Mit Erasmus durch Europa

Österreichische Studierende berichten über ihren Auslandsaufenthalt. Eine Studie

Schriftenreihe der OeAD-GmbH Band 3

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Beschreibung

Das europäische Bildungsprogramm Erasmus ist eine Erfolgsgeschichte. Seit 1987 verlassen jedes Jahr zehntausende Studierende für ein oder zwei Semester ihre Heimathochschulen, um im europäischen Ausland ihr Fachwissen zu erweitern und daneben auch ganz persönlich neue Erkenntnisse zu gewinnen. Im Norden Skandinaviens die Aurora Borealis wissenschaftlich zu analysieren, sich der Bewegung der „Indignados“ in Spanien anzuschließen und dort zu studieren oder die Forschungen zum Nordirlandkonflikt an Ort und Stelle zu betreiben – das alles ist Erasmus. Neue Freunde, akademische Netzwerke und eine große Portion Spaß eingeschlossen.

Warum nutzen junge Menschen das Erasmus-Programm und studieren im Ausland? Wie geht es ihnen dort? Werden ihre Erwartungen erfüllt oder enttäuscht? Worin liegt tatsächlich der Nutzen, mit anderen Studierenden an einer ausländischen Hochschule zu lernen? Welche Bedeutung hat der Erasmus-Aufenthalt für die Karriere?

Die vorliegende Publikation ist ein Beitrag zum Jubiläum „20 Jahre Erasmus in Österreich“ und bietet Einblicke in die Beweggründe der Studierenden, aber auch in die finanziellen und akademischen Rahmenbedingungen eines Erasmus-Aufenthalts. Sie informiert über die vielfältigen Erfahrungen, über gelungene Integration in den verschiedenen Gastländern und über Wege, wie auch schwierige Situationen und große Herausforderungen bewältigt werden können. Über 16.000 österreichische Erasmus-Stipendiaten wurden in den Studienjahren 2005/06 bis 2008/09 befragt. Die Auswertung und Analyse der Berichte wurde vom Institut für Bildungswissenschaften der Universität Wien unter der wissenschaftlichen Leitung von Moritz Rosenmund vorgenommen. Expertenkommentare zu Internationalisierung und Mobilität sowie zu Herausforderungen des Erasmus-Programms an Fachhochschulen, Pädagogischen Hochschulen und Universitäten ergänzen die Auswertung der Studierendenberichte. Dazu zeigt ein bildungspolitischer Beitrag aktuelle Entwicklungen des Erasmus-Programms auf europäischer und österreichischer Ebene auf.

Die HerausgeberInnen
Ernst Gesslbauer, Mag., OeAD-GmbH, Leiter der Nationalagentur Lebenslanges Lernen
Gerhard Volk, Mag., OeAD-GmbH, seit 2007 Leiter des Bereichs Erasmus und Bologna in der Nationalagentur Lebenslanges Lernen und stellvertretender Agenturleiter; in dieser Funktion verantwortlich für die Koordination des Erasmus-Programms in Österreich, für Bologna-Aktivitäten der OeAD-GmbH sowie für die Zusammenarbeit der Nationalagentur mit österreichischen Hochschulen und der Europäischen Kommission.
Magdalena Burtscher, Mag., MAS, Nationalagentur für Lebenslanges Lernen, tätig im Bereich Erasmus/Bologna und Europass der OeAD-GmbH.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Ernst Gesslbauer, Gerhard Volz, Magdalena Burtscher
Seitenzahl 152
Erscheinungsdatum 12.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7065-5173-1
Verlag Studien Verlag
Maße (L/B/H) 23,7/15,9/1,5 cm
Gewicht 273 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 1. durchgehend vierfarbig mit zahlreichen Grafiken

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