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Die Winterrose

Roman

Die Rosenkriege Band 2

Jennifer Donnelly

(19)
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Beschreibung

London, 1900: Die junge India Selwyn-Jones bewegt sich in den feinsten Kreisen. Bis sie als Ärztin im berüchtigten Viertel Whitechapel zu arbeiten beginnt - und dort in leidenschaftlicher Liebe zu dem gefürchteten Gangsterboss Sid Malone entbrennt ... Voller Dramatik und Sinnlichkeit erzählt Jennifer Donnelly, die Autorin der international erfolgreichen "Teerose", von ihrer unbeugsamen Heldin India.

Jennifer Donnelly wuchs im Staat New York auf. Mit ihrer »Rosentrilogie« begeisterte sie in Deutschland unzählige Leserinnen. Auch ihre anderen Romane »Das Licht des Nordens«, »Das Blut der Lilie« und »Straße der Schatten« wurden preisgekrönt und ernteten bei Presse und Lesern großen Beifall. Jennifer Donnelly, deren Familie aus Schottland stammt, lebt mit ihrem Mann und Sohn in Brooklyn.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 784 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.03.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783492951685
Verlag Piper
Originaltitel The Winter Rose
Dateigröße 1113 KB
Übersetzer Angelika Felenda
Verkaufsrang 20918

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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<3
von Toni Ma am 12.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich fand dieses Buch großartig! Vor ca 9 Jahren hab ich es gelesen und es ist mir in Erinnerung geblieben als eines meiner Lieblingsbücher! Jennifer Donnelly schreibt sehr mitreißend, ich konnte keines der Bücher aus dieser Serie aus der Hand legen.

Ein bisschen zu dramatisch und leidenschaftlich
von monerl aus Langen am 09.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Fast nahtlos schließt dieser zweite Teil an Band 1 "Die Teerose" an. Doch dieses Mal ist nicht Fiona die Protagonistin. Sie spielt eine Nebenrolle, in der sie hin und wieder auftaucht und die Geschichte abrundet. Ihr Bruder Chalie spielt hier die erste Geige. India ist eine unbequeme Person mit einem störrischen Charakter. He... Fast nahtlos schließt dieser zweite Teil an Band 1 "Die Teerose" an. Doch dieses Mal ist nicht Fiona die Protagonistin. Sie spielt eine Nebenrolle, in der sie hin und wieder auftaucht und die Geschichte abrundet. Ihr Bruder Chalie spielt hier die erste Geige. India ist eine unbequeme Person mit einem störrischen Charakter. Herzensgut will sie die Welt verändern, will durch ihr medizinisches Wissen eine Klinik für Arme, insbesondere Frauen, eröffnen, um ihnen beispielsweise die Möglichkeit einer angemessenen und anständigen Geburt anzubieten. Auch wenn wir uns nun in den Anfängen des 20. Jahrhunderts befinden, ist die konservative Einstellung, Frauen müssten für ihre Erbsünde leiden, damit sie himmlische Erlösung finden können, noch weit verbreitet. India muss zusehen, wie ihr Chef, als sie ihre erste Stelle als Hilfsärztin in einer Klinik in Whitechapel annimmt, Frauen schmerzstillende Mittel während der Geburt verweigert, da Frauen, aus christlicher Sicht, Geburtsschmerzen ertragen müssen. Arbeitsbedingt begegnen sich India und der in London weit bekannte Gangster Sid Malone. Sie rettet sein Leben und beide erkennen irgendwann, dass sie sich lieben. Eigentlich schön, wäre es nicht so, dass India bereits verlobt ist... Bis die Geschichte ihr verdientes Ende erreicht, passieren einige Intriegen, Morde, Missverständnisse und sogar ein Ortswechsel von England nach Afrika. Dort gibt es auch den spannenden Showdown, in dem die Natur das Böse vertilgt, damit die Guten ihr Glück finden können. Flüssig und spannend ist auch dieser zweite Teil der Rosentrilogie von Jennifer Donnely, doch leider noch weniger historisch als der erste Teil, dafür erhöht sich die Dramatik und es gibt um einiges mehr an Gefühl und Leidenschaft! Viele Hürden müssen aus dem Weg geräumt werden, bis die große Liebe gewinnt. Das alles möchte ich jedoch nicht als zu negativ darstellen, doch hätte es für meinen Geschmack gerne etwas weniger sein dürfen. Die eine oder andere Liebesszene hätte ebenso nicht ganz so ausführlich beschrieben werden müssen. Dennoch gefallen mir Donnellys Figuren und wie sie handeln. Man kann sich in sie einfühlen und begleitet sie gerne auf ihrer Reise. Der Roman lässt sich leicht und schnell lesen. Der Plot ist geradlinig und es gibt kaum Überraschungen und unvorhergesehene Wendungen. Das ist ein bisschen schade. Obwohl "Die Winterrose" der Mittelband einer Trilogie ist, kann er auch selbständig gelesen werden. Wichtige Aspekte aus Band 1 werden schön eingeflochten, damit der Leser den Überblick hat. Für alle, die den letzten Teil vor sehr langer Zeit gelesen haben, ebenso eine gute Erinnerung ohne dass es sich überladen anfühlt. Fazit: Ein unterhaltsamer Liebesroman, der zufällig zu Anfang des 20. Jahrhunderts spielt. Eine schöne Fortsetzung von Teil 1, sehr gut, um sich abzulenken und zu wissen, dass am Ende das Gute über das Böse siegen wird. Für alle, die gerne eine leichte Lektüre suchen, den Alltag ausschließen möchten und sich ganz weit weglesen wollen.

Gemischte Gefühle
von einer Kundin/einem Kunden aus Rieschweiler-Mühlbach am 04.06.2015

Die Winterrose ist eine sehr schöne fortsetzung von Die Teerose. Die Geschichte ist eigentlich sehr Interessant, doch leider bin ich von Zeit zu Zeit beinahme beim Lesen eingeschlafen, da manche Stellen langwierig sind (teilweise langweilig). Auch haben mir ab und an die Übergänge von einer Familiengeschichte zur nächsten nic... Die Winterrose ist eine sehr schöne fortsetzung von Die Teerose. Die Geschichte ist eigentlich sehr Interessant, doch leider bin ich von Zeit zu Zeit beinahme beim Lesen eingeschlafen, da manche Stellen langwierig sind (teilweise langweilig). Auch haben mir ab und an die Übergänge von einer Familiengeschichte zur nächsten nicht gefallen, vorallem weil an einigen Stellen die Geschichte nicht fortgesetzt wird sondern schon etwas weiter voraus ist. Trotz der Mängel die für mich persönlich das Lesen durchwachsen macht, kann ich dieses Buch weiter empfehlen, da es eine schöne und umfangreiche Geschichte ist die ans Herz geht. Man leidet oft mit den Personen der jeweiligen Handlung mit und wünscht sich sehnlichts ein Happy End herbei. Fazit: Ich würde es noch mal Lesen


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