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Der Brief des Lord Chandos. Schriften zur Literatur, Kunst und Geschichte

Schriften zur Literatur, Kunst und Geschichte. Hrsg. v. Mathias Mayer

Reclam Universal-Bibliothek Band 18034

Hofmannsthals essayistisches Werk ist geprägt von einer Staunen erregenden Belesenheit in der Weltliteratur und den kosmopolitischen Interessen eines Vertreters des alten Europa. Diese Auswahl enthält den berühmten fiktiven "Brief" eines gewissen Lord Chandos, die allgemein gültige Formulierung moderner Sprachskepsis, und gibt einen Einblick in Hofmannsthals essayistisches Schaffen insgesamt.
Portrait
Hugo von Hofmannsthal (1. 2. 1874 Wien – 15. 7. 1929 Rodaun bei Wien) lebte und arbeitete nach einem Jura- und anschließenden Romanistik-Studium mit Promotion als freier Schriftsteller in Rodaun bei Wien. Der Fin-de-Siècle-Generation angehörend, wandte sich Hofmannsthal vom Ästhetizismus kommend einer skeptischen Reflexion der Realitätserfahrung zu und verarbeitete intensiv kulturelle Traditionen. Für Richard Strauss schrieb er Opernlibretti, mit ihm und Max Reinhardt gründete er der Salzburger Festspiele, für die er den »Jedermann« schrieb.
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    Biographie
    Das Schrifttum als geistiger Raum der Nation

    Anhang
    Nachweis der Erstdrucke
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Mathias Mayer
Seitenzahl 268
Erscheinungsdatum 01.03.2000
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-15-018034-1
Verlag Philipp Reclam Jun.
Maße (L/B/H) 14,6/9,5/1,7 cm
Gewicht 116 g
Unterrichtsfächer Deutsch, Kunst
Schulbuch (Taschenbuch)
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Zum Verständnis der Moderne und der modernen Literatur
von Buechermaxe aus München am 22.10.2006
Bewertet: Taschenbuch

Hugo von Hofmannsthals Brief des Lord Chandos ist in seiner dialogischen und reflexiven Form der Schlüsseltext zum Verständnis der literarischen Moderne, vielleicht sogar der modernen Kunst überhaupt. Er stellt dar, was in der Moderne als Sprachskepsis oder Bewußtseinskrise seit der Jahrhundertwende des 19. auf das 20. Jahrhunde... Hugo von Hofmannsthals Brief des Lord Chandos ist in seiner dialogischen und reflexiven Form der Schlüsseltext zum Verständnis der literarischen Moderne, vielleicht sogar der modernen Kunst überhaupt. Er stellt dar, was in der Moderne als Sprachskepsis oder Bewußtseinskrise seit der Jahrhundertwende des 19. auf das 20. Jahrhundert zu verstehen ist, in Texten über D'Anunzio, über Gedichte Georges, übers Drama und moderne Prosa, über modernes Schreiben und modernes Leben schlechthin. Dieses Buch ist ein Markstein auf dem Weg des Verständnisses modernen Denkens und Schreibens und muss daher unbedingt empfohlen werden.