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Kleider machen Leute

Gottfried Keller

(7)
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Beschreibung

Die Erzählung »Kleider machen Leute« erschien im Jahre 1874. Ein wandernder Schneider kommt in seiner gediegenen Kleidung und mit seinem vornehmen Gesicht dem Wunschbild der Bürger einer kleinen Stadt nach einem Menschen besseren Standes entgegen. In diese Rolle hinein gedrängt, beginnt er, zuerst aus Not heraus und später aus Bequemlichkeit, sie zu spielen.

Der Erzähler und Lyriker Gottfried Keller (1819-1890) gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Erzähler des 19. Jahrhunderts. Er studierte Malerei, erkannte aber darin nach kurzer Ausübung keinen Sinn für sich und wurde Schriftsteller. Der Blick des Malers jedoch blieb ihm in seinen Erzählungen erhalten. Er schrieb zeitzugewandt und erschloss sich über das Sinnenhafte eine diesseitige Wirklichkeit in ihrer jeweils einmaligen Fülle und Tiefe. Mit der Freude am Absonderlichen, an liebevollem Spott, an heiterer Ironie und überlegenem Humor, ist er ein gemäßigter Kritiker seiner Zeit.

Gottfried Keller (1819 - 1890) gilt als Schweizer Pendant zu Theodor Fontane. Weltberühmt ist vor allem sein Novellenzyklus 'Die Leute aus Seldwyla'.

Produktdetails

Format PDF i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 61 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.01.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783840604027
Verlag Yanusverlag
Dateigröße 991 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Kleider machen Leute
von einer Kundin/einem Kunden aus Erlinsbach am 12.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es ist eine unglaublich spannende und lustige Geschichte, die auch heute noch aktuell ist

LANGWEILIG!!!!!!!
von Kaulquappe aus Darmstadt am 19.05.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kei... Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kein Geld zum Bezahlen hat, bemerkt niemand etwas). Ich kann das Buch überhaupt nicht weiter empfehlen, würde es auf keinen Fall ein zweites Mal lesen und war froh als wir es endlich durch hatten!

Scheiße!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Linden am 19.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Ei... Wir haben dieses Buch in der Schule durchgenommen.Glücklicherweise hatte unsere Lehrerin das Hörspiel dazu,so mussten wir nicht selber lesen.Das Buch war so langweilig.Es ist total altmodisch geschrieben und es gibt Sätze die sind fast 10 Zeilen lang! Jede Kleinigkeit die der Schneider unternimmt wird haargenau beschrieben. Einfach nur grauenhaft! Ich kann es keinesfalls empfehlen!!!

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