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Die Feindin

Roman

detebe Band 20276

Margaret Millar

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Beschreibung

Es ist Ende August, die Sommerferien sind vorbei, und der Schulspielplatz in der Kleinstadt San Felice wird wieder von den Kindern bevölkert. Orte mit Kindern sind zu meiden, wenn man schon mal einem kleinen Mädchen zu nahe gekommen ist und die Polizei davon weiß … Von einem sympathischen Pädophilen und einer kriminellen Moraltante.

Margaret Millar, geboren 1915 in Kitchener, Ontario, studierte klassische Philologie, Archäologie und Psychologie, brachte es als Pianistin zum Konzertdiplom, arbeitete in Hollywood und erhielt so die gediegene Ausbildung zum Verfassen von Psycho-Thrillern. Seit 1938 war sie mit Kenneth Millar, besser bekannt als Ross Macdonald, verheiratet. Die First Lady of Crime, gekrönt mit dem Edgar-Allan-Poe-Preis und gefeiert als witzigste Analytikerin des American Way of Life and Death, starb 1994 in Santa Barbara.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 28.01.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-20276-2
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,2/11,3/2,7 cm
Gewicht 294 g
Originaltitel The Fiend
Auflage 14. Auflage
Übersetzer Elisabeth Gilbert

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  • "Es ist Ende August, und die Kinder werden langsam ihrer Sommerfreiheit überdrüssig. Sie haben zu viele Stunden damit zugebracht, ihren eigenen Launen nachzugeben. Arme und Beine sind zerkratzt und zerschunden. Das Meerwasser hat ihre Haare zu Stroh gebleicht, und die Sonne hat grausame rote Sonnenbrandflecken auf ihren Backenknochen und Nasen zurückgelassen. Alle Bäume sind erklettert, alle Pfade ausgekundschaftet, alle Klippen durchforscht, und allen Wellen ist getrotzt worden. Jetzt, wo die Schule wieder in greifbare Nähe gerückt ist, beginnen sie sich langsam auf dem Schulspielplatz herumzudrücken. Daneben steht ein grüner Zweisitzer. In dem Auto sitzt ein Mann, der dort gar nicht sitzen dürfte, weil es dort eine Ansammlung von Kindern gibt.Orte mit Kindern sind zu meiden, wenn man einmal, in frühen Jahren, einem Kind zu nahe gekommen ist, was die Polizei weiß. Kinder sind leicht zu beschädigen, weil sie kleiner sind und eine kindliche Seele haben ...