Die Olive und wir

Gesprochen von den Autoren

Traudi Portisch, Hugo Portisch

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Beschreibung

Le meraviglie nascono senza seminarle. (Die Wunder wachsen, ohne dass man sie säen muss.)
Wer kennt Hugo Portisch nicht als denjenigen, der uns Österreich und die Welt erklärt? Und viele kennen auch seine Frau Gertraude als Schriftstellerin, und unter dem Namen Traudi Reich als Autorin vieler Kinderbücher. Aber wissen Sie auch, dass die beiden ganz plötzlich und über Nacht Besitzer eines alten Bauernhauses in der Toskana wurden und dort die seltsamsten Erlebnisse und Begegnungen hatten?
Mitten im Sommer musste Hugo Portisch einen Film über die Winterarbeit seiner bäuerlichen Nachbarn im Olivenhain drehen. Um das Leben eines Hundes zu retten, kam es zu einer Verschwörung, an der sich der katholische Pfarrer, der kommunistische Bürgermeister, die Carabinieri und die Bauern beteiligten. Bei skurrilen Begegnungen mit den toskanischen Menschen konnten die beiden fast mehr über ihre eigenen als über die fremden Seelen erfahren.
Traudi und Hugo Portisch erlauben uns einen kurzen, aber sehr persönlichen Blick über den Gartenzaun ihres Lebens zu werfen. Abseits der Kamera erfahren Sie, wie sich eine alte Hausruine der beiden bemächtigt und ihnen ein Leben besonderer Art ermöglicht hat, von dem sie uns nun berichten.

Produktdetails

Einband CD
Erscheinungsdatum 30.03.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99022-037-5
Verlag Verlagsbüro Karl Schwarzer
Maße (B/H) 14,2/12,5 cm
Gewicht 106 g
Auflage 1
Verkaufsrang 6558

Kundenbewertungen

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Persönliche Anekdoten, die mir das Leben, die Natur und die Land(wirt)schaft der Toskana näher gebracht haben
von annlu am 03.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Tankstellenstreik auf der Autobahn, eine Abfahrt von eben dieser, ein Besuch bei Freunden und das Besichtigen eines Bauernhauses... und dann der recht schnelle Entschluss es zu kaufen – und schon ist man Besitzer eines renovierungsbedürftigen toskanischen Bauernhauses samt Grundstück und Olivenhain. Welche Anekdoten sich dar... Ein Tankstellenstreik auf der Autobahn, eine Abfahrt von eben dieser, ein Besuch bei Freunden und das Besichtigen eines Bauernhauses... und dann der recht schnelle Entschluss es zu kaufen – und schon ist man Besitzer eines renovierungsbedürftigen toskanischen Bauernhauses samt Grundstück und Olivenhain. Welche Anekdoten sich daraus ergeben, erzählen Hugo und Traudi Portisch in diesem Buch. Die Geschichten rund um das Haus in der Toskana werden aus Sicht von Hugo und Traudi Portisch erzählt. Die ersten Bedenken (bei ihm) und die erste Begeisterung (bei ihr) entwickeln sich zu einer tieferen Auseinandersetzung mit ihrem neuen Grundstück, der Natur, der Landwirtschaft aber auch den Nachbarn. Der Blick, den das Buch auf die Toskana wirft, bezieht sich auf die landwirtschaftlich, bäuerlich geprägte Umgebung. Die Natur im Umfeld taucht ebenso auf, wie alte Traditionen, neue Freundschaften, mitunter skurril anmutende menschliche und tierische Begegnungen. Bei manchen Betrachtungen und Begegnungen tut sich eine leichte Skepsis in den Stadtmenschen/Mitteleuropäern ob bestimmter Gewohnheiten und Traditionen auf. Die Erfahrungen, die sie machen, besonders aber auch ihre eigene Herangehensweise zeugen aber vom Respekt nicht nur vor der Natur, sondern auch vor den Menschen mit ihrer anderen Kultur und Tradition. Manchmal führt das zu lustigen Szenen, dann wieder zu solchen, wo sich die Beiden Fehler eingestehen müssen bzw. sie etwas neues lernen. Schon allein die Tatsache, dass das anfängliche Verständigungsproblem damit behoben wird, so schnell wie möglich Italienisch zu lernen zeugt davon, dass sie sich darum bemühen, nicht die „seltsamen Ausländer“ zu bleiben. Das Sich-Einfügen in eine dörfliche Gemeinschaft ist nie leicht und kann auch nicht erzwungen werden. So zeigen manche der Anekdoten eine damit verbundene Selbstironie, die sich immer wieder auf Missverständnisse zwischen ihnen und den neuen Nachbarn bezieht. Fazit: Ich mag Dokumentationen, die für ich in die Kategorie „Land und Leute“ fallen. Solche, in denen Natur- und Tieraufnahmen mit ländlichem Leben samt speziellen Traditionen vermischt werden. In denen Menschen auf ihre persönlichen Lebensweisen eingehen und vielleicht sogar die ein oder andere Erwähnung zur Kulinarik gegeben wird. Hier habe ich dies in Form eines Buches gefunden, das mir die bäuerliche Lebenswelt der Toskana samt persönlicher Anekdoten näher gebracht hat.

Toskana für immer!
von S.A.W aus Salzburg am 29.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich habe schon die 1. Auflage dieses Buches gelesen, aber es ist immer noch so herzerfrischend wie vor Jahren. Es erzählt so viel über Portisch und seine Frau Traudi, ihre Offenheit, ihren Optimismus und ihre Bereitschaft, sich auf jedes Abenteuer einzulassen. Es verschlägt sie in der Toskana in ein altes Dorf und zu einem alten... Ich habe schon die 1. Auflage dieses Buches gelesen, aber es ist immer noch so herzerfrischend wie vor Jahren. Es erzählt so viel über Portisch und seine Frau Traudi, ihre Offenheit, ihren Optimismus und ihre Bereitschaft, sich auf jedes Abenteuer einzulassen. Es verschlägt sie in der Toskana in ein altes Dorf und zu einem alten Steinhaus, das sie auf gut Glück spontan kaufen und renovieren. Die lernen nette Dorfbewohner und deren Bräuche kennen, lernen sehr viel über Olivenbäume und Olivenöl und verbringen seit vielen Jahren ihre Sommer in dieser wunderschönen Gegend. Man möchte es ihnen auf der Stelle nachmachen oder zumindest auch gleich in der Toskana Urlaub machen!!! Dr. Rüdiger Opelt, Autor von "Der Tag hat 48 Stunden. Wie Sie entschleunigen und dennoch alles schaffen!

Plausch überm Gartenzaun
von katikatharinenhof am 23.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Traudi und Hugo Portisch sind in der Toskana unterwegs, als sie ein Streik der Tankwarte dazu zwingt, in Benevento bei Freunden Rast zu machen. Und wie das Leben so spielt kommt es erstens anders und zweitens als man denkt, denn aus der fixen Idee, mal eben ein Haus in der Toskana zu kaufen, wird ruckzuck ein handfester Plan und... Traudi und Hugo Portisch sind in der Toskana unterwegs, als sie ein Streik der Tankwarte dazu zwingt, in Benevento bei Freunden Rast zu machen. Und wie das Leben so spielt kommt es erstens anders und zweitens als man denkt, denn aus der fixen Idee, mal eben ein Haus in der Toskana zu kaufen, wird ruckzuck ein handfester Plan und das Ehepaar macht Nägel mit Köpfen. Aus der Ruine eines alten Bauernhauses wird ihr gemütliches Zuhause, Traudi und Hugo lernen mit den Eigenarten der italienischen Nachbarn umzugehen, die Sprachbarriere wird auch bald umschifft und so entsteht nach und nach der gelebte Traum von Dolce Vita. Die Episoden werden von Trudi und Hugo wechselseitig erzählt, die Kapitel sind mit toskanischen Sprichwörtern betitelt und mit viel Augenzwinkern und guter Laune formt sich nach und nach das Abbild des Idylls in der Toskana. Der Einstieg ins Buch ist etwas holprig, man braucht ein wenig, um mit dem Schreib- & Erzählstil warm zu werden, aber dann liest es sich ziemlich locker von der Hand weg. Bei aller Liebenswürdigkeit des Ehepaares Portisch wirken mir manche Szenen einfach zu verklärt und zu romantisiert. Auch fehlen mir Fotos von Land und Leuten, von der Verwandlung der Bauruine zum Traumdomizil und von der zauberhaften Landschaft - dieses Buch wäre doch geradezu prädestiniert für beeindruckende Aufnahmen, die beim Leser Fernweh und Reiselust wecken. Die Erzählung gleicht eher einem zwanglosen Plausch unter Nachbarn überm Gartenzaun, der mit kleinen Anekdoten gespickt ist. Für einen netten Lesenachmittag gut geeignet, aber nicht ganz das, was ich erwartet habe.

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