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Herzog, H: Wir streicheln und wir essen sie

Unser paradoxes Verhältnis zu Tieren

Unser Verhältnis zu Tieren ist paradox. Wir halten Hunde als Gefährten, züchten Rinder, weil sie uns schmecken, und führen an Affen Laborversuche durch. Doch warum schleppen Mopsbesitzer ihre Lieblinge zum Hunde-Yoga - und machen sich anschließend bedenkenlos über ein Kalbsschnitzel her? Der Anthrozoologe Hal Herzog zeigt, wieso wir welche Tiere mögen, warum wir unbedingt an den Nutzen von Delfintherapie glauben wollen - und sich Hund und Herrchen häufig so ähnlich sehen. Ein Parforceritt durch das ethische Minenfeld der Mensch-Tier-Beziehungen. Nach der Lektüre dieses Buchs denken Sie nicht nur anders über Tiere, sondern auch über sich selbst.
"Eine faszinierende und ausgesprochen unterhaltsame Entdeckungsreise in eine elementare Dimension unseres Lebens." Steven Pinker
Portrait
Hal Herzog ist Mitbegründer der Anthrozoologie und führender Experte für Mensch-Tier-Beziehungen. Er ist Professor für Psychologie an der Western Carolina University und lebt zusammen mit seiner Frau Mary Jean und ihrer Katze Tilly in den Great Smoky Mountains.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 315
Erscheinungsdatum 27.02.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-42922-2
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 21,9/14,9/3,3 cm
Gewicht 538 g
Originaltitel Some we love, some we hate, some we eat
Übersetzer Heike Schlatterer, Helmut Dierlamm
Verkaufsrang 52468
Buch (gebundene Ausgabe)
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20,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Verdrängung und Doppelmoral.....
von Marion Olßon aus Reutlingen am 26.05.2013

Wir lieben unsere Tiere, wir streicheln sie und wir hegen und wir pflegen sie! Aber dennoch essen wir Fleisch und nehmen Massentierhaltungen und Schlachtungen in Kauf! Ein äußerst interessantes Sachbuch, das uns unsere Doppelmoral, und unser zuweilen schlechtes Gewissen, das gut verdrängt wird , vor Augen hält. Das Wechselspiel ... Wir lieben unsere Tiere, wir streicheln sie und wir hegen und wir pflegen sie! Aber dennoch essen wir Fleisch und nehmen Massentierhaltungen und Schlachtungen in Kauf! Ein äußerst interessantes Sachbuch, das uns unsere Doppelmoral, und unser zuweilen schlechtes Gewissen, das gut verdrängt wird , vor Augen hält. Das Wechselspiel der Gefühle und Vorurteile werden genau unter die Lupe genommen. Ein Buch für alle, die sich hinterfragen und die auf interessante und unterhaltsame Art und aufgeklärt ,informiert werden möchten.

Doppelmoral
von Antonietta Tumminello aus Duisburg am 11.07.2012

Einerseits heißt es "Du sollst nicht töten". Und dann töten wir Milliarden Tiere, um sie zu essen. Aber wir essen nicht alle Arten.Es gibt anscheinend Tiere, die mehr wert sind als andere. Ist das richtig? Ist ein Hund mehr wert als eine Kuh? Oder ein Hamster mehr als ein Huhn? Wir essen Küken und Hühner. Aber Kätzchen essen wir... Einerseits heißt es "Du sollst nicht töten". Und dann töten wir Milliarden Tiere, um sie zu essen. Aber wir essen nicht alle Arten.Es gibt anscheinend Tiere, die mehr wert sind als andere. Ist das richtig? Ist ein Hund mehr wert als eine Kuh? Oder ein Hamster mehr als ein Huhn? Wir essen Küken und Hühner. Aber Kätzchen essen wir nicht. Warum??

Kontroverse Beziehungsgeschichte
von Gabriele Brohm aus Karlsruhe am 10.04.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein vorzügliches Sachbuch, bei dem der Leser neben schon bekanntem Wissen auch auf verblüffende Überraschungen stößt. Es bietet hervorragende Wissensvermittlung mit Unterhaltungswert, wer seine Kenntnisse über die Mensch-Tier-Beziehung vertiefen möchte sollte dieses Buch unbedingt erwerben.