache sowie der reale Hintergrund machen diesen erschütternden Erfahrungsbericht so intensiv. Ein wichtiges Buch zur Flüchtlingskrise, welches das Leid und die Motive vieler junger Flüchtlinge exemplarisch aufgreift.