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Sara und Simón

Eine endlose Geschichte

detebe Band 22926

Erich Hackl

(2)
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Beschreibung

Nach dem Sturz der uruguayischen Militärdiktatur, nach Gefängnis und Folter, macht sich Sara auf die Suche nach ihrem verschwundenen Sohn. Doch als sie ihn nach zehn Jahren endlich gefunden zu haben glaubt, setzt die wirkliche Tragödie ein: Sara gerät in einen Teufelskreis der totalen Verweigerung. Präzises, einfühlsames Protokoll einer Frau im Kampf gegen alle und die bewegende Geschichte eines großen Verlustes.

Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und Hispanistik studiert und einige Jahre lang als Lehrer und Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller in Wien und Madrid. Seinen Erzählungen, die in 24 Sprachen übersetzt wurden, liegen authentische Fälle zugrunde. ›Auroras Anlaß‹ und ›Abschied von Sidonie‹ sind Schullektüre. 2018 erschien die vielbeachtete Erzählung ›Am Seil. Eine Heldengeschichte‹. Hackl wurde unter anderem 2017 mit dem Menschenrechtspreis des Landes Oberösterreich ausgezeichnet. 

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 02.01.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-22926-4
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,1/11,3/1,4 cm
Gewicht 192 g
Auflage 8
Verkaufsrang 26880

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Ein unerträgliches Schicksal
von Magdalena Berger aus Grieskirchen am 29.11.2011

Die wahre Geschichte der jungen Lehrerin Sara Mendez aus Uruguay ist eindringlich und zutiefst bewegend. Als engagiert Frau tritt sie gegen die Militärdiktatur in Uruguay auf und muss deshalb untertauchen. Nur 20 Tage nach der Geburt ihres Sohnes wird Sara verschleppt. Ihr Sohn bleibt zurück. Sara wird gefoltert und gequält. Si... Die wahre Geschichte der jungen Lehrerin Sara Mendez aus Uruguay ist eindringlich und zutiefst bewegend. Als engagiert Frau tritt sie gegen die Militärdiktatur in Uruguay auf und muss deshalb untertauchen. Nur 20 Tage nach der Geburt ihres Sohnes wird Sara verschleppt. Ihr Sohn bleibt zurück. Sara wird gefoltert und gequält. Sie überlebt, weil sie die Hoffnung ihren Sohn eines Tages wiederzusehen nie aufgibt. Nach Ihrer Freilassung sucht sie gemeinsam mit anderen Frauen nach den verschwundenen Kindern von damals. Nach 10 Jahren stößt sie auf das Findelkind Gerardo. Doch bis zum Schluss bleibt unklar ob dieser Junge Simon ist. Sara merkt, dass ihr Sohn, (wenn er es ist) niemals zu ihr gehören wird.


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