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Opfertod

Ein Fall für Lena Peters 1

(32)
Er muss sie töten.
Alle.
Zusehen, wie ihre Augen brechen.
Sie zerstören…

Gleich bei ihrem ersten Fall gerät Kriminalpsychologin Lena Peters an einen Killer, der eine tödliche Mission verfolgt. Eine Mission, in der Lena eine entscheidende Rolle spielt. Doch davon ahnt sie nichts. Lena weiß, wie Mörder ticken, was Obsession ist: Denn sie hat ihre eigenen Abgründe. Und dennoch sitzt sie bald in der Falle.

Rezension
"Hanna Winter blickt in ihren Thrillern in die Abgründe der menschlichen Seele.", Frankfurter Rundschau
Portrait
Hanna Winter arbeitete nach dem Studium der Journalistik als Redakteurin. Heute lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Mit ihrem ersten Thriller, Die Spur der Kinder, ist ihr auf Anhieb ein Beststeller gelungen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.02.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783843701280
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1171 KB
eBook
7,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
8
9
11
3
1

Die Kunst des Tötens
von Hortensia13 am 31.12.2016

Die Kriminalpsychologin Lena Peters erhält gleich zu Beginn ihren Stellenantritts einen brisanten Fall. Ein Serienmörder hinterlässt viele Frauenleiche rund um Berlin. Die Gemeinsamkeit: allen Opfern wurde etwas amputiert. Lena selbst muss zusätzlich mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen. Wird sie diese doppelte Belastung aushalten? Kommt sie dem grausamen Serienmörder auf... Die Kriminalpsychologin Lena Peters erhält gleich zu Beginn ihren Stellenantritts einen brisanten Fall. Ein Serienmörder hinterlässt viele Frauenleiche rund um Berlin. Die Gemeinsamkeit: allen Opfern wurde etwas amputiert. Lena selbst muss zusätzlich mit ihrer eigenen Vergangenheit kämpfen. Wird sie diese doppelte Belastung aushalten? Kommt sie dem grausamen Serienmörder auf die Spur? Der erste Fall rund um Lena Peters ist spannend, teilweise aber etwas vorhersehbar. Trotzdem war es ein guter Thriller, der Spass machte, gelesen zu werden. Am Ende wartet auf der Leser noch ein Cliffhanger, der Lust auf das zweite Buch macht.

Verschenkte Möglichkeiten
von maleur aus Berlin am 04.11.2016

Lena Peters ist Profilerin und wird zu einer Mordkommission, die in einem Serienmord ermittelt, hinzugezogen. Die Geschehnisse werden aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert, u.a. auch aus der des Täters. So was ist ja schon mal nicht schlecht, hätte aber mehr draus werden können, wenn die Autorin das ganze etwas subtiler angegangen... Lena Peters ist Profilerin und wird zu einer Mordkommission, die in einem Serienmord ermittelt, hinzugezogen. Die Geschehnisse werden aus verschiedenen Blickwinkeln geschildert, u.a. auch aus der des Täters. So was ist ja schon mal nicht schlecht, hätte aber mehr draus werden können, wenn die Autorin das ganze etwas subtiler angegangen wäre. Wenn es nur geringe Hinweise gegeben hätte, könnte man hinter dem Einen oder Anderen den Täter vermuten. Aber so habe ich die präsentierten Verdächtigen gleich ausschließen können. Der Schreibstil ist nett und lässt sich ganz gut lesen, wenn es auch manchmal am Ausdruck hapert. Die Kapitel sind angenehm kurz. Die Charaktere sind stereotyp. Die Profilerin ist natürlich traumatisiert und macht alles, außer ein Täterprofil erstellen. Bei 12 Opfern war da doch bestimmt mehr drin, als stundenlanges Auswerten einer 10-Minütigen Opferbefragung und sammeln von Opferfotos. Der Krimi spielt zwar in Berlin, könnte aber in jeder anderen Stadt sein. Es kommt kein Lokalkolorit rüber wenn man nur die Stadteile und Straßen benennt. Und dann musste in den „Thriller“ – der maximal ein Krimi ist – alles rein: das Autounglück, das für beide Eltern tödlich endete und zur Traumatisierung von Lena Peters führte, Eifersüchteleien und Mobbing am Arbeitsplatz, ein verzogenes Akademikersöhnchen, Rauschgiftmissbrauch, zerrütte Familienverhältnisse, häusliche Gewalt und auch die Russenmafia fehlt nicht. Was fehlt ist Tiefe und Realität. Ich bin durchaus dafür, dass man von der Realität abweichen kann und soll, wenn es die Spannung erhöht. Ich erwarte allerdings von einem Krimi mit einer Profilerin etwas mehr psychologische Betrachtungen. Aber dieses Buch ist einfach nur schlecht recherchiert und mäßig interessant.

Dem Genre Thriller fast nicht würdig
von marcello am 28.04.2016
Bewertet: Taschenbuch

"Opfertod" handelt von der Kriminalpsychologin Lena Winter, die sich mit einem Serientäter auseinandersetzen muss, der wahllos Frauen entführt und verstümmelt. Da sie mit der ihr zugewiesenen Abteilung der Polizei keine Erfolge vorweisen kann und es vermehrt zu Spannungen kommt, ermittelt sie schließlich mit einem pensionierten Mordermittler alleine. Gemeinsam geraten... "Opfertod" handelt von der Kriminalpsychologin Lena Winter, die sich mit einem Serientäter auseinandersetzen muss, der wahllos Frauen entführt und verstümmelt. Da sie mit der ihr zugewiesenen Abteilung der Polizei keine Erfolge vorweisen kann und es vermehrt zu Spannungen kommt, ermittelt sie schließlich mit einem pensionierten Mordermittler alleine. Gemeinsam geraten sie in die Abgründe ihres eigenen Lebens, aber auch in die des Täters, der von nichts aufzuhalten ist. Eigentlich verspricht "Opfertod" eine interessante Handlung. Psychologie + mutige Protagnistin + spannender Thriller + brutaler Killer = Erfolgsrezept. Aber diese Gleichung geht auch nur eigentlich auf. "Opfertod" erfüllt die Ansprüche nämlich viel zu selten. Was gelungen ist, ist die Protagonistin. Sie hat eine problembeladene Vergangenheit, trotzdem ist sie mutig, gewieft, lässt sich nicht einschüchtern und somit als Protagonistin sehr gut geeignet. Von ihrer Geschichte wird gerade so viel verraten, dass es spannend ist und dennoch noch viel Potential für weitere Bände bietet. Die restlichen Elemente sind jedoch missraten. Spannung war zwar da, aber das lag vor allem an dem schnell Lesefluss, an den kurzen Kapiteln und weil in wenig Zeit wirklich viel passierte. Das große Problem ist aber bereits der Killer. Er ist brutal und absolut angsteinflößend, aber er wird viel zu wenig durchleuchtet. Am Ende hat man einen Täter, dessen Motivik zu kurz kommt. Dies ist vor allem schade, weil die Protagonistin doch Psychologin ist. Insgesamt kommt der psychologische Aspekt viel zu kurz. Während zu Beginn noch viel über den Täter analysiert wird, erfolgt dies ab Mitte des Thrillers überhaupt nicht mehr. Das fällt sehr negativ auf, vor allem, weil ich in letzter Zeit wesentlich bessere Beispiele gelesen habe. Es ist also machbar. ein weiteres Problem sind die weitere Figuren. Der Pensionär ist zwar ganz nett, aber sein Privatprobleme sind so nervig und wie er immer sinnbildlich auf die Nase fällt, wirkt vor allem gegen Ende einfach nur noch lächerlich. Und Lächerlichkeit passt zu einer so starken Protagonistin überhaupt nicht. Das Mordkomissariat um Volker Drescher ist ebenfalls eine totale Farce. Statt dass dieses Dezernat seine Arbeit macht, herrscht Eifersucht und Intrigen. Diese Situation war so wenig zu ertragen, dass man nur froh sein konnte, als man sie los war und es wäre eine Schande, wenn sie in Folgebänden weiterhin auftauchen würden. Das letzte Problem ist nun die Erzählweise. Der Schreibstil an sich, die Wortwahl, der Aufbau war eigentlich gut gewählt. Man flog regelrecht über die Seiten, weil die Autorin einem sprachlich keine Steine in den Weg legte. Die gewählten Erzählperspektiven waren jedoch eine Katastrophe. Während zunächst nur Lena Winter Beachtung findet tauchen urplötzlich vollkommen willkürlich andere Perspektiven auf, mal der Täter, mal Opfer, mal Drescher, mal der Pensionär. Grundsätzlich ist dieser Stil ja interessant, aber dann soll er doch auch überzeugend umgesetzt werden. Hier war alles so wild durcheinander, dass kein roter Faden erkennbar ist und das war wirklich sehr schade. "Opfertod" hat ein paar gute Ansätze, die Umsetzung scheitert jedoch an den Erwartungen, die der Klappentext, die Psychologie und das Genre Thriller versprechen. Dieser Thriller ist so schwach, dass mich die Aussicht auf weitere Bände nicht überzeugen kann, so dass ich mich hiermit bereits von Lena Winter verabschiede. Zwei Sterne!