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Furcht und Elend des Dritten Reiches

edition suhrkamp Band 392


Der ursprüngliche Titel Deutschland - ein Greuelmärchen zeigt, in welche Tradition Brecht dieses Stück eingereiht wissen wollte Er sah die Verhältnisse im »Reich« mit dem scharfen Blick der Emigranten und beschrieb sie mit knapper, realistischer Genauigkeit. Die vierundzwanzig Szenen des Stücks zeichnen das Bild des Faschismus und der ihn konstituierenden Mentalität.

Portrait
Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 124
Erscheinungsdatum 06.01.1970
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-518-10392-0
Verlag Suhrkamp
Maße (L/B/H) 17,7/10,8/1 cm
Gewicht 83 g
Auflage 33. Auflage
Verkaufsrang 47275
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2017
Bewertet: anderes Format

Gerade auch für jüngere Leser, die sich über die Zeit des Nationalsozialismus informieren möchten, sind diese kurzen Texte gut geeignet. Sie beschreiben die einfachen Leute.

von einer Kundin/einem Kunden aus Bayreuth am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

24 Szenen geben in knappem, realistischem Stil das Bild des Faschismus am Vorabend des 2. Weltkriegs wieder. Beklemmend und nachdenklich stimmend.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein nachdenklich stimmendes Stück, in der für Brecht typischen Knappheit und Unbestechlichkeit erzählt. Sezierend. Ein wichtiges Stück Literaturgeschichte gegen das Vergessen.