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Die Pest

Roman

Albert Camus

(26)
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Beschreibung

«Camus irrt sich nicht in seinem Roman. Das Drama sind nicht die, die durch die Hintertür zum Friedhof entwischen – und für die die Angst vor der Pest endlich vorbei war –, sondern die Lebenden, die in ihren stickigen Schlafzimmern Blut schwitzten, ohne der belagerten Stadt entfliehen zu können.» (Gabriel García Márquez)Die Stadt Oran wird von rätselhaften Ereignissen heimgesucht. Die Ratten kommen aus den Kanälen und verenden auf den Straßen. Kurze Zeit später sterben die ersten Menschen an einem heimtückischen Fieber: Die Pest wütet in der Stadt. Oran wird hermetisch abgeriegelt. Ein Entkommen ist nicht möglich. Albert Camus’ erfolgreichster Roman gehört zu den Klassikern der Weltliteratur. In ihm seziert er hellsichtig das menschliche Handeln im Angesicht einer Katastrophe.

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in ärmlichen Verhältnissen als Sohn einer Spanierin und eines Elsässers in Mondovi, Algerien, geboren. Von 1933 bis 1936 studierte er an der Universität Algier Philosophie. 1934 trat er der Kommunistischen Partei Algeriens bei und gründete im Jahr darauf das «Theater der Arbeit». 1937 brach er mit der KP. 1938 entstand sein erstes Drama «Caligula», das 1945 uraufgeführt wurde. Camus zog 1940 nach Paris. Neben seinen Dramen begründeten der Roman «Der Fremde» und der Essay «Der Mythos von Sisyphos» sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur. Am 4. Januar 1960 starb er bei einem Autounfall.Das Gesamtwerk von Albert Camus liegt im Rowohlt Verlag vor.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 349
Erscheinungsdatum 01.06.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-22500-0
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,6/3 cm
Gewicht 283 g
Originaltitel La Peste
Auflage 94. Auflage, Neuübersetzung
Übersetzer Uli Aumüller

Buchhändler-Empfehlungen

„Dummheit ist immer beharrlich“

Dr. Ralf ROTHER, Thalia-Buchhandlung Wien

Die zweite Lektüre, die ich für die Corona-Quarantäne empfehlen möchte, ist der Roman „Die Pest“ von Albert Camus. „Fast“ - möchte man sagen, dass sich kein anderes Buch jetzt zu Zeiten unserer eigenen Quarantäne mehr zum Lesen eignet wie das Buch von Camus. Jedoch muss man einwenden, dass Camus seinen Roman zu Zeiten des aufkommenden Faschismus, während der Judenverfolgungen und des Zweiten Weltkriegs schrieb. Allerdings sucht das Absurde und Prekäre die menschliche Existenz nicht nur zu Kriegszeiten heim. Camus‘ Roman ist kein Buch über den Krieg, er ist eher ein Roman über die in ihre Existenz ausgesetzte Menschheit: Eine Menschheit, die in einem zur Normalität werdenden Ausnahmezustand ihrer Sinnlosigkeit gewahr wird, womöglich aber auch nur allzu schnell bereit ist die Brutalität des Ausnahmezustands für die Regel zu halten.

Ein dystopischer Pesthauch

Christina Welser, Thalia-Buchhandlung Salzburg

Egal ob man Camus' Geschichte im zeitlichen Kontext betrachtet oder ganz unbefangen an das Buch heran geht; es weiß zu überzeugen! Die Sprache erzeugt eine beispiellose Atmosphäre, die ihre Leser nur so mitreißt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
20
4
1
0
1

Muss man lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Neustadt am 28.07.2020

Ein absoluter Klassiker, den man gelesen haben muss. Camus schafft es mit dem Werk, das menschliche Verhalten in einer aussichtslosen Situation gut zu beleuchten. Besonders bei der derzeitigen Pandemie lassen sich einige Parallelen finden.

von einer Kundin/einem Kunden am 07.07.2020
Bewertet: anderes Format

Ein Klassiker um den Horizont zu erweitern! Es besticht mit wundervollen Dialogen und Gesprächen der Charaktere, genauso wie mit der dystopischen Umwelt. Einfach unglaublich gut!

von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2020
Bewertet: anderes Format

Hochinteressante Charakterstudien.


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  • Aus dem Französischen von Uli Aumüller