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Trost der Philosophie

Eine Gebrauchsanweisung

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Alain de Botton, Autor des Bestsellers ‚Wie Proust Ihr Leben verändern kann', ist in seinem amüsanten und geistreichen Buch der Frage nachgegangen, welche Tröstungen bei den Lebensproblemen moderner Zeitgenossen die Philosophie bereithält, genauer: welche Hilfsangebote Sokrates, Epikur, Seneca, Montaigne, Schopenhauer und Nietzsche machen könnten, wenn man denn deren Leben und Werk zu Rate zöge
Portrait
Alain de Botton gründete 2008 die >School of LifeLiteraturpreise:u.a.:Prix Européen de L'Essai »Charles Veillon« 2003Wrtschaftsbuchpreis des Jahres 2004, verliehen von der Financial Times Deutschland und getAbstract
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 01.09.2002
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-15639-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/1,9 cm
Gewicht 240 g
Originaltitel Consolations of Philosophy
Abbildungen mit zahlreichen Abbildungen 19 cm
Auflage 5
Übersetzer Silvia Morawetz
Buch (Taschenbuch)
10,30
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Erscheint demnächst (Nachdruck)
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Kundenbewertungen

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zwiespältig
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 14.03.2014

Für mich ein sehr zwiespältiger Text (mit vielen belanglosenn Bildchen dazu). Vieles wirkt zuweilen fast kindisch naiv und richtet sich wohl eher an sehr junge Schwerenöter oder so. Einige seichte Gedankenschrauben werten das Ganze ebenfalls ab. Würde an dieser Stelle dringend empfehlen, nicht ewig die alten, gleichen Philosophen quasi... Für mich ein sehr zwiespältiger Text (mit vielen belanglosenn Bildchen dazu). Vieles wirkt zuweilen fast kindisch naiv und richtet sich wohl eher an sehr junge Schwerenöter oder so. Einige seichte Gedankenschrauben werten das Ganze ebenfalls ab. Würde an dieser Stelle dringend empfehlen, nicht ewig die alten, gleichen Philosophen quasi aus der Barbarenzeit der Menschheit zu lesen, sondern mehr die zeitgenössischen, lebenden Denker. Das kann auch ein Sloterdijk sein oder Wilhelm Schmid uä., es müssen nicht gleich die schweren Habermas, Honneth, Luhmann usw. sein (obschon sehr zu empfehlen). Uralte Philosophien ziehen einem oft in eine archaische Untiefe runter, die uns heute eher fremd und naiv erscheint. Darum geniesse ich alte Texte mit grosser Vorsicht, höchstens noch historisch interessant, für den heutigen Alltag aber oft eher hinderlich.