Luxus

Die Ambivalenz des Überflüssigen in der Moderne

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Beschreibung

Zwischen Aversion und Affinität: Konzeptionen und Imaginationen von Luxus in der Neuzeit.

Während Luxuria im Mittelalter unter die sieben Todsünden fiel, erkannten die Wirtschaftstheoretiker um 1700, dass die Produktion von Überflüssigem Wohlstand schafft, und verwiesen vermehrt auf die Vorteile des Luxus als Triebfeder von Nachfrage, technischem Fortschritt, erhöhter Beschäftigung und Export. Die ökonomische Aufwertung des Luxus verdrängte jedoch die Problematisierung nicht einfach; vielmehr entstand eine charakteristische Ambivalenz in den Argumentationen und Präsentationen, die sich auch in der soziologischen und anthropologischen Bewertung sowie insbesondere in der Ästhetik und Kunst bzw. Literatur äußert.

»... ist dieses Buch ein Beweis dafür, wie es gelingen kann, durch die interdisziplinäre Beschäftigung mit einem Themenkomplex, in dem sich soziologische, ökonomische, moralphilosophische und ästhetische Fragen überschneiden, zu fruchtbaren und anregenden Resultaten zu gelangen, die ein kulturtheoretisches Panorama eröffnen.«
(Manuel Bauer, literaturkritik.de, Dezember 2011) »Die Ambivalenz des Luxus reicht tief in unsere Kultur hinein. Sie berührt Fragen der Moral und der Ökonomie, des guten Lebens, der Kunst, der Sexualität und des Genusses - mithin kulturelle Grundprobleme. Dieses Desiderat haben Christine Weder und Maximilian Bergengruen nicht nur erkannt, sie wissen es auch vorzüglich zu nutzen und wissenschaftlich fruchtbar zu machen. Herausgekommen ist dabei ein Band von seltener, geradezu erlesener wissenschaftlicher Qualität.« (Dr. Irmtraud Hnilica, iaslonline.de,13.06.2012)

Produktdetails

Format PDF i
Herausgeber Maximilian Bergengruen, Christine Weder
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783835321755
Verlag Wallstein Verlag
Dateigröße 3964 KB

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