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Tod im Frühling

Ein Fall für Guarnaccia

detebe Band 21566

Magdalen Nabb

(2)
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Beschreibung

Schnee im März – in Florenz etwas so Ungewöhnliches, dass niemand bemerkt, wie zwei Ausländerinnen mit vorgehaltener Pistole aus der Stadt entführt werden. Eine von ihnen taucht schnell wieder auf. Die andere, eine reiche Amerikanerin, bleibt spurlos verschwunden. Die Suche führt in die toskanischen Hügel, zu den sardischen Schafhirten – eine sehr verschlossene Gemeinschaft. Die Lösung des Falls ist so unerwartet wie Schneefall in Florenz im Frühling.

"Im Gegensatz zu seinem populäreren und attraktiveren Kollegen Brunetti in Venedig arbeitet Guarnaccia viel langsamer und weniger spektakulär, aber er geht weit mehr in die Tiefe - als Leser wird man auf hochspannende Weise miteinbezogen." (Schweizer Bibliotheksdienst)

"Diesen Roman muß man sich gleichsam auf der Zunge zergehen lassen. Die Figuren sind mit wenigen Worten so prägnant charakterisiert, daß man ihr Kommen und Gehen mühelos mitverfolgen kann." (mid Nachrichten)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 22.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-21566-3
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 17,8/11,3/1,6 cm
Gewicht 194 g
Originaltitel Death in Springtime
Auflage 17. Auflage
Übersetzer Matthias Müller
Verkaufsrang 26587

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Kundenbewertungen

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atmosphärisch
von einer Kundin/einem Kunden am 13.05.2014

Die Entführung einer amerikanischen Studentin führt in das florentinische Hinterland zu einer eingeschworenen Gemeinschaft sardischer Schäfer. Guarnaccia selbst kommt in seinem 3.Fall kaum vor und kriminologische Hochspannung sucht man hier vergebens. Wer sich aber ohne festgelegte Erwartungen auf den Fall einlässt, wird mit ... Die Entführung einer amerikanischen Studentin führt in das florentinische Hinterland zu einer eingeschworenen Gemeinschaft sardischer Schäfer. Guarnaccia selbst kommt in seinem 3.Fall kaum vor und kriminologische Hochspannung sucht man hier vergebens. Wer sich aber ohne festgelegte Erwartungen auf den Fall einlässt, wird mit einem atmosphärisch dichten Roman aus dem schönen Florenz und seinem Hinterland belohnt.

Hindurch gegähnt!
von Olivia aus Eslohe (Sauerland) am 07.08.2007

Wer Brunetti kennt und Wallander liebt und auch ansonsten eher zu"hartem Tobak" neigt, wird enttäuscht sein. Die Story zieht sich, wirkliche Spannung kam nicht auf.


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