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Salz auf unserer Haut

Roman

Benoite Groult

(19)
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Beschreibung

Die Geschichte einer im Grunde unmöglichen, einzigartigen Liebe: George, die Pariser Intellektuelle, und Gauvin, der bretonische Fischer - Welten trennen die beiden, die Barrieren von Erziehung und Bildung, von Weltanschauung und Geschmack stehen zwischen ihnen. Ein Leben miteinander halten beide für unmöglich. Und doch zieht sie ein Verlangen zueinander, das stärker ist als Vernunft und Konvention, eine Leidenschaft, die, auch als die Liebenden älter und reifer werden, nicht erlischt. Ein Roman voll Zärtlichkeit und Sinnlichkeit, zugleich das Porträt einer freien, selbstständigen Frau, die zu ihren Gefühlen steht.

'Ein Plädoyer für die Liebe ohne Schuldgefühle. Benoite Groult bringt das Kunsstück fertig, eine ganz einfache, überzeugende Liebesgeschichte zu schreiben.' (Brigitte)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 319
Erscheinungsdatum 23.03.2004
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-62708-2
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,5 cm
Gewicht 242 g
Originaltitel Les Vaisseaux du Coeur
Übersetzer Irène Kuhn
Verkaufsrang 7715

Buchhändler-Empfehlungen

Sinnlich und authentisch

Gregor Schwarzenbrunner, Thalia-Buchhandlung Linz, Zentrale

Lange vor Shades of Grey hat ein Roman Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts einiges an Aufsehen erregt. Die freizügig dargestellte Sexualität und die sehr selbstbewusste Frau, die sich einen Liebhaber leistet galt in Frankreich als pornografisches Skandalbuch. Allerdings erreichte erst durch diesen Skandal eine europaweite Aufmerksamkeit. Salz auf unserer Haut wurde mit über 3 Millionen verkaufen Exemplaren ein Bestseller. 1992 wurde er sogar unter demselben Titel verfilmt, allerdings mit durchwegs gemischten Kritiken. So hat Benoît Groult in einem Interview die Darstellung der Charaktere kritisiert: George sei in dem Film nur eine Karikatur, und der Fischer ein Machoverschnitt. Starke weibliche Charaktere sind bis heute eine Seltenheit in Film und Fernsehen. Salz auf unserer Haut ist ein starker Roman, keineswegs pornografisch und rutscht mit keiner Silbe ins Vulgäre ab. Es ist ein sehr sinnlicher und authentischer Roman.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
13
5
1
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Ein Klassiker für jeden kleinen Literaturwissenschaftler
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Oeynhausen am 08.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

'Salz auf unserer Haut' thematisiert die Grenzen der Liebe, die Emanzipation der Frau und die Frau in der Rolle als Frau- nicht typischerweise als Mutter, Ehefrau etc. Mich hat das Buch sehr gepackt, es ist das beste Buch, was ich gelesen habe. Mithilfe der Erzählerin, die gleichzeitig auch die Protagonistin ihrer eigenen Gesc... 'Salz auf unserer Haut' thematisiert die Grenzen der Liebe, die Emanzipation der Frau und die Frau in der Rolle als Frau- nicht typischerweise als Mutter, Ehefrau etc. Mich hat das Buch sehr gepackt, es ist das beste Buch, was ich gelesen habe. Mithilfe der Erzählerin, die gleichzeitig auch die Protagonistin ihrer eigenen Geschichte ist, werden nicht allein Ereignisse geschildert, sondern es wird sich auch gleichzeitig auf eine humorvolle Art mit dem Phänomen 'Sprache' auseinandergesetzt. Aufgrund der von der männlichen Bevölkerung geprägten Begriffe, die die Protagonisten als zu abwertend oder unzureichend empfindet, werden von ihr neue Begriffe kreiert, mit denen sie bewusst übertreibt bzw. sogar bewusst schockiert. Ein Buch, welches Ihresgleichen sucht. Jedes geschriebene Wort kann durch kein weiteres ersetzt werden, jeder Ausdruck ist bewusst gewählt - wirklich ein Meisterwerk! Damit auch eine ganz klare Lese-Empfehlung, vor allem für diejenigen, die sich gerne mit Sprache und vor allem deren Möglichkeiten und Wirkungen befassen.

Außergewöhnliche Liebesgeschichte
von Lesefieber am 30.07.2017

Groult hat mit ihrem Erstlingswerk vor knapp 30 Jahren einen Skandal ausgelöst. Die offene und zum Teil unverblümte Sprache war damals nicht üblich. Heute in Zeiten von Shades of Gray ruft das keine Empörung mehr hervor. Die Sprache der Autorin schwankt zwischen romantisch verspielt und ordinär, zum Teil auch albern. Das Buch fü... Groult hat mit ihrem Erstlingswerk vor knapp 30 Jahren einen Skandal ausgelöst. Die offene und zum Teil unverblümte Sprache war damals nicht üblich. Heute in Zeiten von Shades of Gray ruft das keine Empörung mehr hervor. Die Sprache der Autorin schwankt zwischen romantisch verspielt und ordinär, zum Teil auch albern. Das Buch führte nach dem Erscheinen auf dem deutschen Markt 2 Jahre die Bestsellerliste an und ich hatte es vor 25 Jahren bereits gelesen. Es hatte mir damals nicht gefallen, zu wenig Handlung und zu viel Sex. Jetzt, nachdem mir das Buch wieder in die Hände gefallen ist, war ich neugierig, wie es heute auf mich wirkt. Mir gefällt der ungewöhnliche Erzählstil, vielleicht ist das typisch Französisch. Die Hauptfigur begehrt den ungebildeten Nachbarn vom Dorf, wo sie als Kinder ihre Ferien verbringt. Die körperliche Anziehung reicht für sie aber nicht für eine Ehe aus. Dennoch kann sie nicht von ihm lassen, trotz einer festen Beziehung und einer Ehe trifft sie sich weiterhin mit dem Fischer und genießt den Sex mit ihm ausgiebig, schaut aber sonst auf ihn herab, zu viel trennt die beiden voneinander. Man erlebt die Beziehung aus ihrer Sicht über 30 Jahre, wie sie ihre Treffen als Auszeiten von ihren Ehen erleben und sich im Laufe der Jahre weiterentwickeln. Dabei geht es nach meiner Meinung weniger um Liebe, zumindest von ihrer Seite, sondern mehr um das Erfüllen von Sehnsüchten und Bedürfnissen, aber vielleicht ist das auch Liebe. Das Buch zählt für mich zu den Klassikern.

französisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2017

Eine Liebesgeschichte als so wunderbar französisch leichtfüßig daherkommende Erzählung im Plauderton, die gute Laune macht und dabei voller Ernst und intellektuellem Hintergund ist!


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