Warenkorb
 

In weniger als einer Minute mit dem Lesen beginnen. Sie haben noch keinen tolino eReader?

Drop City

(1)
It is the seventies, at the height of flower power. Star has just joined Drop City, a hippie commune in sunny California living the simple, natural life. But underneath the drugs, music and transcendent bliss, she slowly discovers tensions and sexual rivalries that threaten to split the community apart. A world away in Boynton, a tiny town in the interior of Alaska, Sess Harder, a pioneer who actually does live off the land, hunting, trapping and fishing, yearns for someone to share the harsh winters with him. When the authorities threaten to close down Drop City, the hippies abandon camp and head up north to Alaska, the last frontier. But neither they nor the inhabitants of Boynton are completely prepared for each other - and as the two communities collide, unexpected friendships and dangerous enmities are born.
Portrait
T. C. Boyle is the New York Times bestselling author of ten collections of stories and fourteen novels, most recently, San Miguel, followed by the second volume of his collected stories, T. C. Boyle Stories II. His work has been translated into twenty-five languages and won a PEN/Faulkner Award for Fiction. He is a member of the Academy of Arts and Letters and lives in California.
… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 464 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2011
Sprache Englisch
EAN 9781408826812
Verlag Bloomsbury UK
eBook
5,49
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertung
Übersicht
1
0
0
0
0

Eine andere Sicht der Hippies...
von Jürgen aus Bergkamen am 17.04.2012

Es sind eher die Schattenseiten der Blumenkinderbewegung, die Boyle hier in gewohnt ironischer Weise schildert. Aber selbst wenn man eine gewisse Nostalgie für die 60er Jahre pflegt, kann man dieses Buch genießen. Der Autor ist in Hochform, wenn er die unter der Oberfläche gärenden Konflikte gekonnt eskalieren lässt. Der... Es sind eher die Schattenseiten der Blumenkinderbewegung, die Boyle hier in gewohnt ironischer Weise schildert. Aber selbst wenn man eine gewisse Nostalgie für die 60er Jahre pflegt, kann man dieses Buch genießen. Der Autor ist in Hochform, wenn er die unter der Oberfläche gärenden Konflikte gekonnt eskalieren lässt. Der Kontrast der Flowerpoweridylle mit der harten Existenz in Alaska ist ein Hintergrund, vor dem sich die Handlung besonders gut abwickelt. Der Roman ist vor allem in der Originalsprache zu empfehlen, da sich manche sprachliche Pointen nicht in voller Qualität übersetzen lassen.