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Paula

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»Hör mir zu, Paula, ich erzähle dir eine Geschichte, damit du nicht so verloren bist, wenn du wieder aufwachst.« Das Unfaßbare geschah im Dezember 1991, als lsabel Allendes Tochter Paula plötzlich schwer erkrankte und kurz darauf ins Koma fiel. Eine heimtückische Stoffwechselkrankheit hatte die lebensfrohe junge Frau jäh niedergeworfen, im Herbst 1992 starb sie. Das Schicksal ihrer Tochter wurde für lsabel Allende zur schwersten Prüfung ihres Lebens. Um die Hoffnung nicht zu verlieren, schrieb sie, der Tochter zur Erinnerung um sich selbst zur Tröstung, »das Buch ihres Lebens – in doppelter Hinsieht« (Bayerischer Rundfunk), ihr persönlichstes und intimstes Buch »eine Hymne auf das Leben« (stern)
Rezension
"Ihr persönlichstes und intimstes Buch, eine Hymne auf das Leben." (stern)
Portrait
Isabel Allende, 1942 in Chile geboren, ging nach Pinochets Militärputsch 1973 ins Exil. Die Erinnerungen ihrer Familie, die untrennbar mit der Geschichte ihres Landes verwoben sind, verarbeitete sie in dem Weltbestseller Das Geisterhaus. Allende zählt zu den meistgelesenen Autorinnen weltweit, ihr gesamtes Werk erscheint auf Deutsch im Suhrkamp Verlag.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 27.04.1998
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-39340-6
Verlag Suhrkamp Verlag AG
Maße (L/B/H) 19,1/11,8/2,7 cm
Gewicht 333 g
Auflage 11
Übersetzer Lieselotte Kolanoske
Verkaufsrang 7.008
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Buchhändler-Empfehlungen

„Traurig und wunderschön zugleich“

Andrea Felsner, Thalia-Buchhandlung Krems

"Hör mir zu, Paula, ich werde dir eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du aufwachst, nicht gar so verloren bist." Mit diesen Worten beginnt Isabel Allendes "Lebensroman". Ihre Tochter Paula liegt im Koma und um diese furchtbare Situation zu verarbeiten, beginnt sie einen Brief an Paula zu schreiben. Sie möchte ihr einige Erinnerungen bewahren und so schreibt sie ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihrer Familie auf. Aber auch über ihr Land Chile und die vielen Veränderungen, die dieses Land mitmachte, berichtet sie in diesem Brief.
Ein ernstes, trauriges Buch, das mich tief berührt hat. Aber auch ein sehr offenes, ehrliches Buch und wie bei allen Büchern von Isabel Allende hat man das Gefühl, mittendrin zu sein.
"Hör mir zu, Paula, ich werde dir eine Geschichte erzählen, damit du, wenn du aufwachst, nicht gar so verloren bist." Mit diesen Worten beginnt Isabel Allendes "Lebensroman". Ihre Tochter Paula liegt im Koma und um diese furchtbare Situation zu verarbeiten, beginnt sie einen Brief an Paula zu schreiben. Sie möchte ihr einige Erinnerungen bewahren und so schreibt sie ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihrer Familie auf. Aber auch über ihr Land Chile und die vielen Veränderungen, die dieses Land mitmachte, berichtet sie in diesem Brief.
Ein ernstes, trauriges Buch, das mich tief berührt hat. Aber auch ein sehr offenes, ehrliches Buch und wie bei allen Büchern von Isabel Allende hat man das Gefühl, mittendrin zu sein.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein berührendes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Dassow am 14.10.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kannte von Isabel Allende bisher zwei Romane, z. B. "Das Geisterhaus", die ich sehr gerne gelesen habe. In "Paula" beschreibt die Autorin, wie ihre Tochter mit 28 Jahren aufgrund einer schweren Erkrankung ins Koma fällt und nach einem Jahr stirbt. Parallel erzählt sie ihre eigene Lebensgeschichte und die... Ich kannte von Isabel Allende bisher zwei Romane, z. B. "Das Geisterhaus", die ich sehr gerne gelesen habe. In "Paula" beschreibt die Autorin, wie ihre Tochter mit 28 Jahren aufgrund einer schweren Erkrankung ins Koma fällt und nach einem Jahr stirbt. Parallel erzählt sie ihre eigene Lebensgeschichte und die ihrer Familie. Es ist ein sehr persönliches Buch der Autorin. Es hat mich beim Lesen gefesselt und berührt. Mir wurde auch klar, dass Isabel Allende in ihren Romanen autobiographische Teile verwendet und reale Personen aus ihrem Verwandten- und Freundeskreis als Vorbilder für ihre Romanhelden und - heldinnen nimmt. Mir hat das Buch Lust auf mehr von Frau Allende gemacht.

Sehr emotional
von Claudia am 18.10.2013

Kurzbeschreibung: In diesem Buch erzählt Isabell Allende ihrer im Koma liegenden Tochter die Geschichte ihrer eigenen Familie. Der Familie von Salvador Allende, dem Präsidenten von Chile, der auf demokratische Weise einen sozialistischen Staat aufbauen wollte. Er wurde dann im Jahre 1973 durch einen Militärputsch gestürzt, was nicht nur seine Familie... Kurzbeschreibung: In diesem Buch erzählt Isabell Allende ihrer im Koma liegenden Tochter die Geschichte ihrer eigenen Familie. Der Familie von Salvador Allende, dem Präsidenten von Chile, der auf demokratische Weise einen sozialistischen Staat aufbauen wollte. Er wurde dann im Jahre 1973 durch einen Militärputsch gestürzt, was nicht nur seine Familie sondern das ganze Land in eine schreckliche Situation brachte, von der es sich heute noch erholen muss. Salvador Allende beging Selbstmord. Isabell ist die Cousine 2. Grades von Salvador Allende und somit sind auch sie, ihre Eltern und Geschwister in großem Ausmaße betroffen. Das Leben von Isabell und ihrer Familie ist so facetten- und wendungsreich, das dieses Buch niemals langweilig wird. Auch wenn man die Geschichte Chiles einigermaßen kennt, so kann man in diesem Buch auch Einblick in die Gefühlswelt der Bevölkerung und unmittelbar Betroffenen bekommen. Nebenbei wird immer wieder von Paula berichtet, ihrem Leben und Leiden. Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist ein sehr persönliches Buch der Schriftstellerin, das auch Einblicke in die intimste Gedankenwelt von ihr und ihren Angehörigen bietet. Ich kann es nur empfehlen, vor allem wenn man sich für die politischen Begebenheiten in Chile interessiert.

nicht der beste Allende
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2010

"Paula" war das erste persönliche Werk von Isabel Allende. Sie verarbeitet dabei die letzte Zeit mit ihrer geliebten Tochter und den anschließenden Abschied von ihr. Ein sehr gefühlskräftiger Roman, der sehr persönlich ist und die Autorin von ihrer privaten Seite zeigt. Als Bettlektüre ist "Paula" jedoch nicht unbedingt zu... "Paula" war das erste persönliche Werk von Isabel Allende. Sie verarbeitet dabei die letzte Zeit mit ihrer geliebten Tochter und den anschließenden Abschied von ihr. Ein sehr gefühlskräftiger Roman, der sehr persönlich ist und die Autorin von ihrer privaten Seite zeigt. Als Bettlektüre ist "Paula" jedoch nicht unbedingt zu empfehlen, da es doch keine so leichte Kost ist. Das Geschriebene lässt sich zwar wunderbar lesen, wie alle Allende Bücher, dennoch kommt dieses Werk nicht an Allendes Meisterwerk "Das Geisterhaus" heran. "Paula! als lesenswert für alle, die die persönliche Seite von Isabel Allende mehr kennen lernen wollen. Denen, die Romane suchen, die sie von der Härte des Alltag ablenkt, sei jedoch abgeraten.