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Songs For The Deaf

Queens Of The Stone Age

(3)
Musik (CD)
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8,29
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Beschreibung

Drei Schritte zur absoluten Grösse: mit ihrem 3. Studioalbum "Songs for the Deaf' legen die ehemaligen KYUSS Mitglieder Josh Homme und Nick Oliveri DAS Rockalbum des Jahres vor, wie Kritiker und Fans einstimmig feststellen. Kein eindeutiger Metal, kein Retro-Rock, kein reiner Desert Rock wird hier geboten. Vielmehr präsentiert "Songs for the Deaf' eine Melange aus verschiedensten Stilen, Einflüssen und Inspirationen, die auf einen satten Nährboden fallen. Dieser "Nährboden" besteht aus Homme"s unverwechselbaren wah-wah-schen Gitarrensound, tief gestimmten Bässen und mal zynischen ('Another Love Song" - Anspieltipp!!), mal nahezu romantischen ("No one knows", 1. Single!!) Texten über die Liebe und - das Leben als "warten auf den Tod" ("Dead", voc: Mark Lanegan, Ex-Screaming Trees, Anspieltipp!!). - Performt, geschaffen und interpretiert von den "ungleichen Brüdern" Homme & Oliveri, eigensinnig und unverwechselbar geprägt von vielen Freunden, die für die "Songs for the Deaf' Sessions als Gastmusiker eingeladen wurden.
Das Album enthält 15 Songs, die sich teils wie geschliffene Juwelen, teils wie rohe Diamanten aneinander reihen. Aufgefädelt und zusammengefügt von "Radio-Mitschnitten", die einen Trip durch die kalifornische Wüste, Heimat und Inspirationsquelle der Queens of the Stone Age, nachzeichnen bzw. wegweisen ... Als Radio DJs fungieren u. a. Twiggy Ramirez (Ex- Marilyn Manson), Chris Goss (Masters of Reality/ Produzent/ künstlerischer "Ziehvater" Homme"s und Oliveri"s), Casey Chaos (Amen) und Dave Catching (earthlings?). Überdies sass niemand geringeres als Dave Grohl (Nirvana, Foo Fighters) beim Grossteil "Songs for the Deaf" am Schlagzeug, der sich mit der Arbeit und bei der Zusammenarbeit mit seinen Freunden Homme & Oliveri einen Ausflug in alte Zeiten. Voller Begeisterung sagte er im März gegenüber VISIONS Magazin, dass ihm persönlich die Aufnahmen und das Ergebnis dieser Arbeit ungefähr so wichtig waren wie seinerzeit die Produktion von "Nevermind" (Nirvana). - Als weiterer Drummer fungierte Gene Trautmann, der den Hauptteil des QOTSA Vorgängers "Rated R" einspielte. überdies sind auf "Songs for the Deaf' u. a. zu hören: Dean Ween (WEEN - "Mosquito Song", Track 15) und Natasha Shneider (Eleven, Chris Cornell Band).
Dieses Album sollte unbedingt laut, ungestört und häufig gehört werden.

Produktdetails

Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 26.08.2002
Sprache Deutsch
EAN 0606949343620
Genre Hard-Rock
Hersteller Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH
Spieldauer 67 Minuten
Komponist Queens Of The Stone Age
Verkaufsrang 3402

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Beste CD der letzten 10 Jahre
von Maschinenbauer81 aus Mannheim am 20.03.2011

Dass die Allstar-Band um Josh Homme nach "Rated R" nochmal eine Schippe drauf legen kann, hätte kaum jemand vermutet. Das Album bietet für jeden etwas. Es gibt 2 von Nick Oliveri gesungene Hardcorenummern (You Think I Ain´t Worth A Dollar, Six Shooter), Hits die auch nicht Stoner-Rock-Fans gefallen sollten (No One Knows, First I... Dass die Allstar-Band um Josh Homme nach "Rated R" nochmal eine Schippe drauf legen kann, hätte kaum jemand vermutet. Das Album bietet für jeden etwas. Es gibt 2 von Nick Oliveri gesungene Hardcorenummern (You Think I Ain´t Worth A Dollar, Six Shooter), Hits die auch nicht Stoner-Rock-Fans gefallen sollten (No One Knows, First It Giveth, Go With The Flow), eine Ballade (Mosquito Song) und durchgehend geile Songs (God Is In The Radio, A Song For The Deaf). Es singt nahezu jeder (außer Dave Grohl, der dies jedoch auch beherrscht) mit. Ich muss sagen dass mich seit diesem Album kein anderes nochmals so gefesselt hat (außer vielleicht "De-Loused In Comatorium" von The Mars Volta oder "Puzzle" von Biffy Clyro), wobei es auch in den letzten Jahren auch wieder guten Stoner-Rock gab (siehe die beiden letzten Alben von Kylesa bzw. Black Mountain). Hier sollte jeder Kyuss-Nachtrauerer und jeder Luftschlagzeugspieler zugreifen. Anschließend stieg leider Nick Oliveri aus der Band aus, und die Alben wurden nicht wieder so stark wie "Rated R" und "Songs For The Deaf", wobei ich nicht weiß ob es hier einen Zusammenhang gibt. Viel Spaß mit dem Album!

Das rote Album
von Thomas Zörner aus Lentia am 06.12.2007

Schlichtes Rot ziert das Cover des besten QOTSA Albums, nur eine schwarze Stimmgabel (Teufelsgabel, wer weiß) durchbricht die Einfärbigkeit. Ganz anders spielt es sich musikalisch ab, denn von Einfärbigkeit keine Spur, jeder Song ein Geniestreich, dessen volle Brillianz sich erst bei mehrfachem Hören erschließt. Wie jedes Album ... Schlichtes Rot ziert das Cover des besten QOTSA Albums, nur eine schwarze Stimmgabel (Teufelsgabel, wer weiß) durchbricht die Einfärbigkeit. Ganz anders spielt es sich musikalisch ab, denn von Einfärbigkeit keine Spur, jeder Song ein Geniestreich, dessen volle Brillianz sich erst bei mehrfachem Hören erschließt. Wie jedes Album der Stoner Rocker braucht auch "Songs for the Deaf" seine Zeit und offenbahrt sich dann, als ein Wahnsinns Rock Album. Wenn man die Wiedergabe startet, begrüßt einen ein Radio DJ und diese Einwürfe gibt es auf der ganzen CD, fast als Verschnaufpause für den Leser, muss man sich doch erst einmal wieder von diesen Ungetümen von Songs erholen ("You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire"). Bei der ersten Single "No One Knows" fällt es einem das erste Mal richtig auf, die Drums haben so unglaublich viel Power, wer trommelt denn da? Es ist Foo Fighters Frontmann und Ex-Nirvana Drummer Dave Grohl, und dieser verleiht QOTSA so viel Energie und den Songs drumtechnisch derartige Größe, dass ich immer wieder mit den Tränen kämpfen muss, wenn ich bedenke, das dieses Album die einzige Zusammenarbeit war. Lieder wie "First it giveth" haben eine derartig starke Drums, als würde einem buchstäblich eine Herde Büffel in der Wüste niedertrampeln. Fünf riesige Daumen nach oben brechen aus der Wüstenerde gen Himmel um dieses Album zu huldigen, ein Meisterwerk.

Nervennahrung
von einer Kundin/einem Kunden aus Kliestow am 28.10.2004

Sie ist ein Muß! Jeden Cent wert!


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  • Songs For The Deaf

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    • The Real Song For The Deaf
    1. The Real Song For The Deaf
    2. You Think I Ain't Worth A Dollar, But I Feel Like A Millionaire (Album Version (With Interlude))
    3. No One Knows
    4. First It Giveth (Album Version)
    5. Song For The Dead (Album Version (Explicit))
    6. The Sky Is Fallin' (Album Version)
    7. Six Shooter (Album Version (Explicit))
    8. Hanging Tree (Album Version)
    9. Go With The Flow (Album Version)
    10. Gonna Leave You (Album Version)
    11. Do It Again (Album Version)
    12. God Is In The Radio (Album Version)
    13. Another Love Song (Album Version)
    14. Song For The Deaf (Album Version (Explicit))
    15. Mosquito Song (Album Version)
    16. Everybody's Gonna Be Happy (Non-LP Version)