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Die Selbstverbrennung

Roman

Die Nachricht von der Tat eines Pfarrers, der sich selbst verbrannt hat, beunruhigt die Hauptpersonen dieses Romans: Sempert, der in einem kleinen Dorf an der Elbe Ruhe sucht, um ein Traktat zu schreiben. Und Koldehoff, den Pfarrer dieser Gemeinde. Koldehoffs Tochter und Sempert verlieben sich ineinander… Bis ein anderes Ereignis Sempert und Koldehoff auf unterschiedlichste Weise betrifft und betroffen macht.
Rezension
"Wer die Melodie der Erzählungen eines Hartmut Lange erkannt hat, wird sie nicht mehr los." (Österreichischer Rundfunk)

"Eine Leselust, die Lange durch schön konstruierte Satzperioden von Kleistscher Architektur noch erhöht. Durch sie gewinnen die Figuren Plastik und lebendige Kontur." (Stuttgarter Zeitung)

"Dieser sehr stille, nachdenkliche Roman des erfolgreichen Dramatikers Hartmut Lange verführt zu der Feststellung: Es gibt eine dritte deutsche Literatur, nämlich eine DDR-Literatur von Autoren, die einmal DDR-Bürger waren, aber seit geraumer Zeit, wie Hartmut Lange, im Westen leben. Dies ist nicht die Prosa eines Außenstehenden, sondern eines Mannes, dem die Probleme der Menschen in der DDR auf den Nägeln brennen. Schon das setting ist dafür typisch: ein Pastor und seine innere Unentschiedenheit zwischen Ratio und Glaube; Pfarreien spielen ja inzwischen in der DDR eine ganz spezifische Rolle. Bis ins stilistische Detail hinein skizziert Hartmut Lange eine solche Inselex iste nz." (Die Zeit)

Portrait

Hartmut Lange was born in Berlin-Spandau in 1937, he studied theatrical production at the Babelsberg Film Institute. In 1960, he received an appointment as theatrical producer at the Deutsches Theater in East Berlin. He made a trip to Yugoslavia just before the first performance of his play, Marski, and decided not to return to the former East Germany. Settling in West Berlin, he worked at the Halleschen Ufer Theatre and, in the 70s, as theatrical producer and director at the Schiller and Schloßpark Theatres. Hartmut Lange writes plays, essays and prose. He received the Italo-Svevo Prize, 2003.

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 27.03.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-21213-6
Verlag Diogenes Verlag AG
Maße (L/B/H) 20/12,5/1,4 cm
Gewicht 170 g
Auflage 3. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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