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Großes Solo für Anton

Roman

detebe Band 20329

Herbert Rosendorfer

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Beschreibung

Anton L. – vormals glückloser Fremdenführer, nunmehr unglücklicher Finanzbeamter – wacht eines Morgens in seinem Untermieterzimmer auf, um zu erfahren, dass alle Mitmenschen verschwunden sind. Einfach weg, von einer namenlosen Katastrophe spurlos dahingerafft. Langsam schickt sich Anton solo in sein Schicksal und begibt sich auf die Suche nach der verlorenen Welt:
Der letzte Held im Erziehungsroman zur Endzeit. Ein Doktor Faust unserer Tage – zeitgemäß zwangsläufig eine ordinärere Ausgabe, doch auch mit mancherlei Erinnerungen an diverse Gretchen belastet und ebenso mit dem fatalen (und folgenreichen) Hang zum Höheren (oder Tieferen) geschlagen – findet sich am Kreuzweg von Barock und Bombe, Mystik und Plastik, Apokalypse und Gelächter, gerät in die letzten Dinge, geht zu den Gründen und zu Grunde.

"Ist Anton L. ein Faust der Endzeit? Herbert Rosendorfer erweist sich auch diesmal als großer Fabulierer, der die Konditionen der Realität surrealistisch überspringt, ein grotesker Phantast, der die Rätselspiele liebt." (Sender Freies Berlin)

"AntonL. erwacht eines Morgens, um zu erfahren, daß alle anderen Menschen verschwunden sind. Seine Suche nach der verlorenen Welt soll den Erweis der Wahrheit Mallarmes bringen: Der Endzweck der Welt ist ein Buch. Wer jedoch Rosendorfer kennt, wird hier nicht Literatur um ihrer selbst willen erwarten, sondern ein satirisches Werk voller Humor und Hintergründigkeit." (Österreichischer Rundfunk)

"Nur wer eine gehörige Portion an Humorlosigkeit besitzt, kann gegen diesen Rosendorfer argumentieren, ihn verständlich zu machen ist vielleicht so schwierig wie der Versuch, einem Norddeutschen den Herzmanovsky zu erklären." (Frankfurter Rundschau)

"Freunde des schwarzen Humors, Horror-Fans und Überwirklichkeitspartisanen werdena auf ihre R echnung kommen, Rosendorfianer und Rosendorferologen werden mit Vergnügen die von ihnen geschätzte Handschrift des von ihnen geschätzten Autors wiedererkennen ..."(Die Welt)

Herbert Rosendorfer, geboren 1934 in Bozen, Südtirol, zog 1939 mit seinen Eltern nach München. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften arbeitete er zunächst als Staatsanwalt und Amtsrichter in München und anschließend als Richter am Oberlandesgericht in Naumburg. Von 1990 bis zu seiner Pensionierung 1997 lehrte er als Professor für bayerische Literaturgeschichte. Zeit seines Lebens verfasste er Romane, Erzählungen, Theaterstücke und Drehbücher. Herbert Rosendorfer starb 2012.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 333
Erscheinungsdatum 10.11.1992
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-20329-5
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18,3/11,4/2,4 cm
Gewicht 292 g
Auflage 17. bearb. Auflage

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