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Schwarzer Mond über Soho / Peter Grant Bd.2

Roman. Deutsche Erstausgabe

Peter Grant 2

(50)

Die Melodie des Todes
Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist - die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung.Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...

Portrait

Ben Aaronovitch wurde in London geboren und lebt auch heute noch dort. Wenn er gerade keine Romane oder Fernsehdrehbücher schreibt (er hat u. a. Drehbücher zu der englischen TV-Kultserie 'Doctor Who' verfasst), arbeitet er als Buchhändler. Seine Fantasy-Reihe um den Londoner Polizisten Peter Grant mit übersinnlichen Kräften eroberte die internationalen Bestsellerlisten im Sturm.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 412
Erscheinungsdatum 01.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21380-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,2/12,1/2,7 cm
Gewicht 294 g
Originaltitel Moon over Soho
Auflage 10. Auflage
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 1.221
Buch (Taschenbuch)
11,30
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Buchhändler-Empfehlungen

„Band 2“

Théo Romeh Gumpenberger, Thalia-Buchhandlung Steyr

Sobald ein Fall der Polizei in London auch nur annähernd übersinnlich wirkt ist Peter Grant zur Stelle. Als Zauberer in Ausbildung geht dabei zwar noch einiges schief, mit Jazzvampiren jedoch kommt er schon ganz gut klar.

Auch im zweiten Fall verliert Herr Aaronovitch weder seinen tollen Schreibstil oder seine liebenswürdigen Charaktere.
Man rätselt, freut und weint mit Peter Grant mit. Manchmal ist das ganze verwirrend und etwas schnell – deswegen ein Stern Abzug.
Aber ich kann diese Reihe nur jedem Fantasy-Fan ans Herz legen!
Sobald ein Fall der Polizei in London auch nur annähernd übersinnlich wirkt ist Peter Grant zur Stelle. Als Zauberer in Ausbildung geht dabei zwar noch einiges schief, mit Jazzvampiren jedoch kommt er schon ganz gut klar.

Auch im zweiten Fall verliert Herr Aaronovitch weder seinen tollen Schreibstil oder seine liebenswürdigen Charaktere.
Man rätselt, freut und weint mit Peter Grant mit. Manchmal ist das ganze verwirrend und etwas schnell – deswegen ein Stern Abzug.
Aber ich kann diese Reihe nur jedem Fantasy-Fan ans Herz legen!

„Soho!“

Fabian Greiter, Thalia-Buchhandlung Innsbruck

Peter Grant, seines Zeichens Police Constable, Zauberlehrling und Teilzeit-Magie-Spürhundedresseur, ermittelt wieder. Mit gewohnt viel schwarzem Humor und Zynismus verschlägt es Grant und den geneigten Leser diesmal nach Soho: Hot Spot für Musiker, Stripper und allerlei zwielichtiger Typen und Typinnen.


Wann immer ein Kriminalfall auch nur den Hauch des Übersinnlichen verbreitet wird in guter Metropolitan Police Manier delegiert und die ESC 9 gerufen, die aus Grant und seinem Chef, Chief Inspector Nightingale, besteht. In diesem Falle nur aus Grant, da Nightingale noch immer angeschossen und außer Gefecht gesetzt ist.

Was also geht vor sich in der Hauptstadt? Zum einen wurde einem freien Journalisten von einer bezahnten Vagina das beste Stück abgebissen – unangenehm! – zum anderen sterben immer mehr Jazzmusiker kurz nach ihren Auftritten.

Was zunächst nach klischeehaften Todesursachen unter Künstlern aussieht wird von Peter Grant schnell als „Jazzvampirismus“ entlarvt. Bald scheint sich ein Zusammenhang zwischen der „Maneaterin“ und den Mordfällen abzuzeichnen…

Ohne Rücksicht auf Genreusancen schreibt Ben Aaronovitch vor sich hin und produziert dabei durchaus originelle, wenngleich nicht sehr tiefschürfende, Lektüren. So sucht man waschbrettbebauchte Vampire/Werwölfe/Engel etc. ebenso vergebens wie die dazugehörige Mittzwanzigerin die liebestoll vor sich hinschmachtet. Ebendieser Bruch mit den Gepflogenheiten der Urban Fantasy wirkt erfrischend und gibt der Geschichte das nötige Tempo.

Die Reihe um PC Peter Grant ist absolut empfehlenswert und zählt mittlerweile zu meinen Favoriten wenn ich einen unterhaltsamen Zeitvertreib suche.
Peter Grant, seines Zeichens Police Constable, Zauberlehrling und Teilzeit-Magie-Spürhundedresseur, ermittelt wieder. Mit gewohnt viel schwarzem Humor und Zynismus verschlägt es Grant und den geneigten Leser diesmal nach Soho: Hot Spot für Musiker, Stripper und allerlei zwielichtiger Typen und Typinnen.


Wann immer ein Kriminalfall auch nur den Hauch des Übersinnlichen verbreitet wird in guter Metropolitan Police Manier delegiert und die ESC 9 gerufen, die aus Grant und seinem Chef, Chief Inspector Nightingale, besteht. In diesem Falle nur aus Grant, da Nightingale noch immer angeschossen und außer Gefecht gesetzt ist.

Was also geht vor sich in der Hauptstadt? Zum einen wurde einem freien Journalisten von einer bezahnten Vagina das beste Stück abgebissen – unangenehm! – zum anderen sterben immer mehr Jazzmusiker kurz nach ihren Auftritten.

Was zunächst nach klischeehaften Todesursachen unter Künstlern aussieht wird von Peter Grant schnell als „Jazzvampirismus“ entlarvt. Bald scheint sich ein Zusammenhang zwischen der „Maneaterin“ und den Mordfällen abzuzeichnen…

Ohne Rücksicht auf Genreusancen schreibt Ben Aaronovitch vor sich hin und produziert dabei durchaus originelle, wenngleich nicht sehr tiefschürfende, Lektüren. So sucht man waschbrettbebauchte Vampire/Werwölfe/Engel etc. ebenso vergebens wie die dazugehörige Mittzwanzigerin die liebestoll vor sich hinschmachtet. Ebendieser Bruch mit den Gepflogenheiten der Urban Fantasy wirkt erfrischend und gibt der Geschichte das nötige Tempo.

Die Reihe um PC Peter Grant ist absolut empfehlenswert und zählt mittlerweile zu meinen Favoriten wenn ich einen unterhaltsamen Zeitvertreib suche.

„Tolle Fortsetzung“

Michaela Kallinger, Thalia-Buchhandlung Linz

Constable Peter Grant, seines Zeichens Zauberer in Ausbildung, muss sich diesmal mit Jazzvampiren und Chimären herumschlagen. Und Wie es sich für „gute“ Magier gehört, bekommt das Team des Folly jetzt einen Erzbösewicht zur Seite gestellt. Das klingt (zum Glück) nach einer langen Reihe von Abenteuern. Der zweite Fall hat mich genauso begeistert, wie sein Vorgänger. Constable Peter Grant, seines Zeichens Zauberer in Ausbildung, muss sich diesmal mit Jazzvampiren und Chimären herumschlagen. Und Wie es sich für „gute“ Magier gehört, bekommt das Team des Folly jetzt einen Erzbösewicht zur Seite gestellt. Das klingt (zum Glück) nach einer langen Reihe von Abenteuern. Der zweite Fall hat mich genauso begeistert, wie sein Vorgänger.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
35
12
3
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2018
Bewertet: anderes Format

Fantastisch, spannend, humorvoll und atmosphärisch - der neue Fall für den ermittelnden Zauberlehrling Peter Grant ist tolle Unterhaltung für jung und alt, Krimi- und Fantasyleser.

von einer Kundin/einem Kunden am 25.07.2018
Bewertet: anderes Format

Peter Grants Detektivarbeit in magischen Sachen ist gefährlich, denn auch jazz kann manchmal tödlich sein. Spannend und amüsant!

Spannend, lustig und außergewöhnlich
von Ricarda Tilsch aus Hamm am 30.10.2017

Meine Meinung: Geschichte: Dies ist Band 2. Wieder konnte mich die Geschichte des etwas anderen Zauberlehrlings amüsieren. Der Schreibstil ist sehr lustig und locker. Ich musste wirklich viel lachen. Spannend bis zum Schluss und auch sehr geheimnisvoll. Charaktere: Es gibt neue Charaktere, die unter anderem sehr mysteriös sind. Aber auch Charaktere aus... Meine Meinung: Geschichte: Dies ist Band 2. Wieder konnte mich die Geschichte des etwas anderen Zauberlehrlings amüsieren. Der Schreibstil ist sehr lustig und locker. Ich musste wirklich viel lachen. Spannend bis zum Schluss und auch sehr geheimnisvoll. Charaktere: Es gibt neue Charaktere, die unter anderem sehr mysteriös sind. Aber auch Charaktere aus Band 1 sind wieder dabei und geben der Geschichte etwas heimeliges. Ich finde es sehr gut, dass die Figuren in diesem Buch wirklich lebendig sind und auch sehr authentisch. Emotionen: Emotionen sind hier eher unterschwellig. Die Spannung war da und auch der drang die Geheimnisse lösen zu wollen. Ein bisschen Liebe, Mitgefühl und Trauer sind auch dabei. Aber vor allem war es lustig. Aufmachung/ Design: Ich liebe das Cover. Es ist so verspielt und passt hervorragend zur Geschichte. Auch die Kapitelüberschriften passen wie die Faust aufs Auge. Fazit: Die Reihe ist etwas ganz besonderes. Dieses Buch hat mich wirklich gut unterhalten. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht.