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Kleiner Wa-gusch

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Es ist schwer, monatelang auf die Eltern zu warten. Doch der Indianerjunge Wa-gusch hat viele Freunde, die ihm helfen.
Portrait
Käthe Recheis wurde am 11. März 1928 in Engelhartszell, Oberösterreich, geboren und war das jüngste von vier Kindern. Nach dem Abitur arbeitete sie zunächst als Redaktionssekretärin und leitete später von 1956 bis 1960 das österreichische Büro der "International Catholic Migration Commission" in Genf. Seit 1961 ist Käthe Recheis freie Schriftstellerin und lebt abwechselnd in Wien und Hörsching bei Linz. Sie unternahm zahlreiche Reisen nach Nord- und Südamerika. Recheis engagiert sich stark für die Belange der indigenen Bevölkerung und gründete zusammen mit ihrem Bruder, dem Arzt Romed Recheis, den "Verein zur Unterstützung von Indianerschulen". Vom diesem großen Interesse zeugen auch ihre vielen Kinderbücher, die sich mit dem Leben der Urvölker auseinandersetzen.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 81
Altersempfehlung 7 - 9
Erscheinungsdatum 01.02.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-52071-8
Verlag Ravensburger Buchverlag
Maße (L/B/H) 18,2/12,4/1,2 cm
Gewicht 96 g
Abbildungen mit farbigen Illustrationen von Astrid Krömer. 18 cm
Auflage 19. Auflage
Illustrator Astrid Krömer
Buch (Taschenbuch)
5,20
inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort lieferbar
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Versandkostenfrei für Bonuscard-Kunden
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Wir sind ein Teil der Erde...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2008

Die Eltern von Wa-gusch ziehen los, um einen Onkel und eine Tante zu besuchen. Es ist ein weiter Weg, der für Wa-gusch zu lang und zu gefährlich ist. Darum lassen sie den kleinen Jungen bei seiner Großmutter zurück. Wa-gusch lernt von seiner Großmutter sehr viel über das Leben und... Die Eltern von Wa-gusch ziehen los, um einen Onkel und eine Tante zu besuchen. Es ist ein weiter Weg, der für Wa-gusch zu lang und zu gefährlich ist. Darum lassen sie den kleinen Jungen bei seiner Großmutter zurück. Wa-gusch lernt von seiner Großmutter sehr viel über das Leben und die Natur. Die Natur ist ein Freund und sie spricht mit uns. Sie gibt uns Nahrung, Wasser und viele andere Dinge. Wa-gusch und Großmutter leben in einem Zelt. Sie bereiten sich ihr Essen über einem Lagerfeuer. Aus Fischen und Tieren, die sie selbst gefangen haben, aus Beeren, und Wurzeln. Eines Tages lernt Wa-gusch das Indianermädchen Min-di und ihren kleinen Bruder Wa-pi kennen. Sie wohnen nicht weit entfernt in einem Zelt. Wa-gusch und Min-di spielen viel zusammen. Sie bauen sich am Ufer des Flusses eine eigene kleine Hütte und spielen mit selbst gebastelten Maispuppen. Der Vater von Min-di zeigt Wa-gusch, wie man Spuren liest und wie man mit Pfeil und Bogen umgeht. Sie gehen zusammen auf die Jagd und so wird die Großmutter auch mit Kaninchen und Enten versorgt. Sie haben immer genug zu Essen. Die beiden Kinder erleben viele Abenteuer mit Wölfen, mit Bären und eine Zeit, in welcher es einfach nicht regnen will. Die Großmutter bleibt immer zuversichtlich und eines Tages fällt endlich das ersehnte Nass vom Himmel. Langsam werden die Blätter bunt und es wird Zeit für die Wintervorräte zu sorgen. Wa-gusch, seine Großmutter, Min-di und ihre Eltern machen sich ans Sammeln von Wintervorräten. Sie ernten Reis und suchen Beeren. Wa-gusch lernt von Min-dis Vater, wie man Schlingen für Kaninchen und Hasen auslegt. So langsam vermisst Wa-gusch seine Eltern sehr. Es kommen starke Herbststürme und auch die Großmutter macht sich langsam Sorgen um die Eltern von Wa-gusch. Der erste Schnee fällt…..