Ängstliche Kinder unterstützen

Die elterliche Ankerfunktion

Haim Omer, Eli Lebowitz

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Beschreibung

When children develop an anxiety disorder, the best solution is to provide ongoing help within the familial context. How that can best be implemented may be seen in this articulate and impressive book.Anxiety disorders in children can disturb family life considerably. Haim Omer´s concept of a “new authority” offers a helpful approach to coping according to the motto “support but don´t shield.” The central idea is one of parents as anchors for their children, i.e., besides protection and security they provide facilitative support for their offspring. A wealth of instructive case examples – from the infant to the adult still living with the parents, from separation anxiety to OCD – provide the practitioner with all the necessary tools.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 207
Erscheinungsdatum 28.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-525-40218-4
Verlag Vandenhoeck + Ruprecht
Maße (L/B/H) 20,4/12,6/1,8 cm
Gewicht 251 g
Auflage 2
Verkaufsrang 34152

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  • Vorwort von Arist von Schlippe

    Einleitung
    Der Eltern-Kind-Zusammenhang
    Elterliche Präsenz - unterstützen und beschützen
    Ankerfunktion
    Erlernte Angst
    Charakterisierung von Angststörungen bei Kindern und die Mitverantwortung der Eltern
    Zum Buch

    Erstes Kapitel
    Unterstützen, Beschützen und die Ankerfunktion
    Der Verlust der Ankerfunktion: beschützende Eltern
    Übergriff statt Verankerung: fordernde Eltern
    Übergangsphasen im Leben
    Eltern als ausführende Instanz der Ängste

    Zweites Kapitel
    Elterliche Unterstützung in Zusammenarbeit mit dem Kind
    Wie wirkt Angst?
    Wie kann vermieden werden, dass eine vorübergehende Krise zum chronischen Problem wird?
    Psychotherapie bei Angststörungen
    Die Entwicklung eines positiven inneren Dialoges
    Die Aneignung von praktischen Fähigkeiten zur Überwindung der Angst
    Systematische Desensibilisierung
    Hinweise für elterliche Unterstützung

    Drittes Kapitel
    Einseitige Maßnahmen der Eltern
    Die positiven Stimmen im Kind
    Einseitigkeit: Die Vorteile eines Nachteils
    Die elterliche Erwartung, dass das Kind ihren Handlungen zustimmt
    Einseitige elterliche Maßnahmen
    Die Ankündigung
    Reaktionen auf die Ankündigung
    »Was nun?«
    Der Kampf gegen den Nährboden der Angst
    Die einseitige Desensibilisierung
    Allmähliche Steigerung des Schwierigkeitsgrades und Wiederholung
    Ein Beispiel für eine einseitige Desensibilisierung

    Viertes Kapitel
    Die Zusammenarbeit der Eltern
    Gängige Differenzen zwischen Eltern
    Annäherung von Gegensätzen
    Verheimlichung und Absprache
    Beschuldigungen mäßigen
    Wie kann man eine begrenzte Zusammenarbeit erreichen?
    Wenn einer der Eltern die Zusammenarbeit verweigert

    Fünftes Kapitel
    Vom Vermeidungsverhalten zur Kontrollherrschaft
    Kontrollbedürfnis und Kontrollübernahme
    Die Tyrannei der Zwangsstörung
    Die Notwendigkeit des gewaltlosen Widerstandes
    Erklärungen für die elterliche Unterwerfung
    Der Preis des Kindes für seine Kontrollübernahme
    Die positive Bedeutung des elterlichen Widerstandes
    Prinzipien des elterlichen Widerstandes gegen die Zwangsstörung

    Sechstes Kapitel
    Die Auseinandersetzung mit Angststörungen erwachsener Kinder und deren chronischer Abhängigkeit

    Literatur