Vier Jahre Hölle und zurück

Lukas, 15, gerät in die Klauen einer der mächtigsten Satanssekten Deutschlands. Seine erste Lektion: Wer aussteigt, muss sterben

Lukas

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Beschreibung

"Böses ersetzt das Gute, Haß ersetzt die Liebe." Nach dieser Ideologie einer Satanssekte lebt Lukas vier Jahre lang.

Zuerst bleibt er aus Angst dabei, später aus Stolz, einer solchen Elite-Gruppe anzugehören. Psychoterror, Ekeltraining, Alkohol, Drogen und kriminelle Mutproben sind ebenso Teil seines Sektenalltags wie Orgien, Opferungs- und Schändungsrituale. Brutale Strafen sorgen dafür, daß er sich den grausamen Regeln der Satanisten bedingungslos beugt.

Aber eines Tages erhält er einen Auftrag, bei dem sich - trotz jahrelanger Gehirnwäsche - sein Gewissen meldet. Er schafft es auszusteigen und unterzutauchen. Doch auch der Weg aus der Hölle ist ein Horrotrip, denn für die Sekte steht er jetzt auf der Liste der Todgeweihten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 25.07.1995
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-61339-7
Reihe Erfahrungen
Verlag Bastei Lübbe
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/1,8 cm
Gewicht 232 g
Auflage 21. Auflage
Verkaufsrang 29993

Buchhändler-Empfehlungen

Wahr oder totaler Quatsch?

Théo Romeh Gumpenberger, Thalia-Buchhandlung

Lukas gerät in die Hände einer Sekte. Genau gesagt in die größte Satanistensekte in Deutschland. Dort muss er mehr als nur Tieropfer bringen und verliert alle seine Freunde. Nach einigen Blackouts und Gewissensbissen, schafft Lukas es endlich von dieser Gruppe los zu sagen. Doch jemand der sich von den Satanisten abwendet – wird mit dem Tod bestraft. Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung was ich glauben soll. Hätte ich bevor ich zu lesen begann, nicht schon einige Rezensionen gelesen, würde ich das ganze vielleicht schon glauben. Nun nach einigen Nachforschungen, bin ich mir einfach nicht mehr sicher. Ja ich denke Lukas war in dieser Sekte, doch ob das ganze wirklich so abgelaufen ist – naja. Meiner Meinung nach spielen Wahnvorstellungen eine große Rolle bei der ganzen Sache. Ob nun wahr oder nicht, ich finde es ist ganz gut geschrieben. Würde mir aber nicht unbedingt alle Satanisten so vorstellen.

Kundenbewertungen

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Lügen ohne ende
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2021

Wer sich einmal mit den Satanismus und den Grundsätzen befasst hat (Keine Kinder ermorden, Tiere töten echt) wird schnell merken das es vor Vorurteilen nur so trieft. Was auch immer das für eine Sekte war, Satanisten waren es NICHT. Vorurteile und Hass, mehr hat dieses Buch nicht zu bieten...

Das beste Buch das ich jemals gelesen habe!
von Isabel am 18.04.2021

Ich habe öfter gelesen bevor ich das Buch angefangen habe, dass es totaler Müll sei etc. Jedoch ist die Geschichte dieses Menschen so ergreifend und verstörend zugleich. In meinen Augen kein Fake oder sonstiges.

Trash!
von Nine am 14.08.2013

Vorsicht bei zuviel Leichtgläubikeit!! Dieses Buch widerspricht sich in vielen Passagen selbst. Dem intelligenten Leser fällt das auf, da ist von telephatischen Fähigkeiten die Rede und die von den amerikanischen Priestern beherrscht werden. Alle Satanistinnen sehen unglaublich hübsch aus, natürlich sind auch Ärzte und Polizei m... Vorsicht bei zuviel Leichtgläubikeit!! Dieses Buch widerspricht sich in vielen Passagen selbst. Dem intelligenten Leser fällt das auf, da ist von telephatischen Fähigkeiten die Rede und die von den amerikanischen Priestern beherrscht werden. Alle Satanistinnen sehen unglaublich hübsch aus, natürlich sind auch Ärzte und Polizei mit in die dunklen Machenschaften verstrickt. Von seinen Freunden die er regelmäßig veprügeln muss kommt nie eine Anzeige, nicht einmal von seiner Freundin, die aufgrund seiner Prügelaktion ihr Kind verliert. Für alle Zweifler empfehle ich die Seite http://www.relinfo.ch/satanismus/lukas.html in der das Buch realistisch betrachtet wird. Wer ein Buch über Satanisten lesen möchte sollte hiervon die Finger lassen. Das sind eher schlecht umschriebene Trash-Horror Phantasien eines pupertären Jungens.


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