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Dystopia

Die Zeitpforten-Thriller

(14)
Spring in die Zukunft! Rette die Welt!
Ein unscheinbares Gerät mit ungeheurer Macht: Es stellt eine Schleuse in die Zukunft her. Forscherin Paige Campbell wagt als erste den Blick ins Morgen. Und sieht nichts als eine tote Einöde: Ruinenstädte und Knochenberge. Offenbar steht das Ende der Menschheit schon in wenigen Wochen bevor – es sei denn, Paige und ihr Partner Travis finden heraus, welche Kräfte unsere Zivilisation zu zerstören drohen. Die beiden müssen den Sprung wagen, sie müssen in die Zukunft. Auch auf die Gefahr hin, nicht mehr zurückzukehren.
Ein phantastischer Abenteuerroman an der Grenze zwischen Techno-Thriller und Science-Fiction: «Brillant. Explosiv, originell, absolut umwerfend. Ein einziger Freudenrausch von der ersten bis zur letzten Seite.» (James Rollins)
«WOW! Doppel-Wow! ‹Dystopia› ist unglaublich originell und wird Asimov und Heinlein im Himmel mit den Engeln singen lassen. Techno-Thriller trifft auf Science-Fiction, und das atemberaubende Resultat lässt Tom Clancy wie einen Anfänger wirken.» (Stephen Coonts)
«Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie. Patrick Lees Erzähltalent ist einzigartig. Ich freue mich darauf, mehr von ihm zu lesen.» (Steve Berry)
Portrait
Patrick Lee wurde 1976 in West Michigan geboren. Er begann als Drehbuchautor für Hollywood, später verlegte er sich aufs Schreiben von Romanen. Schon mit seinem ersten Buch, «Die Pforte» schaffte er auf Anhieb den Sprung in die amerikanische Bestseller-Liste.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783644458710
Verlag Rowohlt E-Book
Übersetzer Ulrike Thiesmeyer
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Dystopia
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 28.01.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paige arbeitet für das Forschungsinstitut Tangent in dem eine Portal überwacht wird, durch das Gegenstände aus dem Weltraum oder der Zukunft? angesammelt werden. Dabei sind auch zwei Zylinder deren Zweck man jahrelang nicht kannte. Doch die neue Kollegin Bethany erkennt die Technik. Mittels einer Iris kann man in die... Paige arbeitet für das Forschungsinstitut Tangent in dem eine Portal überwacht wird, durch das Gegenstände aus dem Weltraum oder der Zukunft? angesammelt werden. Dabei sind auch zwei Zylinder deren Zweck man jahrelang nicht kannte. Doch die neue Kollegin Bethany erkennt die Technik. Mittels einer Iris kann man in die Zukunft sehen und auch durch den Zylinder dorthin gelangen. Was sie sehen erschüttert sie so sehr, dass sie beschließen, den Präsidenten der USA davon in Kenntnis zu setzen. Dieser bleibt seltsam gelassen. Auf der Rückfahrt wird der Konvoi überfallen und Paige gefangen genommen. Um sie zu retten sucht Bethany den ehemaligen Mitarbeiter von Tangent, Travis, auf. Beiden gemeinsam und mit Hilfe des Zylinders gelingt die Rettung. Doch die Gefahr für die Menschheit bleibt. Wieso gibt es in 70 Jahren keine Menschen mehr in Washington und New York. Was ist geschehen. Auch Autos sieht man keine mehr. Anfangs war die Handlung für mich sehr verworren, es wäre hilfreich gewesen, die Vorgeschichte in Form des Romans die Pforte zu lesen. Erst ganz zum Schluss verstand ich, was Travis mit den Personen zu tun hatte, warum er nicht mehr für Tangent gearbeitet hatte. Wenn man die Schwierigkeiten mit Zeitreisen, die seltsamen Geräte die durch das Portal zu uns kommen nicht wichtig nimmt und technisch nicht verstehen will, ist es ein guter SF-Thriller. Es wechselten sich spannende, teils sehr spannende Abschnitte mit uninteressanten ab. Ich könnte mir eine Verfilmung sehr gut vorstellen, die Handlung lief teilweise wie ein Film im Kopf ab.

unbedingt empfehlenswert
von Wolfgang H. aus Wiesenttal am 07.11.2014

spannende Unterhaltung vom Autor von "Die Pforte" Die Geschichte versteht man aber auch ohne Teil 1 gelesen zu haben. wer Science Fiction mag sollte es unbedingt lesen. Für mich war ein sehr kurzweiliges Lesevergnügen.

Gegenwart Zukunft.
von kvel am 15.05.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die drei Protagonisten Paige, Bethany und Travis können durch ein "Loch" in die Zukunft schauen - und sehen nichts Gutes. Man kann sogar in die Zukunft "hinübersteigen" und zurückkommen. Natürlich versuchen die Drei das Unheil der Menschheit abzuwenden. Im Verlauf des Buches dachte ich mir öfters, dass zu wenig Handlung... Die drei Protagonisten Paige, Bethany und Travis können durch ein "Loch" in die Zukunft schauen - und sehen nichts Gutes. Man kann sogar in die Zukunft "hinübersteigen" und zurückkommen. Natürlich versuchen die Drei das Unheil der Menschheit abzuwenden. Im Verlauf des Buches dachte ich mir öfters, dass zu wenig Handlung passieren würde und ich mich immer mehr fragte, wann es nun wirklich spannend werden würde. Und manchmal wunderte ich mich über den emotionslosen Berichtsstil des Romans. Ich muss anfügen, dass mir meistens schnörkellose Texte besser gefallen als seitenweise ausschweifende Beschreibungen. Aber hier war es mir dann doch manchmal zu wenig. Denn diese Emotionslosigkeit ist wohl auch die Ursache, dass ich beim Lesen die Spannung vermisste. Denn das, was geschieht, oder was die Protagonisten erleben, ist eigentlich schon spannend, aber es kam bei mir beim Lesen nicht so an. Außerdem hätte ich mir manchmal mehr weiterführende Überlegungen gewünscht; beispielsweise "Vielleicht saß Eldred Warren gerade jetzt dort, mit dem selben Füllfederhalter in der Schublade, der sich nun in Travi's Hosentasche befand. Demselben Füllfederhalter, im wahrsten Sinne des Wortes. Wie das praktisch möglich war, ließ sich gedanklich nur mit Mühe nachvollziehen." (S. 115). Sehr schönes, schnörkelloses Cover: die erhabenen Buchstaben gefallen mir sehr. Fazit: Der Roman ist ... ... mehr Science-Fiction, ... weniger Thriller, ... eine originelle Idee, ... an manchen Stellen zu oberflächlich und langatmig.