Beton

Thomas Bernhard

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Beschreibung


Rudolf, der Erzähler dieses 1982 erschienenen Buches, bereitet seit einem Jahrzehnt mit leidenschaftlichem Ernst eine größere wissenschaftliche Arbeit über seinen Lieblingskomponisten Felix Mendelssohn-Bartholdy vor. Nachdem er zuerst durch den Besuch seiner Schwester und dann, nach ihrem Weggang, durch die quälende Furcht, sie könnte wieder zurückkommen, am Schreiben des ersten Satzes seiner Studie gehindert wird, quält ihn die »Hölle des Alleinseins«. Deshalb packt er die Koffer, nimmt nur die wichtigsten seiner Schriftstücke mit, um in Palma seine Arbeit zu realisieren. In einem dortigen Cafe erinnert er sich an eine junge Frau, die ihn bei seinem letzten Palma-Aufenthalt vor eineinhalb Jahren angesprochen hatte. Sie war verzweifelt, ihr Mann hatte sich nachts vom Balkon des Hotels Paris gestürzt. Auf dem Friedhof von Palma, in einem der sieben Stock hohen Betonbestattungskästen, ist er beerdigt worden. Noch jetzt, eineinhalb Jahre danach, sieht er das verzweifelte Gesicht der Frau. Nun hat er eine Reihe von ersten Sätzen für seine Arbeit im Ohr, aber auch das Unglück der jungen Frau. Er nimmt ein Taxi, fährt zum Friedhof und findet an der Tafel neben dem Namen des Mannes nun auch den Namen der Frau: suicido – erfährt er.

Thomas Bernhard, 1931 in Heerlen (Niederlande) geboren, starb im Februar 1989 in Gmunden (Oberösterreich). Er zählt zu den bedeutendsten österreichischen Schriftstellern und wurde unter anderem 1970 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1972 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Der Suhrkamp Verlag publiziert eine Werkausgabe in 22 Bänden.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 212
Erscheinungsdatum 06.02.1988
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-37988-2
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 17,6/11,1/1,5 cm
Gewicht 142 g
Auflage 11. Auflage

Buchhändler-Empfehlungen

"Expedition in die Urwälder des Alleinseins."

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Mit dem misanthropen Maler dieses Romans muss man meiner Meinung nach erst ein wenig warm werden (-Wortzwitz-), ehe man sich seiner Gedanken annehmen kann. Sie sind immerhin voll weltlicher Abgründe, düsterer Selbstreflexionen und hypochondrischer Nörgeleien. Letztlich erweist sich das Buch aber als ebenso düster wie interessant. Sicherlich kein Werk für "Zwischendurch", aber die investierte Konzentration des Lesers macht sich bezahlt.

unbeschreiblich, naturgemäß

Edith Berger, Thalia-Buchhandlung Graz

.....wir dürfen natürlich nicht in den Fehler verfallen, einer solchen Frau das Geistige in ihren Kopf hineinzutrommeln, wie ich das am Anfang versucht habe, worin ich naturgemäß scheitern mußte, die Behutsamkeit ist es auch da, die zum Ziel führt, sagte Reger damals in der Singerstraßenwohnung.Alles, das meine Frau geliebt hat bevor ich sie kennenlernte, hat sie, nachdem ich sie aufgeklärt habe, nicht mehr geliebt....... Aber ich habe ihr natürlich mit der Zeit die falsche und also die wertlose Literatur austreiben können und die falsche und wertlose Musik, sagte Reger, und ich habe sie mit wesentlichen Teilen der Weltphilosophie bekannt gemacht. Der weibliche Kopf ist der widerspenstigste, so Reger damals in der Singerstraßenwohnung, wir glauben, er ist zugänglich, während er doch unzugänglich ist.......... Wenn ich ein Buch aus Bernhard's Werk besonders hervorheben möchte, dann ist es dieses. Lesevernügen pur.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
20
4
2
1
1

Thomas Bernhard "Alte Meister"
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 15.01.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich kann den Comic auf meinem E Book nicht lesen. Schrift ist zu klein und kann nicht vergrössert werden!

Ein streitbarer Geist
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 09.05.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Thomas Bernhard lesen ist immer ein Parforceritt.Anders kann und will ich es nicht beschreiben.Und er ist,man staune,immer noch aktuell.Seine Bissigleit,seine Sturheit,seine Ungebrochenheit.Und gerade durch die Reaktionen beim Erscheinen des Buches,wird er bestätigt.Denn diese oberflächlichen Fratzen und Möchtegern-Menschen sind... Thomas Bernhard lesen ist immer ein Parforceritt.Anders kann und will ich es nicht beschreiben.Und er ist,man staune,immer noch aktuell.Seine Bissigleit,seine Sturheit,seine Ungebrochenheit.Und gerade durch die Reaktionen beim Erscheinen des Buches,wird er bestätigt.Denn diese oberflächlichen Fratzen und Möchtegern-Menschen sind entlarvt,blossgestellt.Niemand anderes hat diese Wucht,diese Wut und konnte sie so ausdrücken wie dieser grossartige Mann.Es sei jedem ans Herz gelegt.

Angst
von Patrick Nagl aus Wien am 14.01.2014

Rudolf schreibt an einer wissenschaftlichen Abhandlung über seinen Lieblingskomponisten Medelssohn-Bartholdy. Unterbrochen wird er durch den spontanen Besuch seiner Schwester, die ihn jedoch bald wieder verlässt. Die Angst des Alleinseins macht dem Hauptprotagonisten Angst, solche Angst, das er beschließt sofort abzureisen um an... Rudolf schreibt an einer wissenschaftlichen Abhandlung über seinen Lieblingskomponisten Medelssohn-Bartholdy. Unterbrochen wird er durch den spontanen Besuch seiner Schwester, die ihn jedoch bald wieder verlässt. Die Angst des Alleinseins macht dem Hauptprotagonisten Angst, solche Angst, das er beschließt sofort abzureisen um anderorts sein Werk zu vollenden....


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