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Die Leute von Seldwyla

Hrsg. u. Einl. v. Gustav Steiner

detebe Band 22642

Gottfried Keller

(4)
Buch (Taschenbuch)
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14,40
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Beschreibung

In dieser Sammlung von Novellen – darunter ›Romeo und Julia auf dem Dorfe‹, ›Spiegel das Kätzchen‹, ›Die drei gerechten Kammacher‹ – entfaltet Gottfried Keller das Panorama der menschlichen Dummheit im kleinen Städtchen Seldwyla. Es zeigen sich hierbei »die ganz unglaublichen Übergänge vom Lächerlichen ins Ergreifende, vom Patzigen, widerlich Albernen ins Wehmütige« (Hugo von Hoffmansthal), die Kellers besonderen Humor ausmachen.

"Diese Erzählungen bewegen uns das Herz, wir begleiten sie unter Weinen und Lachen, überall sprechen Liebe, Sorgfalt und ein durchaus originaler Dichtergeist zu uns. Nie ist sauberer, sorglicher, liebevoller gearbeitet worden. Es sind wahre Schätze unserer Erzählungsliteratur."(Leserstimme)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Gustav Steiner
Seitenzahl 688
Erscheinungsdatum 14.09.1993
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-22642-3
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 17,8/11,4/3,2 cm
Gewicht 496 g
Auflage 7. Auflage
Verkaufsrang 85821

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Kundenbewertungen

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Die Lleute von Seldwyla Gottfried Keller
von einer Kundin/einem Kunden aus Zollikerberg am 11.09.2019

Diogenes-Ausgabe, etwas dunkel in der Schrift, sonst aber wie gewünscht

Wie das Leben so spielt
von Daniela Ammann aus Wien am 08.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf sein... Der junge Heinrich bricht auf aus einem kleinen Ort in der Schweiz nach München um sich dort als Künstler zu veruschen. Während seiner Reise trifft der neue Leute, doch kaum in München angekommen, merkt er schnell, dass er nicht zum Künstler taugt. Schnell ist das Geld verbraucht und er muss der Realität ins Auge sehen. Auf seinem Fußmarsch zurück in die Heimat trifft er einen wohlhabenden Herrn, denn er auf seiner Hinreise bereits getroffen hatte. Es stellt sich heraus, dass dieser der einzige war, der Heinrichs Bilder gekauft hatte, sodass sich Heinrich kurz über Wasser halten konnte. Dieser Herr stellt ihn nun an, damit er weitere Bilder bekommt. Nach weiteren Jahren kehrt Heinrich nach Hause zurück,. doch seine Mutter hatte bereits alles für ihn geopfert und war gestorben. Sie hatte nie erfahren, dass ihr Sohn doch noch Erfolg hatte und hat nie Hilfe von ihm erhalten. Ein trauriger Roman über die eigene Entwicklung und die Tatsache, dass meist die Menschen, die uns am wichtigsten sind, auf der Strecke bleiben. Autobiographisch angehaucht geschrieben von Gottfried Keller.

Sehr schwere Kost
von TSH aus Landau am 06.01.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der grüne Heinrich ist ein sehr schwer zu lesendes Buch, da vieles sehr ausschweifend und in unendlich langen Sätzen formuliert ist. Ebenfalls ist vieles im Übertragenen Sinne zu verstehen, man muß oft überlegen, wie es gemeint ist. So macht lesen keinen Spaß. Jemand, der gerne schwere deutsche Literatur liest, wird hier seinen ... Der grüne Heinrich ist ein sehr schwer zu lesendes Buch, da vieles sehr ausschweifend und in unendlich langen Sätzen formuliert ist. Ebenfalls ist vieles im Übertragenen Sinne zu verstehen, man muß oft überlegen, wie es gemeint ist. So macht lesen keinen Spaß. Jemand, der gerne schwere deutsche Literatur liest, wird hier seinen Spaß haben.


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