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The Sense of an Ending

Vintage Books

***Winner of the Man Booker Prize for Fiction***

Tony Webster and his clique first met Adrian Finn at school. Sex-hungry and book-hungry, they would navigate the girl-less sixth form together, trading in affectations, in-jokes, rumour and wit. Maybe Adrian was a little more serious than the others, certainly more intelligent, but they all swore to stay friends for life.

Now Tony is retired. He's had a career and a single marriage, a calm divorce. He's certainly never tried to hurt anybody. Memory, though, is imperfect. It can always throw up surprises, as a lawyer's letter is about to prove.

In 2017 it was made into a critically acclaimed film starring Jim Broadbent and Charlotte Rampling.
Portrait

Julian Barnes is the author of eleven novels, including Metroland, Flaubert's Parrot, A History of the World in 10 Chapters and Arthur & George. The Sense of an Ending is his most recent novel and the winner of the 2011 Man Booker Prize for Fiction. He has also written three books of short stories, Cross Channel, The Lemon Table and Pulse; and three collections of journalism, Letters from London, Something to Declare and The Pedant in the Kitchen. His work has been translated into more than thirty languages. In France he is the only writer to have won both the Prix Medicis (for Flaubert's Parrot) and the Prix Femina (for Talking it Over). In 2004 he received the Austrian State Prize for European Literature, and in 2011 he was awarded the David Cohen Prize for Literature. He lives in London.

Zitat
"A masterpiece... I would urge you to read - and re-read - The Sense of an Ending" Daily Telegraph "Mesmerising... the concluding scenes grip like a thriller - a whodunit of memory and morality" Independent "A very fine book, skilfully plotted, boldly conceived... Barnes has achieved...something of universal importance" -- Justin Cartwright Observer "A precise, poignant portrait of the costs and benefits of time passing, of friendship, of love. A small masterpiece" -- Erica Wagner The Times "A wonderful story that is all too human and all so real" Irish Times
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 160
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Sprache Englisch
ISBN 978-0-09-956497-3
Verlag Random House UK Ltd
Maße (L/B/H) 20,4/13,1/1,5 cm
Gewicht 154 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Man Booker Prize 2011

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

Es war eine bewegte Zeit. Damals, in den 60ern. Noch am Rand zum Erwachsenenleben, als sie jede freie Minute miteinander verbrachten und sich versprachen, sich auch später nicht aus den Augen zu verlieren. Colin, Alex und Tony. Das war auch die Zeit als Adrian zu ihrem Freundeskreis dazu kam. Adrian Finn, ein großer, intelligenter, in sich gekehrter Junge. Und er war zweifellos intelligenter als der Rest von ihnen. Er hatte eine eigene Meinung. An das, ihr Versprechen und einiges mehr erinnert sich Tony, als er einen aufwühlenden Brief erhält und realisiert wie fragil seine eigenen, weichgeschliffenen Erinnerungen sind. "The Sense of an Ending" is the story of one man coming to terms with the mutable past. He's certainly never tried to hurt anybody. Memory, though, is imperfect. It can always throw up surprises, as a lawyer's letter is about to prove. ......And The Man Booker Prize goes to Julian Barnes......one of the world's most distinguished writers. Great!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
8 Bewertungen
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Grandios
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein grandioser Roman über die Erinnerung, Wahrnehmung, Freundschaft, Verlust und das Altern. Regt wirklich zum nachdenken an ist toll erzählt. Völlig zu Recht der Gewinner des letztjährigen Booker Prizes!

masterpiece
von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2012
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein weiteres Meisterwerk von Julian Barnes, der sich ein ziemliches Gesamtwerk zusammenschreibt. Sehr lesbar und spannend. Ein bischen wird das Vergnügen getrübt durch das einigermassen unwahrscheinliche Ende. Aber trotzdem ein grosses Vergnügen.

Verdient ausgezeichnet
von einer Kundin/einem Kunden aus Bronschhofen am 01.03.2012
Bewertet: Buch (gebunden)

Ich freue mich bereits drauf alt zu sein und auf mein Leben zurückblicken zu können. Schliesslich, da bin ich mir in meinem jungen Übermut sicher, werde ich bis dahin so viel erlebt und bewegt haben wie kaum jemand auf dieser Welt! Wobei ich zugeben muss, dass mich das Werk von Julian Barnes auch zum Nachdenken gebracht hat – ic... Ich freue mich bereits drauf alt zu sein und auf mein Leben zurückblicken zu können. Schliesslich, da bin ich mir in meinem jungen Übermut sicher, werde ich bis dahin so viel erlebt und bewegt haben wie kaum jemand auf dieser Welt! Wobei ich zugeben muss, dass mich das Werk von Julian Barnes auch zum Nachdenken gebracht hat – ich meine, was wird mein Leben schon zu berichten haben, oder noch schlimmer, was mache ich, wenn es nichts zu berichten gibt? Unser Blick auf das eigene Leben verändert sich ständig, wir passen uns an, verbinden und trennen uns, entwickeln uns und philosophieren darüber. Egal wie alt oder wo wir im Leben stehen, wir schauen immer auf das Zurück was war – was wir waren. Barnes tut das in seinem Buch „The Sense of an Ending“ in bekannt humoristischer Ernsthaftigkeit, die sein Schaffen auszeichnet. Zu Recht wurde Barnes für dieses Werk mit dem Man Booker Prize 2011 ausgezeichnet. Das Werk sprüht von Lebenslust, Witz und der nötigen Ironie, die es braucht, wenn man auf sein Leben (egal wie lange das Leben schon dauert) zurück blickt. Ein Philosophischer Blick – ist er auch noch so „self-evident“ – auf die Welt, sein Leben und sich selbst lohtn sich immer. Genau wie „The Sense of an Ending“ von Julian Barnes!